Träumerle

Der Blog zur Aue

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Weihnachten

Nun wird es wohl ein Weihnachten im Frühling werden. Für nächste Woche sind über 10 Grad angekündigt, keine weiße Pracht ist in Sicht.
Der letzte Arbeitstag ist geschafft. Alle Einkäufe sind erledigt, alle Geschenke besorgt, nur der Baum muss noch am Wochenende abgeholt werden (ausgesucht ist er ja schon).

War es in den letzten Tagen recht still hier, so werde ich mich nun ganz zurück ziehen über die Feiertage, nur für die Familie da sein.

Ich wünsche allen Lesern ein friedliches Weihnachtsfest.

So viel Feierei

Ich komm momentan nicht dazu, eure Kommentare zu beantworten. Und auch jetzt nur schnell ein Piep von mir so zwischendurch.
Ein turbulentes Wochenende liegt hinter uns.
Am Sonnabend hatte meine Schwiegermutter Geburtstag, gestern meine Mam und ich, heut hat ein Freund. Dann sind die Feierlichkeiten erst mal geschafft.

Vielen lieben Dank für die netten Mails, Anrufe, Glückwünsche, Geschenke.
Dieser liebenswerte Teddy – alles Handarbeit – hat den Weg von Hamburg nach Königsbrück geschafft und wird von nun an immer mein Begleiter auf Reisen sein.

Die schönste Überraschung lieferten meine Kinder ab: ein Träumerle:

Das werde ich bestimmt irgendwie und irgendwo in mein Blog mit einbasteln.

Morgen kehrt dann endlich Ruhe ein und ich werde meine Blogrunden wieder schaffen.
Habt eine nicht so stressige letzte Arbeitswoche vor dem Fest. Ich muss noch bis Freitag arbeiten gehen.

Verschneite Aue

Gestern bin ich mal alleine losgezogen in die Aue. Ich wollte weit hinter laufen, Ende September war ich da zum letzten Mal. Bloß gut, dass ich Johnny nicht mitgenommen habe. Wer läuft bei dem Schnee schon durch die Aue? ICH!

Doch schon nach hundert Metern merkte ich: das wird anstrengend. Bin  hunderte Meter gelaufen wie ein Storch, zum Schluss war meine Hose bis zu den Knien nass. Ich habe mit mir selber geredet: „Nee, was macht man nicht alles für ein schönes Foto“. „Bin ich blöd“ (ja, hab ich wirklich gesagt) :mrgreen:

Ich habe an mehreren Stellen Biberspuren entdeckt. Da wechselte er von einer Seite auf die andere ins Wasser. Ansonsten war nichts zu sehen, kein Reh, kein Biber, kein Reiher, nicht mal Sonne.

Langsam fing es wieder an zu schneien und ich dachte nur „Ach nee, nicht schon wieder – nicht schon wieder Schnee schieben“ 😆

Auf den Bäumen lag schon gar nicht mehr so viel. Da es nun tauen sollte, wollte ich wenigstens ein paar Schneebilder einfangen.

Dieser Marsch war es mir wert. Am Abend aber kam ein kleiner Dämpfer. Nun ist es doch passiert: ich hab mich auf den Hosenboden gesetzt. Zum Glück nur seitlich, nicht auf den Steiß. Spiegelglatt war es auf der Straße, sogar Johnny ist gerutscht. Heut hab ich endlich dran gedacht, meine Spikes über die Schuhe zu ziehen. Man, läuft sich das komisch – aber hilft.

Gestern Abend war ich dann noch mit meiner Mam zu einem Lichtbildervortrag in der Naturschutzverwaltung. Es ging um die Jahreszeiten im Naturschutzgebiet. Schön war es, ich habe den Vortrag sehr genossen.

Ruhige Zeit

Die Weihnachtszeit sollte auch eine ruhige und besinnliche Zeit sein. Momentan ist sie das bei mir überhaupt nicht. Deshalb wird es hier etwas stiller bleiben im Blog, denn es gibt so vieles zu tun.
Vorab ein paar treffende Zeilen. Diesen Spruch habe ich für die diesjähre Weihnachtspost auf Arbeit verwendet:

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit
ist es das gleiche Spiel:
es gibt noch so viel zu tun,
doch das Jahr rennt schon zum Ziel.

Alle hasten, planen, kaufen,
Besinnlichkeit kehrt noch nicht ein,
dabei sollte das Fest der Liebe
doch das schönste im Jahre sein.

