Träumerle

Der Blog zur Aue

Tag: Biber

Die Rückkehr des Biber´s

Jahrelang habe ich nach ihm Ausschau gehalten und immer nur seine Spuren entdecken können. Doch heut saß er ganz unerwartet vor mir. Wie habe ich mich gefreut, allerdings hatte ich am frühen Morgen keine Kamera mit. Also habe ich auf der Mittagsrunde noch einmal mein Glück versucht.

Die Sonne machte sich schon wieder rar, aber es sah dennoch schön aus auf unserer kleinen Flüsterallee:

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Wenn man nicht genau hinschaut, so läuft man an ihm vorbei. Da saß er und döste vor sich hin:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Johnny hat ihn nicht bemerkt und war daher auch ganz still. Am Morgen schwamm der Biber nämlich im Wasser und Johnny kläffte ihn an. Da tauchte er ab und versteckte sich.

Jetzt aber trocknete er sein Fell und bemerkte uns gar nicht.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Vielleicht bleibt er wieder da wie vor paar Jahren. Ich werde mal die große Kamera mitnehmen, vielleicht erwische ich ihn doch noch mal für bessere Aufnahmen.

Heimwärts ging es.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Heut fahren wir noch mit den jungen Leuten ins Kino nach Dresden. „Inferno“ mit Tom Hanks schauen wir uns an. Leider werden in der Zeit die Kinder umsonst bei uns klingeln und um Süßes bitten, dabei habe ich extra eingekauft. Müssen wir eben alleine alles vernaschen 🙂

Habt einen gruselfreien Abend!

Ein Hauch von Frühling im Dezember.

Hat sich die Natur vertan und wir bekommen schon Frühling? Zwar waren es heut nur 8 Grad, aber im Sonnenschein war es wunderschön warm.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Nur Vogelgezwitscher fehlte, sonst wäre die Illusion von Frühling perfekt gewesen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Überall gab es zu schnuffeln für Johnny. Der Biber hat wieder geknabbert:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Kahle Bäume können auch schön aussehen. Wobei man von „Baum“ hier kaum noch sprechen kann:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Als Spiegelung im Wasser schaut er schöner aus als er ist:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Nun schlummert Johnny auf dem Sofa, ich muss mich an die Hausarbeit machen.

Tierischer Sonntag – Teil 2

Das war echt ein tierischer Sonntag. Am Morgen lief ich die Flüsterallee entlang. Und was hörten meine Ohren? Bekannte Knabbergeräusche. Nee, das gibt es nicht 😯 Der Biber ist nach so langer Zeit an seinen alten Stammplatz zurück gekehrt! Versteckt hat er sich, doch ich hab ihn entdeckt 😆

Vor wenigen Tagen erschien die neue Ausgabe des „Königsbrücker Stadtanzeiger“ mit einem Artikel von mir über den Biber und die Fischotter. Ich muss den unbedingt mal einscannen und auch den Artikel von der Ausgabe davor. Und schwups – ist der Biber wieder am alten Fleck. Au wei, wenn das mal gut geht mit den Obstbäumchen da!

Dann gab es noch ein drittes Tier an diesem Tag. Johnny wollte unbedingt unter die alte Treppe zum Nebengebäude kriechen, da ist ringsrum alles verkleidet und es gibt nur ein Schlupfloch. Da musste er unbedingt hinein. Er hat gezittert vor Anspannung, fing an zu knurren und zu kläffen. Also – da er nicht mehr rauskommen wollte – hat Sohnemann Robert ihn rückwärts rausgezogen. Wir haben mit der Taschenlampe geleuchtet. Ein Igel! Ein großer dicker Igel. Nun überlegen wir, wo wir ihn überwintern lassen. Er war zwar später weg, kommt aber sicher wieder.

Hier waren heut schwüle 28 Grad. Am Mittag zog ein kräftiges Gewitter auf und es hat sich auf 20 Grad abgekühlt. Schöne frische Luft! Doch in der Ferne hör ich es schon wieder grollen, das kommt bestimmt noch mal zurück.

Und wie schaut es bei euch aus? Schon Regen abbekommen oder seid ihr noch ordentlich am Schwitzen?

