Nicht wundern, dass es hier so still ist. Der Rechner wird umgebaut, ich nutze vorübergehend den Ersatzrechner.
Wer hat schon Lust zum Bloggen bei dem Wetter? Ganz Deutschland stöhnt unter der Hitze. Wir haben aktuell 38 Grad Außentemperatur, 28 Grad im Wohnzimmer. Der Ventilator rattert schon seit dem Morgen. Ich erledige immer nur wenige Handgriffe, dann lege ich mich aufs Sofa und lasse mich anpusten.
Wie übersteht ihr die Hitze? Und was steht jetzt mittags auf eurem Tisch? Am Herd stehen und kochen ist wohl derzeit Strafarbeit. Seit Tagen gibt es bei uns nur leichte Kost. Kartoffelbrei mit Gurkensalat, Pellkartoffeln mit Quark, heut Nudelsalat mit Spiegelei und Gurkensalat. Und mein Mann meckert nicht mal 🙂
Ich hoffe nun, dass die angekündigten Gewitter bald eintreffen und ein wenig Abkühlung bringen. Die Pflanzen müssen jeden Abend gewässert werden, das Gras verbrennt. Langsam wird es auch eng für unsere Schäfchen, frisches Gras müsste nachwachsen.
Kommt alle gut durch den heißen Sonntag. Und morgen ohne Schwächeanfälle durch die Arbeitsstunden!
Puh ist das heiß heut. 29 Grad im Schatten. Heißer Wind, der alles austrocknet. Und es wird noch heißer.
Der Bauer hat in der Aue das Gras gehauen, so schnell trocknet es zu Heu.

Wir bleiben im Schatten, immer am Wasser. Johnny läuft derzeit mehr in der Bach als auf dem Weg 🙂

In unserer Tageszeitung stand gestern, dass das nördliche und östliche Sachsen – also wir nördlich von Dresden – langsam austrocknen. Nirgends in Deutschland fehle so viel Regen wie in Sachsen. In der Elbe fließt so wenig Wasser, dass schwere Frachtschiffe nicht mehr fahren können.

Zwei Winter kein Schnee, keine ergiebigen Regenfälle im Herbst oder Frühjahr. Wir werden sparsam umgehen müssen mit dem kostbaren Gut Wasser. Aber die Pflanzen im Garten sollen auch nicht dursten. Wir sammeln das Regenwasser in der alten Klärgrube. Ich habe noch gar nicht geschaut, wie viel überhaupt noch drin ist.
Die Bauern rechnen mit schlechten Ernten dieses Jahr.

