Träumerle

Der Blog zur Aue

Archiv: Oktober 2010

Schweres Gerät

war in der Aue im Einsatz. Das Hochwasser hat einen Baum umstürzen lassen – quer übers Wasser, die Krone reichte bis über den Weg.
Nun waren mehrere Leute an zwei Tagen im Einsatz, um den Baum zu entfernen, zu zersägen, die Wurzel zu ziehen. So viel Aufwand für die Natur, aber Sicherheit geht vor.

                        

                        

                        

                        

                        

Habt ein schönes sonniges Wochenende! Ich hab so einiges vor, davon werde ich nächste Woche berichten. Werde am Wochenende kaum an den Rechner kommen, die Blogrunden werden nachgeholt.

Mein Donnerstag-Foto Nr. 19

Heut wird sich Follygirl freuen, dass ich endlich wieder bei ihrer Aktion mitmache und ein persönliches Foto zeige.
Gestern wurde mir bewusst, wie schön bunt es doch ganz langsam in der Aue wird. Ein richtig goldener Oktober zeigt sich derzeit von seiner schönsten Seite.

Es macht Spaß, im Sonnenschein durch das Laub zu rascheln. Gestern Abend meldete sich ganz überraschend Sohnemann Robert und kündigte sein Kommen an. Kaum angefangen mit dem Studium, schon gibt es einen freien Tag!

Im Stadtpark

war ich gestern wieder mal mit Johnny. Das trockene Laub raschelt schon so schön, da macht das Schnüffeln und Buddeln viel mehr Spaß. Obwohl schon viele Blätter am Boden liegen, sind die Bäume noch so grün!

                        

                        

                        

                        

                        

Johnny hatte so viel zu entdecken, die Nase muss immer überall rein 🙂

                        

Ich musste sogar das Blitzlicht benutzen, es war duster. Die fand ich so schön:

                        

Und jetzt ist es so weit, jetzt kann ich fragen: Wisst ihr noch, wie heiß es diesen Sommer war? Nun ist das Stadtbad leer.

                        

Chaos, Krempel, alte Schätze – Nr. 6

Heut endlich mal wieder ein Krempel-Tag bei mir.
Ich habe auf dem Treppenabsatz im Hausflur die alte Nähmaschine meiner Mam stehen – so als Deko. Nähen möchte ich daran nicht mehr, obwohl sie noch funktioniert.
Als Kind fand ich es immer so schön, wenn sie dämmern musste und an dem Rad drehte – so schön nostalgisch war das.

                                                

                         

Sonnenschein

herrschte am Wochenende in der Aue. Das Wasser ist zum größten Teil verschwunden, nun müssen die Wege noch trocknen. Ich freue mich auf kommende herbstliche Wanderungen. So sieht es derzeit bei mir aus:

                        

                           

                          

                          

                          

                            

Ich wünsche euch einen guten Wochenstart. Bei uns soll es sonnig und warm bleiben, ich hoffe einige kleine Wanderungen unternehmen zu können. Das Wetter muss ich ausnutzen.
Habt ihr diese Woche etwas Besonderes vor?

Probleme

mit dem Rechner hatte ich gestern. Deswegen konnte ich eure Kommentare nicht beantworten und auch keine Blogrunde drehen.
Die Grafikkarte hat sich verabschiedet, plötzlich war der Monitor aus. Kommentar meiner Familie „Jetzt hast du ihn kaputt gebloggt. Du hast zuviel gebloggt“ 🙄

Danke, dass mein Reisebericht so gut angekommen ist. Zu einigen Fragen:
Ich war nicht shoppen in den Edelläden. Ist nicht meine Preisklasse. Habe mir neben einem kleinen Gebilde des Collosseum nur ein Seidentuch gekauft, ganz zart und bestickt. Ich sammle Schals und Tücher, obwohl ich sie selten trage.
Die Insel auf der Luftaufnahme ist eine kleine vor der Küste Italiens – Isola del Giglio.

Ich hab heut viel zu tun, werde vielleicht dann am Abend meine Blogrunde drehen. Die Sonne lacht, da macht die Arbeit Spaß. Die Fenster schreien nach einer Reinigung, die Orchideen müssen wieder ins Wohnzimmer, draußen will ich noch bissel pflanzen und räumen.
Sohnemann Robert packt seine Sachen und vollzieht seinen Umzug ins Studentenwohnheim. Es wird leer werden – in meinen Wäscheschränken, Küchenschränken, seinem Zimmer. Am Montag geht es los und er freut sich schon sehr – endlich hat er wieder was zu tun.

Habt einen schönen sonnigen Tag 🙂

Rom – Teil 6

Am letzten Tag unternahmen wir einen Ausflug zur Via Appia Antica. Das ist die alte Handelsstraße, gesäumt von Oliven, Pinien, Zypressen.

Die Katakomben haben wir besichtigt. Eine von sechs Anlagen in Rom. Leider Fotografieren verboten. Daher nur dieser Link.
20 km „Straße“, 5 Stockwerke tief – über Jahrhunderte angelegt. Es sind 1.800 Jahre alte Wandmalerein erhalten und zu bewundern.
Damals wurden die Toten außerhalb der Stadtmauern beerdigt – Tuffstein ließ sich einfach bearbeiten, es wurden einfache „Löcher“ – Nieschen – ausgearbeitet. Auch ganze Familiengräber für reiche Familien sind erhalten. Wahnsinnig anzuschauen! Das war der einzige Ort, wo ich mal gefroren hab und mir meine Stola gegen die Kälte umlegte.

                        

Und nun letzte Eindrücke von Rom.
Es gibt hier leckeres Essen:

Es gibt sogar echte Römer!

Und es gibt viele tolle Geschäfte:

                        
                        
                        
                        

Am 22.09. ging es dann wieder Richtung Heimat. Ich habe den Flug noch einmal genossen, Fliegen ist ja so schön!

                        

Dank der geworfenen Münze in den Trevi-Brunnen bin ich mir sicher: wir kehren nach Rom zurück!

Ich wünsche euch ein sonniges Wochenende. Ich erwarte am Sonntag lieben Besuch, auf den ich mich schon sehr freue. Nächste  Woche gibt es dann wieder alltägliche Berichte.

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