Baum fällt!

Seit einer Weile beobachte ich ihn schon – den vom Biber angeknabberten Baum. Ich zeigte ihn schon mal, weil ich dadurch auf des Bibers neues Versteck kam:

Er knabberte fleißig weiter:

Und heut: geschafft!

Fischotter-Pärchen

Es geht Schlag auf Schlag. Nachdem sich die Biber als Pärchen zeigten, präsentierten sich heut zu meiner Überraschung nochmals die Fischotter im Doppelpack. Also dass ich sie noch einmal sehen kann, das hätt ich nicht gedacht. An genau der gleichen Stelle hörte ich es laut quietschen, da war Bewegung im Wasser.

Sie schwammen aufeinander zu und begrüßten sich:

Es ging ein Weilchen hin und her, dann saßen sie am Ufer und schüttelten sich gleichzeitig:

Und dann hielten sie endlich für eine Sekunde still:

Dann schwammen sie weiter.

Ich konnte beobachten, unter welchem Baum sie verschwinden, dort offenbar ihren Unterschlupf haben.
Die Biber waren auch wieder beide da, tauchten aber gleich ab und verschwanden.

Ich glaub, nun hab ich genug Biber und Otter gezeigt. Ich werde sie zwar weiterhin fotografieren, wenn ich sie treffe. Aber ich werde nur noch besonders schöne Aufnahmen zeigen. Sonst wird es hier eintönig.

Biber-Pärchen

So, wie soll ich jetzt anfangen? Ich übertreff mich selbst 😆
War vorhin nach dem Biber schauen und schwöre: ich war nüchtern 😉 Ich sah doppelt. Na nun steh ich vor dem Rätsel, ob es ein neuer Biber ist oder der Verletzte vom Vorjahr. Ich hab sogar mit denen geredet. Aber leider wollte mir der Biber sein linkes Hinterbein nicht zeigen 😆 Vielleicht kann ich doch noch sehen, ob er es ist. Die Spannung steigt!

Der oder die „Unbekannte“?

Hier steht heut die Luft und die Hausarbeit wird zur Schweiß treibenden Angelegenheit. Heut Abend wollen wir essen gehen, denn wir hatten gestern 26. Hochzeitstag. Gestern haben wir es einfach nicht geschafft. Heut können wir den Abend besser genießen, wenn wir morgen früh nicht raus müssen.

Kommt gut ins Wochenende!

Biber

Juchhu – ich hab ihn gestern wieder gefunden. Noch weiter hinten in der Aue. Er tauchte gerade ab und verschwand unter der Erde.
Also bin ich heut Mittag noch mal hin – und da döste er in der Sonne vor sich hin 🙂

Diese Spur hat ihn verraten:

Nun werd ich wieder öfter nach ihm schauen. Allerdings sehe ich immer nur einen. Keine Ahnung, ob der Verletzte noch lebt.

Nochmals Biber

Mensch, bin ich doch manchmal ein Glückspilz. Erst Freude über das Wiederfinden des Bibers, dann die Enttäuschung über den Verlust des ersten Zahnes und zur Entschädigung gab es heut am Nachmittag Sonnenschein und Biber 🙂

Alles wiederholt sich genau wie im letzten Jahr. Jeden Tag lag er da, döste vor sich hin und ließ sich die Sonne auf den Bauch scheinen.
Nun ist er zwar weiter hinten in der Aue zu Hause, aber auch da pilgern die Spaziergänger und Hundebesitzer lang. Bleibt zu hoffen, dass er seine Ruhe hat.

Es ist das gesunde Tier, den verletzten hab ich seither nicht mehr gesehen. Aber irgendwann wird er eine Familie gründen – und vielleicht gibt es Nachwuchs. Ich bleib wieder mal dran!

Danke für all eure guten Wünsche betreffs des Zahns – der ja nicht mehr ist 🙁 Schmerzen hab ich keine und soeben hab ich mich richtig satt gegessen. Plinsen mit Apfelmus und dann noch mal mit Frischkäse. Das tat gut! Hatte seit heut früh nichts mehr gegessen.

Träumerle läuft unter Wordpress 6.2.8
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates