Träumerle

Der Blog zur Aue

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Im Stadtpark

war ich gestern wieder mal mit Johnny. Das trockene Laub raschelt schon so schön, da macht das Schnüffeln und Buddeln viel mehr Spaß. Obwohl schon viele Blätter am Boden liegen, sind die Bäume noch so grün!

                        

                        

                        

                        

                        

Johnny hatte so viel zu entdecken, die Nase muss immer überall rein 🙂

                        

Ich musste sogar das Blitzlicht benutzen, es war duster. Die fand ich so schön:

                        

Und jetzt ist es so weit, jetzt kann ich fragen: Wisst ihr noch, wie heiß es diesen Sommer war? Nun ist das Stadtbad leer.

                        

Chaos, Krempel, alte Schätze – Nr. 6

Heut endlich mal wieder ein Krempel-Tag bei mir.
Ich habe auf dem Treppenabsatz im Hausflur die alte Nähmaschine meiner Mam stehen – so als Deko. Nähen möchte ich daran nicht mehr, obwohl sie noch funktioniert.
Als Kind fand ich es immer so schön, wenn sie dämmern musste und an dem Rad drehte – so schön nostalgisch war das.

                                                

                         

Sonnenschein

herrschte am Wochenende in der Aue. Das Wasser ist zum größten Teil verschwunden, nun müssen die Wege noch trocknen. Ich freue mich auf kommende herbstliche Wanderungen. So sieht es derzeit bei mir aus:

                        

                           

                          

                          

                          

                            

Ich wünsche euch einen guten Wochenstart. Bei uns soll es sonnig und warm bleiben, ich hoffe einige kleine Wanderungen unternehmen zu können. Das Wetter muss ich ausnutzen.
Habt ihr diese Woche etwas Besonderes vor?

Probleme

mit dem Rechner hatte ich gestern. Deswegen konnte ich eure Kommentare nicht beantworten und auch keine Blogrunde drehen.
Die Grafikkarte hat sich verabschiedet, plötzlich war der Monitor aus. Kommentar meiner Familie „Jetzt hast du ihn kaputt gebloggt. Du hast zuviel gebloggt“ 🙄

Danke, dass mein Reisebericht so gut angekommen ist. Zu einigen Fragen:
Ich war nicht shoppen in den Edelläden. Ist nicht meine Preisklasse. Habe mir neben einem kleinen Gebilde des Collosseum nur ein Seidentuch gekauft, ganz zart und bestickt. Ich sammle Schals und Tücher, obwohl ich sie selten trage.
Die Insel auf der Luftaufnahme ist eine kleine vor der Küste Italiens – Isola del Giglio.

Ich hab heut viel zu tun, werde vielleicht dann am Abend meine Blogrunde drehen. Die Sonne lacht, da macht die Arbeit Spaß. Die Fenster schreien nach einer Reinigung, die Orchideen müssen wieder ins Wohnzimmer, draußen will ich noch bissel pflanzen und räumen.
Sohnemann Robert packt seine Sachen und vollzieht seinen Umzug ins Studentenwohnheim. Es wird leer werden – in meinen Wäscheschränken, Küchenschränken, seinem Zimmer. Am Montag geht es los und er freut sich schon sehr – endlich hat er wieder was zu tun.

Habt einen schönen sonnigen Tag 🙂

Rom – Teil 6

Am letzten Tag unternahmen wir einen Ausflug zur Via Appia Antica. Das ist die alte Handelsstraße, gesäumt von Oliven, Pinien, Zypressen.

Die Katakomben haben wir besichtigt. Eine von sechs Anlagen in Rom. Leider Fotografieren verboten. Daher nur dieser Link.
20 km „Straße“, 5 Stockwerke tief – über Jahrhunderte angelegt. Es sind 1.800 Jahre alte Wandmalerein erhalten und zu bewundern.
Damals wurden die Toten außerhalb der Stadtmauern beerdigt – Tuffstein ließ sich einfach bearbeiten, es wurden einfache „Löcher“ – Nieschen – ausgearbeitet. Auch ganze Familiengräber für reiche Familien sind erhalten. Wahnsinnig anzuschauen! Das war der einzige Ort, wo ich mal gefroren hab und mir meine Stola gegen die Kälte umlegte.

                        

Und nun letzte Eindrücke von Rom.
Es gibt hier leckeres Essen:

Es gibt sogar echte Römer!

Und es gibt viele tolle Geschäfte:

                        
                        
                        
                        

Am 22.09. ging es dann wieder Richtung Heimat. Ich habe den Flug noch einmal genossen, Fliegen ist ja so schön!

                        

Dank der geworfenen Münze in den Trevi-Brunnen bin ich mir sicher: wir kehren nach Rom zurück!

Ich wünsche euch ein sonniges Wochenende. Ich erwarte am Sonntag lieben Besuch, auf den ich mich schon sehr freue. Nächste  Woche gibt es dann wieder alltägliche Berichte.

