Träumerle

Der Blog zur Aue

Kategorie: Allgemein

Mein Mohn

Nun ist er endlich auch bei mir aufgeblüht: der Mohn. Allerdings erst mal nur eine einzige Blüte.

Irgendwie erinnert mich das Innere immer an Torte oder eine Eistorte. Ich denk eben immer nur ans Essen 😆

Ich gestaltete mir mal mit Serviettentechnik eine Holzdose. Die steht auf unserem kleinen Glastisch.

Und in der Wohnzimmerecke blüht immerzu der Mohn, das zeigte ich schon mal. Gefällt mir immer noch, hab ihn noch nicht satt.


Heut regnet es schon seit dem Mittag. Laaangweilig für Johnny. Ich hab mein Strickzeug geholt und nadel an den Socken. Habt noch einen gemütlichen Sonntag!

Zahnlos

Nun ist es so weit, ich bin ihn los: meinen Problem-Backenzahn. Alle Behandlungen der letzten 2 Jahre haben nicht geholfen. Nach der Entfernung der Wurzelspitzen vor 1,5 Jahren hatte ich ein Jahr lang Ruhe. Dann bildete sich eine Fistel, die sich immer wieder mit Blut oder Sekret füllte. Alle Maßnahmen dagegen hielten nicht lange, so dass nun nur noch das Ziehen übrig blieb. Eine Dauerwunde im Mund zu haben ist nicht gut.
Nun sitz ich wieder mit dicker Backe und kaltem Waschlappen da 🙁 Das Ziehen selbst war schmerzlos, hab gar nichts gespürt.
Mal sehen, ob ich heut noch Lust habe zum Bloggen, ich schmeiß mich wieder aufs Sofa und kuschel mit Johnny.

Dienstags in der Aue

Hach, es gibt nichts Besonderes zu berichten. Jeden Tag die gleichen Runden, jeden Tag die – fast – gleichen Eindrücke. Immer noch alles saftig grün.

Kleinigkeiten werden fotografiert, um mal andere Motive zu erhalten.

Morgen steht schon wieder Friseur auf dem Terminkalender. Brauche einfach paar hellere Strähnchen, damit es auf dem Kopp wieder ordentlich blond ist 😀
Heut sah es fast nach Gewitter aus, aber nun ist außer Pustewind nichts geblieben. Ich werde dann mal gießen gehen.

Pfingstmontag und Socken Nr. 15

War das ein Wetterchen über das lange Wochenende! Ich war kaum am PC, deshalb hab ich auch keine Blogrunden gedreht.

Habt ihr auch so herrlich entspannt?

Ich hab Sockenpaar Nr. 15 fertig gestellt.

Und falls hier irgend jemand mitliest aus der näheren Umgebung, so hab ich noch einen Hilferuf. Am Freitag hat die Stadtverwaltung im Nachbardorf Gräfenhain einen großen Hund eingefangen. Keine Marke, offenbar auch kein Chip. Der wartet nun sehnsüchtig auf sein Herrchen und bringt uns um den Schlaf. Der Stadtbauhof ist bei uns ca. 200 m Luftlinie entfernt. Da ist er im Zwinger eingesperrt und kläfft sich die Seele aus dem Leib. An Schlaf war die ersten 2 Nächte nicht zu denken. Jetzt ist es ruhiger. Am Sonnabend stand auch eine Meldung in der Tageszeitung, aber es hat sich scheinbar niemand gemeldet. Es muss ein Golden-Retriever-Mischling sein. Hab ihn nicht genau sehen können, denn bis ran kommt man nicht. Armes Tier und arme Besitzer, die ihn sicher verzweifelt suchen.

Pfingsten

Ich war vorhin bei der Tierärztin, eine Urinprobe von Johnny war noch mal fällig. Sieht alles bestens aus, nur noch winzige Blutspuren und die bekommen wir mit dem Spezialfutter auch noch weg. Johnny darf aber wieder normal fressen. Also gibt es heut Abend endlich wieder Hühnchen, was ich gleich kochen werde.

Habt ein rundum sonniges und erholsames Pfingsfest.

Allerlei am Donnerstag

Jeden Mittag führt uns die Runde an die Bach, wo Johnny sich abkühlen kann. Was will man sonst tun bei der Hitze?
Erst daheim am Rechner hab ich gesehen, dass der kleine Kerl mir doch tatsächlich die Zunge raus gestreckt hat 😆

Der Bauer hat schon fleißig Gras gemäht und „verpackt“.

Immer noch ist alles saftig grün und ich fotografiere fast täglich die gleichen Stellen, ich kann mich nicht satt sehen. Tut mir leid, mit anderen aufregenden Sachen kann ich grad nicht dienen 🙂

Aber vorgestern Abend, als es wieder in der Ferne grollte, gab es hier den nächsten Regenbogen. Zwar nur blass, deshalb hab ich mal bissel nachgedunkelt.

Wenn ich das Bild noch weiter verdunkel, kann man sogar wieder einen zweiten Bogen erkennen. Wenn ihr gute Augen habt, könnt ihr ihn ganz vage erkennen.

Erinnerung

Ich hab sie gemocht, ihre Musik ging erst in die Ohren und dann ins Blut.
Einfach zur Erinnerung – ohne viele Worte.

Margeriten

Nun sind die Margeriten dran mit blühen. Also ab ins hohe Gras und mir ein Sträußchen gepflückt. Johnny war wieder mal mit Buddeln beschäftigt, nachdem er zuvor im Bach war. Fragt nicht, wie er nachher aussah 😆

Ich mach mich jetzt ans Fenster putzen in der Küche, obwohl es draußen nach Gewitter ausschauen könnte. Wind geht schon los. Aber ich kann den vielen Pollendreck nicht mehr ersehen.

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