Obwohl ich Naturfarben mag, trage ich derzeit Blau. Zwangsweise 🙁

Gleich in den ersten Urlaubstagen bin ich nach dem Duschen ausgerutscht. Bruch der Speiche gleich am Handgelenk. Alles ist jetzt so beschwerlich, ich muss mich auf Links umstellen. Berichte und Bilder vom Urlaub werden langsam folgen. Und wenn ich bei euch vorbei schaue, dann werden meine Kommentare nur kurz ausfallen. Also bis bald.
Es ist geschafft, der Rechner läuft wieder ohne Probleme. Es war schwierig dieses Mal, aber mein Mann hat es hin bekommen 🙂
Aber Zeit zum Bloggen gibt es kaum, denn es kommt die nächste – wohl verdiente – Pause. Wir sind dann mal weg ab Sonntag. Dieses Mal geht es ins Rhein-/Mosel-Gebiet. Wir wohnen in der Baunhöller Mühle. Und zufällig – ohne es abzusprechen – fährt meine Schwester genau im selben Zeitraum auch für zwei Wochen ganz in unsere Nähe. Da können wir uns treffen.
Der Bauer hat Heu gemacht in der Aue. Irgendwie schaut das immer schon so spätsommerlich aus.

Johnny ist eifrig am Stöckchen sammeln.

Und juhu – heut endlich ist unser neues Bett gekommen. Aber zum Aufbauen kommen wir nicht mehr, das muss bis nach dem Urlaub warten. Schade, aber so bleibt die Vorfreude noch ein wenig erhalten.
Habt eine schöne Sommerzeit – bis zum Wiederlesen!

Unser Hauptrechner hat Probleme, es ist mal wieder der Wurm drin. Ich kann daher nur am Ersatzrechner schreiben, habe aber keinen Zugriff auf Programme oder Bilder.
Ich mache daher mal eine kleine Pause. Es gibt viel zu tun, Termine, Besuche, Urlaubsvorbereitungen.
Ich hoffe, dass ich mich bald wieder melden kann. Also bitte keine Sorgen machen, es geht uns gut!
Ich kann nur grüne Bilder präsentieren, denn außer bis in die Aue komme ich derzeit kaum wohin.

Vormittags auf Arbeit, dann nach dem kleinen Theo schauen, essen, mit Johnny die Runde laufen.
Er springt durch die Gegend, es ist eine wahre Freude. Über Baumstämme, den Hang hinauf und wieder runter, ab ins Gebüsch. Und überall wird geschnuffelt und gebuddelt.

Mal sehe ich den Storch, mal den Reiher. Aber sie sind zu weit weg und meist nehme ich jetzt die Kamera gar nicht erst mit. Entweder ist es zu warm oder wir müssen mit Schirm laufen.

Dem kleinen Hündchen einer Bloggerin, dem ich seit einer Woche Reiki sende, geht es viel viel besser. Gestern durfte er aus der Klinik nach Hause. Er hat den Kampf ums Überleben gewonnen und wir freuen uns über diese Wendung. Vielleicht erzählt sie es später selbst mal, dann weise ich darauf hin.
Also gibt es nach der Mittagsrunde Reiki, dann spiele ich wieder mit Theo, dann entweder Hausarbeit oder Buddelei im Garten. Dann auf zur Abendrunde. Und schon ist der Tag wieder um. Wir sitzen auf der Gartenbank und trinken ein Bierchen. Feierabend.
Das Wetter ist wohl wie überall in Deutschland. Mal Sonne, mal Regen, mal Gewitter. Aber es ist warm. Und wie ist es bei euch?
Es war bis jetzt ein rundum schönes und sonniges Wochenende.
Gestern Abend haben wir noch mit den jungen Leuten gegrillt. Der kleine Theo passte genau auf, ob für ihn auch was abfällt 🙂

Heut war ich nach dem Mittag endlich mal wieder ein Stück weiter in der Aue. Aber immer nur am Wasser entlang, damit Johnny saufen kann. Es ist drückend draußen, da kommt vielleicht noch ein Gewitter.
Die Wege sind fast nicht mehr begehbar, mannshohes Gras und vor allem Brennnesseln.


Ich habe in den letzten Tagen Fenster geputzt. Man sahen die aus nach all dem Blütenstaub der letzten Wochen. Nun ist alles wieder schön frisch.
Mit einem herrlichen blauen Himmel vom Sonnabend wünsche ich euch allen noch einen gemütlichen Sonntag und Wochenendausklang.

So, nun sind alle Feierlichkeiten geschafft und die Normalität kehrt wieder ein.
Am Freitag war es eine schöne Grillparty mit meinen Arbeitskollegen. Das Wetter spielte mit. Mittags kam noch mal ein Regenschauer, aber dann hatten wir Sonnenschein und ich konnte die Stunden genießen.
Am Sonntag erlebten wir ein heftiges Gewitter mit viel Starkregen, der nur so die Straße entlang schoss. Hagelkörner prasselten gegen die Fenster und Johnny hatte total Stress mit der Situation. Gewitter mag er gar nicht, da weiß er vor Angst nicht wohin mit sich selbst.
Nun scheint wieder die Sonne. Heut Nachmittag werde ich überall das Wasser aus den Töpfen kippen und fegen. Aber mit Regenschauern müssen wir auch in den nächsten Tagen immer wieder rechnen.
Habt alle einen guten Start in die neue Woche. Ich werde nun langsam wieder meine Blogrunden drehen und nach Neuigkeiten Ausschau halten.

Es war ein heißes Wochenende mit 28 Grad und Sonnenschein pur. Am Sonnabend haben wir mit unseren Nachbarn gegrillt. Ich habe noch einmal den Pavillon hübsch dekoriert.

In den Ecken hatte ich Fotos aufgehängt von mir. Alte und neue Bilder, laminiert, aufgefädelt.

Das Essen war lecker, es wurde getrunken und erzählt und gelacht. Wir haben bis nach Mitternacht draußen gesessen, denn es blieb auch nachts warm. Es ist schön, so nette Nachbarn zu haben.
Heut hatte ich jedoch Kopfschmerzen. Muss aber am Wetter liegen, denn so viel getrunken hatte ich nicht. Schwitzen von früh bis abends – das mag ich gar nicht. Alles klebt am Körper. Doch nun ziehen Wolken auf, Gewitter soll angeblich noch kommen. In manchen Teilen Deutschlands hat es schon arg gewütet.
Nun startet am kommenden Freitag noch die Fete mit den Arbeitskollegen, dann sind meine Feierlichkeiten alle abgearbeitet und es kehrt wieder Normalität ein.
Lange hatten wir überlegt, ausgewählt, verglichen, Testberichte gelesen, uns verschiedene Modelle vorführen lassen. Entschieden haben wir uns für eine Spiegelreflexkamera von Nikon, eine D5500. Allerdings haben wir nur den Body genommen, als Objektiv suchten wir uns ein Sigma aus.

Wichtig war mir eine große Brennweite, ich wollte aber kein Wechselobjektiv. Das Sigma hat nun einen Bereich von 18 – 250 mm. Nicht zu vergleichen mit dem Zoom meiner bisherigen Fuji Finepix HS 10, die hat einen 16-fachen optischen Zoom bis 720 mm. Das ist schon ein kleines Fernrohr. Aber damit muss ich leben.

Nun muss ich mich damit einarbeiten. Auf meinen Hunderunden werde ich aber weiterhin meine Handtaschen-Kamera von Olympus nutzen, denn die neue ist einfach zu groß zum ständigen Mitnehmen für eventuelle Schnappschüsse.