Rom – Teil 5

Ein letzter großer Akt war der Besuch der Vatikanstadt. Unsere Vermieterin arbeitet da. Wir verabredeten uns am Obelisk vor dem Petersdom, sie leitete uns an der riesigen Warteschlange vorbei. Wir konnten uns auch gleich einer deutschen Führung anschließen. Es waren so viele Informationen, die gingen leider zum größten Teil zu meinem linken Ohr rein und rechts wieder raus 🙁

Es waren keine guten Lichtverhältnisse da drinnen, deswegen sind die Bilder auch nicht so gut geworden.

                        

                        

                        

                        

                        

Offensichtliche Gemälde sind beim genauen Betrachten als Mosaike zu erkennen, was für eine Leistung:

                        

Und dann die Schweizergarde, sehen diese Männer nicht aus wie aus einem Märchen?

Dann ging es hinauf auf die Kuppel, es wurde nach oben immer enger, Platzangst sollte man da nicht haben. Der Ausblick über Rom entschädigte für den schweißtreibenden Aufstieg.

                        

                        

Der Blick in die Vatikanischen Gärten:

                        

                        

Hinter diesen Fenstern befinden sich die Arbeitszimmer des Papstes. Er war an diesem Tag aber außer Landes.

                        

Um in die Sixtinische Kapelle zu gelangen – da will jeder hin – muss man durch endlose Gänge der Vatikanischen Museen in einem Meer von Menschen mitlaufen. Zeit zum Verweilen und Staunen blieb kaum, sonst hätten wir Tage gebraucht. So viel Prunk, Gold, Gemälde, Wandteppiche hab ich noch nie auf einem Haufen gesehen – ich habe fast die Luft angehalten!

                        

                        

                        

                        

Nach einer Ewigkeit waren wir da. Die Sixtinische Kapelle. Der Raum, in dem der Papst gewählt wird.
„No Foto“ wurde immer wieder verkündet, sogar durch Lautsprecher in mehreren Sprachen. Schade, aber ich akzeptiere so etwas. Aber nicht alle halten sich daran, viele versuchen heimlich zu knipsen. Ich finde das nicht schön.

Dann mussten wir endlose Flure zurück laufen, bis wir wieder in ein lautes Rom entlassen wurden – durch so ein tolles Treppenhaus:

                        

Verschwitzt und fußmüde schafften wir es nach geschlagenen 5 Stunden nur bis in die nächste Pizzeria, da war Verschnaufpause angesagt.

Das war mein umfangreichster Beitrag. Ich hoffe, ich langweile nicht mit zu vielen Bildern und Erklärungen. Morgen gibt es nur noch „Kleinigkeiten“.

Rom – Teil 4

Habt ihr Lust auf noch einen anstrengenden Tag?
Es ging zum Piazza Nuova, da tummeln sich die Künstler. Es gibt sehr schöne Kunstwerke, man kann sich auch zeichnen lassen.

                        

                        

                        

Es gibt hier einen schönen Brunnen mit lustigen Elementen, schaut selbst:

Eine schöne Kirche gibt es auf diesem Platz auch – Santa Maria in Vallicella, wir waren natürlich drin. Man sollte immer ein Tuch oder eine Stola dabei haben, denn es wird darauf hingewiesen und auch darauf geachtet, dass man nicht zu freizügig diese Häuser betritt. Nackte Oberarme und Miniröcke sind ein Tabu.

                        

Von da aus gelangten wir zum Pantheon. Riesig, vollgestopft mit Menschen, man konnte kaum laufen.

Dann gab es was besonders Schönes: den Trevi-Brunnen. Abermals Menschenmassen, alle wollten nach vorn. Denn es gibt einen alten Brauch: Wirft man rücklings eine Münze ins Wasser, wünscht man sich eine gesunde Rückkehr nach Rom. Das haben wir natürlich auch getan.

                        

                          

Die drei Damen vom Trevi-Brunnen 🙂

Als letztes ging es an diesem Tag zur Engelsburg. Von oben hat man einen schönen Blick auf Rom.

                        

An diesem Abend waren wir wieder knülle. Sind in die Pizzeria um die Ecke essen gegangen, dann war Feierabend.

Das Hochwasser hat sich schon wieder zurück gezogen. Zumindest auf den Wiesen schaut es schon fast wieder gut aus, auch wenn die Pulsnitz noch immer randvoll ist – aber das wird schon wieder.

Hochwasser

gab es heut auch bei uns in der Aue. Früh 7 Uhr zur ersten Hunde-Runde war es zwar noch duster, aber ich hab die Kamera mitgenommen.

                        

Ich bin nicht weit gekommen, überall nur Wasser. Nachmittags 15 Uhr sah es schon besser aus auf den Wiesen, aber die Pulsnitz selbst ein reißender Strom.

                        

                        

Zum Wochenende soll es nun besser werden, es hat zumindest aufgehört zu regnen.

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