Nun schalten wir mal einen Gang zurück,
nehmen uns ein wenig Zeit,
genießen bewusst der Kerzen Licht
und all die Heimlichkeit.

Lassen wir die Arbeit ruh´n,
nur für eine kurze Zeit,
tanken Kraft und Energie,
sind für Neues dann bereit.

KL

Wer mag, kann es gern weiter verwenden.

Ich werde versuchen, wenigstens ab und zu eine Blogrunde zu drehen.
Hier schüttet es nach einer kurzen Pause erneut vom Himmel, Schneeschieben ist wieder angesagt.

Kommt rutschfrei durch die Woche!

2. Advent und Verlosung

Ich komme spät, aber ich hab es einfach nicht eher geschafft.
Es freut mich, dass meine Socken so begehrt sind. Also, alle Namen kamen auf ein Zettelchen, ich habe gewuselt und hin- und her geschoben.

Ich konnte mich einfach nicht entscheiden, zu welchem Zettelchen ich greife. Ich gönne es jedem!

Der Gewinner ist: Juzicka! Herzlichen Glückwunsch!

Ich kann nicht versprechen, dass ich die Socken noch bis Weihnachten schaffe. Da aber in der Schweiz recht lang Winter herrscht, kommen sie sicher auch nach Weihnachten noch zurecht.

Ich hoffe, ihr hattet heut alle einen schönen 2. Advent. Hier schüttet es Flocken vom Himmel, meine Männer sind draußen fleißig beim Schieben. Hilfe, da kommt aber mächtig gewaltig was runter. Dazu weht es. Die Fenster kann ich schon nicht mehr öffne, da hat sich ordentlich was angesammelt.

Nikolaus und Verlosung

Morgen ist Nikolaus, also heißt es heute Abend Stiefel putzen. Wie schön, wenn man Wildlederschuhe hat, die braucht man nur einzusprühen 🙂
Als Kind waren wir immer ganz aufgeregt. Nüsse und Apfelsinen waren etwas Leckeres für uns, heut sind Süßigkeiten allgegenwärtig und schon fast nichts Besonderes mehr.

Ich hab grad Kaffee getrunken und Pfefferkuchen genascht, die letzten Zweige in diverse Vasen und als Deko verteilt.

Und nun geht es endlich los: ich verlose einen Knäuel Sockenwolle. Natürlich stricke ich dann auch das Paar – vielleicht schaffe ich es noch bis Weihnachten oder wenigstens bis zum Jahresende. Es bleibt ja vorerst kalt.

Jeder, der an der Verlosung teilnehmen möchte, hinterlässt bitte einen Kommentar mit:

1. gewünschte Farbe/Farbnummer
2. Sockengröße

Am Ende entscheidet das Los. Ich lasse den Beitrag jetzt bis zum Wochenende stehen, die Verlosung wird wahrscheinlich erst am Sonntag stattfinden. Am Sonnabend hab ich was vor und bis dahin muss ich endlich mal Ordnung in meine Wohnung bringen. Die Bügelwäsche stapelt sich, die Weihnachtspost muss vorbereitet werden, Geschenke müssen besorgt werden … Und draußen fängt es grad ganz doll an zu schneien, also ist wieder Schnee schieben angesagt.

Also, wir lesen uns am Sonntag wieder!

Socken Nr. 23

Dieses Paar geht als Geburtstagsgeschenk auf die Reise.

Heut früh durfte ich wieder Pulverschnee schieben, der war zum Glück leicht.
Der Friseur hat heut ein letztes Mal in diesem Jahr mein Haar verschönert. Es geht echt aufs Jahresende zu. Auf Arbeit wird die Weihnachtspost vorbereitet, Geschenke werden langsam angesammelt, Termine abgesprochen (wer kommt wann zu wem und bei wem oder wo wird was gegessen ?) – die Zeit rennt plötzlich immer schneller.

Die Aue im Dezember

Ganz so weiß schaut es hier nicht mehr aus, aber es soll wieder Schnee fallen.
Heut Mittag war ich endlich mal wieder ein Stück in der Aue. Die Sonne kam aber erst zum Vorschein, als ich auf dem Rückweg war.

Nun muss ich die vielen Kartons und Kisten vom Schmücken wieder auf den Boden buckeln. Wenn es da oben nicht so kalt wäre, würde ich auch mal wieder aufräumen und ausmisten. Im Sommer ist es mir da zu heiß, im Winter zu kalt. Und zwischendurch denk ich nicht dran. Gute Ausrede, was? 🙄

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