Träumerle

Der Blog zur Aue

Regentropfen

Noch sind hier keine angekommen, Gewitter soll erst morgen Sachsen erreichen.
Aber letzte Woche nach einem kleinen Guss wollte ich Blümchen mit Regentropfen fotografieren. Auf den Lupinen sammelt sich immer besonders viel Wasser.

Und was es da für Wassertropfen gibt:

Tierischen Besuch hab ich auch entdeckt:

Wie schlaft ihr bei den jetzigen Temperaturen nachts? Habt ihr Klimaanlage daheim? Lasst ihr den Ventilator auch am Bett summen?
Ich mach alle Fenster und Türen weit auf und wusel so hin und her, richtig schlafen geht irgendwie nicht. Nackt schlaf ich nicht, denn ich mag keine Mückenstiche am Po 😆

Es ist viel zu heiß!

Aktuell haben wir gerade 34,6 Grad. Draußen geht nichts, die Hunderunde fällt aus, der Ventilator muss rattern 🙂

Abkühlung gefällig? Stellt euch unter den Baum und ich schüttel 😀

Es ist heiß!

Erst war es zu kühl, nun gleich wieder zu heiß. 30 Grad und morgen sollen es noch mehr werden.

Da hilft nur Schattenfleck suchen – oder einen Sonnenschirm haben. So wie ich damals. Schieben lassen, in der linken Hand was zum Mampfen – so ist das doch fein!

Forstbotanischer Garten in Tharandt

Da Sohnemann Robert wieder Prüfungsstress hat – das Semester ist schon wieder rum – haben wir ihn heut besucht und zum Mittagessen eingeladen.
Anschließend sind wir durch den Forstbotanischen Garten spaziert. Blauer Himmel, weiße Wolken, das viele Grün der Bäume – das war ein rundum schöner Nachmittag. Johnny war auch mit, es geht ihm wieder gut.

Unterwegs muss ich immer diese kleine Allee fotografieren:

Der Eintritt in den Garten ist frei. Und wie es der Zufall manchmal so will, haben wir sogar eine Nachbarin mit ihrer Verwandtschaft getroffen. Sie war genauso verdutzt wie wir 🙂

Hier wachsen Mammutbäume. Aber bis die wirklich so groß sind wie ein Mammut – das werden wir wohl nicht mehr erleben 😆

 

Wunderschön war es da, die Farben einfach perfekt zum Fotografieren. Selbst wenn ich jetzt diese Aufnahmen sehe, bin ich hin und weg.

Sogar im Wasser gab es was zu entdecken. Fische schwammen da und diese eigenartigen Pflanzen sahen aus wie kleine Nadelbäumchen:

Wir werden irgendwann später noch mal da hin gehen und uns ausführlich die vielen Bäume und Pflanzen anschauen. Das Gerüst ist eine Aussichtsplattform. Beim nächsten Mal kraxel ich hoch.

Im Getreidefeld vor dem Garten hab ich eine einzige Mohnblüte entdeckt:

Das war für mich ein sehr erholsamer Ausflug, hat mir richtig gut getan. Sonne, gutes Essen, der Besuch in diesem Garten – einfach alles war perfekt.
Kommt morgen gut in die neue Woche!

Wochenende

Ich wünsche allen ein sonniges Wochenende!
Johnny geht es besser, vielen Dank für all eure Wünsche und das Daumen drücken 🙂

Meine Sonnenblumen sind dieses Jahr leider nicht aufgegangen, daher hab ich euch mal eine aus dem Archiv gebastelt.

Kranker Johnny

Soeben war ich mit Johnny bei der Tierärztin.
Am Montag war ich schon mal da, denn er hat wieder blutigen Urin. Also wieder Blastengries, wieder Spezial-Diätfutter. Dann müssen wir komplett umstellen. Es gibt da einen Hersteller, dessen Futter der Bildung von Blasengries vorbeugt, leider teuer.
Nun plagt ihn schlimmer Durchfall. Heut früh hat er das wenige Futter, was er zu sich genommen hat, wieder erbrochen. Der Bauch gluckert, ist auch verkrampft.
Er hat Spritzen bekommen und spezielles Nassfutter, Sonnabend müssen wir noch mal hin.

Armes krankes Kerlchen.

Gefühle

Ich brauch noch Zeit. Kann einfach noch nicht wieder schöne Dinge zeigen oder schreiben. Aber keine Angst, es geht mir gut.

Wirft die Nacht ihre Dunkelheit
sanft über Raum und Flur,
machen Träume sich bereit
auf den Weg zu mir.

Doch bei aller Finsternis
muss ich mich nicht sorgen.
Ist die Nacht auch schwarz und kalt –
ich weiß: es gibt ein Morgen.

K.L.

Träumerei

Einfach fallen lassen, sich treiben lassen von den Gedanken.
Dahingleiten in das Reich der Träume,
so sacht und anmutig wie ein Schwan.
Treiben auf den Wogen des Wassers,
tauchen in die Vergangenheit,
still und leise.

Einfach fallen lassen, sich treiben lassen von den Gedanken.
Dahingleiten im Reich der Träume,
treiben lassen in der Vergangenheit,
still und leise.

Auftauchen muss ich – irgendwann,
so sacht und anmutig wie ein Schwan.
Auftauchen aus dem Reich der Träume,
auftauchen aus der Vergangenheit,
still und leise – irgendwann.

K.L.

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