Ab heut besteht bei uns Waldbrandwarnstufe 4, in der Region Muskau sogar 5.
Und wie sieht es bei euch aus? Viel trinken ist jetzt wichtig, ich schlecke zwischendurch gern Eis. Unser Freibad wird wohl nun gut besucht sein.
Kommt gut durch die hochsommerlichen Tage!
Hitze ohne Ende haben wir. Seit Tagen drückend schwüle Luft, nachts kaum Abkühlung.
Schon morgens knallt die Sonne vom Himmel, so dass wir bereits auf der Hunderunde Schatten suchen. Durchgeschwitzt komme ich daheim an, frisch machen ist angesagt, neue Wäsche muss her.
Dann Frühstück, der Kaffee bringt mich wieder in Wallung. Puh, ich beginne zu dampfen.
Hausarbeit muss erledigt werden. Alles beginnt am Körper zu kleben, ich bekomme Zustände. Frisch machen ist angesagt, neue Wäsche muss her.
Gegen Abend wird es duster am Himmel, die Luft ist feucht. Endlich Gewitter in Sicht.
Hunderunde schnell noch gedreht. Puh, jetzt reicht es mir, bin klitschnass. Also ab in die Wanne, neue Wäsche muss her.
Und schon lohnt es sich wieder, die Waschmaschine anzuschmeißen.
Gewitter? Vorbei gezogen. Nix mit Abkühlung. Die Nacht war warm, habe schlecht geschlafen.
Und nun reicht es mir. Ich mache mal Pause, nur für paar Tage. Komme kaum noch zum Bloggen. Gestern habe ich noch mal Kirschen bekommen und Sauerkirschen. Und heut kann ich noch mal Sauerkirschen haben. Alles muss verarbeitet werden.
Wie beneide ich die Menschen, die am Meer wohnen. Die baden gehen können oder nur am Strand sitzen und sich die leichte Brise um die Ohren wehen lassen.
Also, habt eine schöne heiße Zeit, wir lesen uns wieder.
Das heiße lange Wochenende ist nun gleich geschafft. Was haben wir geschwitzt! Und auch jetzt noch sitze ich hier am Schreibtisch, die Unterarme kleben fast an, der Ventilator rattert. Wie wenig Kleidung kann man eigentlich tragen und dennoch gesittet ausschauen? Männer schwitzen anders wie Frauen. Ich hasse es, nach dem abendlichen frischen Bad noch mal in die „Zwangskleidung“ zu schlüpfen, die Frau so trägt. Hey, der BH will nicht rutschen auf der Haut
Also gibt es nix mehr drunter in der Hoffnung, dass nicht doch noch irgend jemand klingeln kommt und was will.
In der Aue hat der Bauer schon das erste Heu eingefahren. Sieht doch schon irgendwie spätsommerlich aus:

Das kurze Gras ist ruckzuck vertrocknet. Wir drehen jetzt immer nur Mini-Runden an die Bach. Da ist Toben im Wasser angesagt. Mehr ist einfach nicht drin.

Morgens gegen 8 Uhr ist es noch erträglich im Schatten. Da kann man auf einer der Bänke verweilen, dem Plätschern des Wassers lauschen und tief durchatmen.

Wir haben am Sonnabend bis nach 24 Uhr draußen gesessen und auch gestern bis 23 Uhr. Es wurde einfach nicht frisch. Aber heut geht es eher ins Bett, morgen beginnt die kurze Arbeitswoche.
Habt alle noch einen angenehm kühlen Abend!
Puh, es wird extrem warm. 28 Grad – so viel müssen es ja nicht gleich sein.
Also ich muss mich mehrmals täglich umziehen 🙂 Früh Hundesachen für die erste Runde. Dann fein machen fürs Büro. Dann mittags wieder in die Hundesachen für die Mittagsrunde. Heut war ich anschließend so verschwitzt, da musste ich mich glattweg umziehen. Und sollte ich noch mal schnell in die Stadt müssen, gibt es wieder gute Sachen. Dann wieder Daheim-Sachen. Und abends nach dem Gang ins Bad gibt es die Wohlfühl-Sofa-Sachen
Geht es euch auch so?
Entweder wir laufen in der Aue am Bach entlang oder gehen nur ein Stück auf der romantischen „Flüsterallee“.

Ein kleines Gartentürchen wurde der grünen Umgebung angepasst:

Ich mag das Licht am Abend, da erstrahlt alles noch viel grüner und goldener.

Heut war wieder Froschsuche angesagt, aber zum Glück hat sich keiner blicken lassen. Waschbären waren auch nicht da und den Biber haben wir schon lang nicht mehr gesehen.
Aber Stöckchen gibt es immer wieder 🙂

Kommt alle gut durch die erste Sommerhitze und macht euch einen gemütlichen Feierabend mit Eis oder einem kühlen Bierchen.
Also ich hätte nicht gedacht, dass ich so viele Fotos bekommen. Vielen Dank nochmals an dieser Stelle für diese sehr privaten Einblicke.
Oceanphoenix ist in Florida auf Tauchkurs gegangen. Einfach traumhaft. Ich wünschte, ich könnte auch tauchen. Hab ich aber als Kind schon aufgegeben – mein Po wollte nicht unter Wasser. Tja, Fett schwimmt oben 😳
Sie liebt das Meer und schaut doch fast aus wie eine kleine Meerjungfrau, nicht wahr?

