Träumerle

Der Blog zur Aue

Heißes Wochenende

Und wieder steht uns ein heißes Wochenende bevor mit Temperaturen über 30 Grad.
Nicht mein Wetter, da gehe ich kaum raus. Wäsche draußen trocknen und gießen, mehr wird es nicht werden.

Theo kann den ganzen Tag entspannen 🙂

Theo relaxt

Komischerweise sucht er bei hohen Temperaturen immer die Schrankwand auf. Hoch hinaus – dabei steigt doch warme Luft nach oben, unten wäre es kühler.

So ein Lümmel.

Und auch im Garten frage ich mich, wie man so was bequem finden kann.
Will er Feuer unterm Hintern haben? 😆

Theo in der Feuerschale

Passt gut auf euch auf und behaltet einen kühlen Kopf!
Liebe Grüße zu euch allen ins Wochenende.

Abschied von Büsum

Ein paar letzte Bilder von der Nordsee, dann ist gut. Der nächst Urlaub müsste schon wieder geplant werden 🙂

Wir wollten mal richtig Fisch schlemmen. Und was wurde uns geboten? Herrlich, da musste ich einfach schnell mit dem Handy knipsen 😆

Schlemmerfisch 🙂

Auch auf Helgoland ist man bedacht auf ein schönes Äußeres:

Schokolade macht schön.

Nur manchmal muss man wahrscheinlich seine Stullen vorbestullen 🙂

Mal was Neues.

Wir haben Pizza gegessen, viele Fischbrötchen (ich liebe Backfisch), wir haben Fischsuppe probiert und Pharisäer.
Abends an der Lagune dann mal kein Bier:

Prost

Nun haben wir diesen Flecken Erde zwei Mal besucht. Auf Wiedersehen Büsum!

Schön war es wieder hier.

Auch Helgoland werden wir sicher nicht wiedersehen. Aber wirklich sehens- und erlebenswert!

Rast in den Hügeln

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. Im September haben wir noch einmal 2 Wochen. Ziel bis jetzt unbekannt, das müssen wir uns erst noch überlegen.

Helgoland Teil 2

Nach dem Besuch der Felsen und Basstölpel ging es zurück zum Hafen.
Mit der Fähre fuhren wir zur „Düne„. Sie war ursprünglich mit Helgoland verbunden, wurde aber im Jahre 1721 durch eine Flut von ihr getrennt.

Die Düne.

Feiner weißer Sandstrand, blaues klares Wasser, die Sonne prallte von oben herab – ich kam mir vor wie in der Karibik.

Und dann entdeckten wir sie: Robben.

Kegelrobben

Eigentlich sind sie immer da, aber eigentlich heißt nicht immer. Wir hatten wieder mal Glück.

Kegelrobben

Man darf sich ihnen bis auf 30 Meter nähern. Darf auch da baden gehen. Leider hatten wir keine Badesachen mit.

Kegelrobben

Ich habe geknipst wie ein Weltmeister und gefilmt. Hatte Angst, sie könnten im nächsten Moment im Wasser verschwinden 🙂

Mal großgezoomt, da kann man die Beißerchen sehen:

Beißerchen zeigen

Es war ein Gewühle und Gewusel, sie grunzten und einzelne verschwanden dann auch im Wasser.

Tolles Exemplar

Ich lief hin und her und konnte gar nicht genug bekommen. Nur leider war es brennend heiß und ohne Schatten kaum auszuhalten.

Alles Kegelrobben

Also liefen wir zurück und noch mal in die entgegengesetzte Richtung zum Strand.

Ja so was, auch hier lagen welche. Und dazu Seehunde.

Kegelrobben und Seehunde

Hier kam ich nicht so weit heran, wir konnten einfach nicht mehr.

Was für ein Strand!

Also noch mal die Kamera gequält und dann aber Rückzug in den einzigen freien Strandkorb am Weg.
Die schwarzen Tiere sind Kegelrobben, die hellen Seehunde.

Robben und Seehunde

Nach einer Verschnaufpause und einem Getränk ging es zurück zur Fähre.

Hier kann man auch Häuschen mieten, sieht aus wie in nordischen Ländern.

Ferienhäuser

Dies war der schönste Tag im ganzen Urlaub. Alles gesehen, alle Tiere entdeckt, besser hätte es nicht sein können.