In Kindertagen verbrachte sie schon den Sommerurlaub auf Sylt. Die Liebe zum Meer wurde also zeitig geprägt:

Von unseren Nachbarn hab ich noch ein süßes Video bekommen. Aber ich schaff es nicht, davon ein einzelnes Foto zu selektieren. Da ich dieses neue Haustier aber sowieso mal separat vorstellen werde, kommt es eben später in einen Beitrag. Wird auf alle Fälle lustig.
Letzte Nacht kam ordentlich Gewitter hier an. Und heut war es wieder heiß und schwül. Schön, wer jetzt an der See Urlaub macht – so wie meine Schwester.
Und noch immer kommen Fotos bei mir an, das freut mich.
Brigitte Weserkrabbe war als Kind sehr mutig und wagte auf der Weserinsel Harriersand sogar den Kampf mit einem weißen Hai 😀

Dieser besondere Schnappschuss stammt aus Rom, wo wir 2010 eine Woche Urlaub verbrachten. Es war so warm, da musste selbst die Katze eine Dusche bekommen:

Nun ist langsam Abkühlung in Sicht. Heut noch mal schwüle Hitze, dann kräftiges Gewitter, dann Erholung.
Meine Blogrunden werde ich nun wieder aufnehmen, aber es wird insgesamt etwas ruhiger hier zugehen. Privates geht vor und da gibt es momentan einiges zu erledigen.
Wer noch ein passendes Sommerfoto hat, kann es gern noch schicken. Ob beim Eis essen, beim Baden, Tiere bei der Abkühlung, Erholung im Urlaub – „Wie kühlt ihr euch ab, wie kommt ihr durch die Hitze“ bleibt das Thema.
Es geht weiter, noch immer bekomme ich Fotos und danke sehr dafür.
Suse ist totaler Griechenland-Fan und wir haben schon fleißig Mails getauscht mit Urlaubserinnerungen und Fotos. Sie erinnert sich gern an das leckere Frühstück morgens:

Und hier befindet sie sich als Kind auf dem Weg in den Urlaub nach Italien:

Geht es euch eigentlich auch so, dass man viele Dinge und Begebenheiten aus den Urlauben als Erwachsener vergisst, aber Kindheitserinnerungen sind immer ganz stark.
So weiß ich noch, wie ich zum allerersten Mal 1982 mit meinen Eltern und Geschwistern an die Ostsee fuhr. Wir hatten kein Auto und mussten mit dem Zug reisen. Das war eine lange Reise – abends sind wir bei uns im Dorf los und am nächsten Vormittag waren wir auf Rügen. Alle Sachen ausgepackt und ab an den Strand. Die Sonne schien, es herrschte Windstille. Das Meer lag ruhig da und lud zum Baden ein. Weißer feiner Sand rieselte durch die Zehen, der Himmel war wolkenlos blau – diesen ersten Anblick werde ich nie vergessen.
Und weiter geht es mit Erinnerungen.
Kerstin Nostalgia hat auch ein niedliches Kinderfoto – noch nicht laufen können, aber schon so einen Badespaß haben:

Ein weiterer Griechenland-Fan ist Ernst. Zur Verlobungsfeier ging es 1968 nach Rhodos. Auf dem Esel ging es durch Lindos hinauf zu den Akropolis. Da werden bei mir gleich Erinnerungen geweckt an diesen Ort. Aber ich wollte das den Eseln nicht antun 🙂

Wer will, kann noch Fotos schicken. Die nächsten Tage werden noch mal ordentlich heiß, bevor wir Abkühlung bekommen. Vielleicht noch Gelegenheit für einen Sommer-Schnappschuss.
Kommt gut in die neue Woche!