Helgoland

Wir haben an der Nordsee abermals den Nord-Ostsee-Kanal besucht, die Schiffe in der Schleuse beobachtet. Wir waren abermals am Eider-Sperrwerk.
Aber dann kam unser eigentlicher Höhepunkt: die Insel Helgoland.

Mit dem Schiff ging es in 2,5 Stunden bei ruhiger See hinüber.

Schiffsreise

Wir hatten ein Hotel gebucht. Gleich nach dem Einchecken ging es zur geführten Bunkerbesichtigung.
Leider müsste ich um Erlaubnis fragen, ob ich die Aufnahmen zeigen darf.
Wen es interessiert, der kann hier nachlesen und sich informieren.
Es war schon bedrückend, aber auch sehr informativ.

Am nächsten Tag dann ging es bei herrlichstem Sonnenschein zu den Felsen.

Wunderschöne Natur

Das war genau mein Ding. Da könnte ich stundenlang schauen und einfach alles in mich aufsaugen an Eindrücken, Geräuschen, Gerüchen.

Aussicht

Alles so saftig grün, die Wiese blühte, der Himmel und das Meer so blau. Und überall Sitzgelegenheiten.

Zum Ausruhen

Schon von Weitem hörte man das Gekreische der Basstölpel.

Basstölpel

Also da würde mich schon interessieren, was die sich ununterbrochen zu sagen haben 🙂

Schnabel hoch in die Luft 🙂

Man weiß gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll. Ein Geflatter und ständiges auf und ab fliegen.

So schön anzuschauen.

Einige hatten tatsächlich schon Junge, aber ich konnte nur wenige Schnappschüsse erhaschen.

Turteltäubchen

Fotografen sieht man da mit großen Apparaten, volle Ausrüstung. Die stehen da auch stundenlang und erhaschen sicher tolle Augenblicke.

Anflug

Aber irgendwann muss man mal weiter. Die Sonne brannte. Mit solchem Wetter hatten wir gar nicht gerechnet.

Es war heiß.

Hin ging es zur „Langen Anna“.

Die schönsten Felsen auf Helgoland.

Wie lange wird sie wohl noch stehen können?

Lange Anna

An der höchsten Erhebung der Insel gibt es sogar ein Gipfelkreuz. Leider war der Kasten leer, es gab kein Gipfelbuch.

Gipfelkreuz

Zurück ging es durch die hügeligen Wiesen. Ich kann keinen Vergleich ziehen, aber ich kam mir vor wie in Irland.

Hügellandschaft

So wunderschön, wir hatten dieses Mal so ein Glück mit dem Wetter und auch viel mehr Zeit als vor 2 Jahren, als wir nur für 4 Stunden hier waren.

Herrliche Natur

Wir hatten an diesem Tag noch mehr vor, sonst wäre ich da sicher noch länger sitzen geblieben.

Fels voller Basstölpel

Letzte Bilder zum Sattsehen 🙂

Sonnenanbeter?

Also wenn dann alle ihre Küken ausgebrütet haben, was da wohl erst für ein Tumult und Krach sein wird?

Noch am Nestbau

Einen Farbklecks entdeckte ich schon von Weitem. Riesiger Mohn.

Mohn

Das waren jetzt zwar viele Bilder, aber die Auswahl fiel schon schwer. Einfach zu schön, da konnte ich mich einfach nicht entscheiden 🙂

Neuigkeiten

Vor einer Woche ging alles ganz schnell.
Die Natur hält sich nicht an Vorgaben, Berechnungen, Regeln.

Und so sind wir etwas frühzeitig Oma und Opa geworden.
Unsere beiden Förster haben einen Sohn bekommen.

Diese kleinen Socken von mir werden nun zum Einsatz kommen 🙂

Sie werden nun gebraucht.

Die kleine Familie hat nun eine wunderschöne gemeinsame Zeit vor sich.
Und ich hab ständig Pippi in den Augen, wenn ich Fotos bekomme 😆
Ein paar Tage gönnen sie sich Ruhe, bevor wir dann den Kleinen besuchen werden.

Das Leben ist grad so schön 🙂

Robben und Seehunde

Beim Besuch vor 2 Jahren waren wir nicht drin, aber dieses Mal: in der Seehundstation Friedrichskoog.

Der war noch nicht echt 🙂

auf Tuchfühlung

Es war noch nicht die Zeit der Heuler, daher konnten wir nur Tiere sehen, die für immer in dieser Station bleiben müssen, nicht mehr ausgewildert werden können.

ein Seehund

Das war natürlich was für mich, Fotos ohne Ende – mit Kamera, mit Handy – dazu gefilmt.

eine Kegelrobbe

Wir konnten eine Schaufütterung miterleben, dazu wurden die Tiere vorgestellt und die Arbeit mit ihnen erklärt und veranschaulicht.

Seehund

Da fragt man sich, wer hier wen beobachtet 🙂 Die war so süß 🙂

Kegelrobbe

Ich kenne nun auch den Unterschied zwischen Kegelrobbe und Seehund 😆
Seehunde haben einen runden Kopf, Kegelrobben einen langgezogenen (wie eine lange Schnute 🙂 )

Kegelrobbe

Hier kommt gleich das Futter geflogen 🙂

Ich kam aus dem Grinsen gar nicht mehr raus und hätte da stundenlang schauen können.

Kegelrobbe

Tschüß ihr süßen Wasserratten!

Und ab ins Wasser!

Aber beim Abendspaziergang an unserer Unterkunft konnte ich mir den Spaß nicht verkneifen:

Ritt auf dem Seehund

Letzten Freitag war ich bei der Neurochirurgin, am 12.06. bekomme ich nun schon die nächsten Spritzen in die Halswirbel.
Die Beisetzung gestern haben wir auch geschafft, so traurig.

Ebbe und Flut

Die durften wir nun reichlich erleben. Seit Sonntag sind wir wieder daheim.
Und was wir für ein Glück mit dem Wetter hatten! Sonnenschein vom ersten bis zum letzten Tag, nur ein Mal zwischendurch ein Schauer. Geschwitzt haben wir, mussten uns eincremen, trotzdem dann auf Helgoland verbrannt.

Gewohnt haben wir dieses Mal in Büsum in diesem Hochhaus, in der 19. Etage. Schrecklich, die Architektur (Baujahr 1972) passt überhaupt nicht ins Bild. Aber sensationeller Ausblick vom Balkon, den kann nichts toppen.

Hochhaus Büsum

Wir hatten Blick auf die Lagune.

Hochhaus und Lagune

Morgens kam die Sonne von Osten, tagsüber waren wir unterwegs, abends hatten wir sie im Westen. Perfekte Lage also.

Blick zum Hafen bei Ebbe

Sonnenuntergang, fast jeden Abend so schön:

Sonnenuntergang

Als die Unwetter im Westen Deutschlands tobten, da gab es hier nur Wolken.

Gewitter in der Ferne

Wir haben viele Schafe gesehen, Kühe, Pferde.

Schafe auf dem Deich

Fotos von Kamera und Handy kommen hier durcheinander. Ich musste immer auch mit dem Handy Fotos machen für die Lieben daheim.
Diesen Blick finde ich so toll, da kann ich es immer kaum erwarten auf den Deich zu kommen:

am Deich

Das Wasser war kalt, aber bei Ebbe war es sehr angenehm warm im Watt.

Kerstin im Watt

Seit Dienstag gehen wir wieder arbeiten. Theo freut sich, dass wir wieder da sind. Bei der Tierärztin waren wir schon wieder, aber nur zum Impfen.
Ich werde nach und nach berichten und bei euch vorbei schauen kommen.

Abendhimmel bei Ebbe

Die Zeit rennt

Ich komme einfach nicht mehr zum Bloggen. Die Zeit rennt davon, es gibt immer wieder was Neues, Aufgaben, Termine.
Mein Rücken hat mich wieder geärgert, aber ich konnte eine Blockade abwenden durch Medikamente.
Vatertag, Muttertag und eine Geburtstagsfeier sind geschafft. Unser Enkelkind kommt in wenigen Wochen, die Vorfreude steigt.
In der Verwandtschaft gab es leider einen Todesfall, der uns tief getroffen hat.
Freud und Leid liegen wieder mal so dicht beieinander.

Und nun geht es am Freitag erst mal in den Urlaub. 10 Tage Nordsee warten auf uns.
Büsum ist abermals unser Ziel.

Büsum

Zwischendurch schippern wir für 2 Nächte nach Helgoland. Dabei soll das Wetter ab Pfingsten umschlagen, keine guten Aussichten.
Bleibt nur zu hoffen, dass der Sturm nicht so heftig wird und die Schiffe fahren können.

Helgoland

Ich versuche trotzdem vorher noch eine Blogrunde zu schaffen.
Heute geht es erst mal zum Frisör, im Grundstück gibt es auch noch zu tun, wie immer 🙂

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