Träumerle

Der Blog zur Aue

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Rom – Teil 3

Das Forum Romanum war unser nächster Anlaufpunkt. Dieser Platz, eine einzige Ausgrabungsstätte  – über 1 Quadratkilometer groß – galt als Zentrum des Lebens. Nachzulesen hier in Wikipedia.
3,5 Stunden haben wir uns hier aufgehalten, so viel Staub hab ich noch nie geschluckt, denn es wehte ein leichter Wind. So viele Ruinen, Brunnen, Keller, Gänge – unendliche Geschichte. Ich kann mich nicht satt sehen an so was, sehe vor meinem inneren Auge Menschen, Tiere, Geschichten (Hab vielleicht schon zuviele Filme über Rom gesehen). Seht selbst:







Nach dieser Besichtigung war ich ziemlich knülle, zuviele Eindrücke, zuviel zu schauen.
Ich habe in Rom Tagebuch geschrieben, hatte jeden Abend eine Erkenntnis des Tages. An diesem Abend stellte ich fest, dass man nicht mit guten oder hellen Schuhen diesen Ort besuchen sollte. Sie sehen nachher grau und alt aus 🙂
Könnt ihr noch? Dann geht es morgen weiter.

Rom – Teil 2

Am zweiten vollen Tag stand das Collosseum auf dem Programm. Früh schnell noch über den kleinen Markt direkt an unserem Haus geschlendert – wow, Schwertfisch!

                        

Und dann stand ich davor: das Collosseum. Ich wurde sogar richtig sentimental. Hab meinen Mann an die Hand genommen und gesagt: Kneif mich mal 🙂 Ich Landei an so einem geschichtsträchtigen Ort!
Zwei Stunden haben wir uns aufgehalten, möglichst im Schatten, und ich konnte nicht genug bekommen.

Es gab gerade eine Ausstellung über die Geschichte der Gladiatoren.

Später haben wir noch eine Nachttour unternommen, das Collosseum wird so wunderbar beleuchtet.

Dann kamen wir noch  am Nationaldenkmal vorbei, das Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II.

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche. Ich muss heut wieder arbeiten gehen und am Nachmittag zum Zahnarzt. Wenn er zufrieden ist, kommt die Füllung in das Zahnloch. Ich hatte im Urlaub zum Glück keine Beschwerden mehr.
Morgen geht es dann mit meinem Bericht weiter, meinen Dienstag-Krempel-Tag werde ich auf nächste Woche verschieben.

Rom – Teil 1

Geplant war die Reise nach Rom, nur wollten wir eigentlich mit dem Auto fahren. Aber einen Tag vor Abreise haben wir noch mal nach Flügen geschaut – und einen Flug ab Berlin bekommen. Also ging es statt Dienstag, d. 14.09. erst am Mittwoch los. Zum Glück, denn Dienstag musste ich glattweg auch noch zum Arzt. Arge Rückenprobleme. Habe Spritze und Tabletten bekommen. Da wir kurzfristig auch noch eine Wohnung gebucht hatten, konnten wir entspannt die Reise antreten.
Wir sind zum allerersten Mal geflogen und ich kann sagen: das war super! Ich war total hippelig, der Start war das Beste. Wenn es einen in den Sitz drückt und man steigt und steigt – Wahnsinn!
Unsere Vermieterin sprach deutsch, die Wohnung befand sich ca. 500 m vom Petersdom entfernt. Vom Balkon konnten wir direkt hinüber schauen – besser ging nicht.

Am ersten Tag haben wir uns um die Tickets gekümmert, so konnten wir 7 Tage lang mit Bus, Bahn und Metro quer durch Rom reisen. Eine feine Sache, man muss sich nur reinfitzen. Aber das klappte recht schnell.
Unser erstes Ziel war der Piazza del Popolo, die Sonne brannte.

Es war Mensch und Tier eindeutig zu heiß. Ein Mann hat sogar seine Katze unter einer Dusche erfrischt, sie leistete keinerlei Widerstand. Das sah so lustig aus, das musste ich im Bild festhalten.

Dann ging es zur Spanischen Treppe.

Zwischendurch gab es auch mal etwas Grünes zu sehen. An der Villa Medici sind wir vorbei und haben uns dann das erste Eis gegönnt.

Um das Parlament sind wir geschlendert, was für ein Bau! Hier wachte ringsum Polizei.

Das war unser erster Tag, bald geht es weiter. Habt ein schönes Wochenende, es sind wohl die letzten Sonnentage.

Bin wieder da!

Sind letzte Nacht wieder zu Hause angekommen. Mehr Kultur und Geschichte kann man in den paar Tagen Urlaub kaum erleben. Und wo war ich?

In der ewigen Stadt Rom!

Fotos werden jetzt gesichtet und dann zeig ich euch meinen Urlaub. Danke für all eure guten Wünsche, haben jeden einzelnen Kommentar aus der Ferne gelesen, der Technik sei Dank!

Grüße zum Wochenbeginn

Es geht mir gut! Bin nicht verschollen, nur sehr viel unterwegs. Ein paar Tage noch, dann hab ich Luft und kann erste Bilder zeigen von all unseren vielen Ausflügen.
Habt eine gute Woche!

Goldene Aue

Am Wochenende bin ich schon frühmorgens mit Johnny in die Aue gelaufen. Die Sonne kam über den Scheibischen Berg, der Nebel verzog sich auf den Wiesen, das erste bunte Laub war zu erkennen, die Tautropfen auf den Spinnennetzen glitzerten in der Sonne, es war am Samstag und auch am Sonntag ein goldener Morgen.



Heut hat Sohnemann Robert Geburtstag, 20 Jahre ist der Kleine nun schon. Wir haben zudem ab heut Urlaub und haben so einiges vor. Tagesausflüge sind eingeplant, jeden Tag Kultur und Geschichte – das wird ein straffes Programm. Da wir die paar Tage genießen wollen, werde ich etwas kürzer treten.
Ich werde dennoch versuchen, bei jedem mal reinzuschauen.
Also – habt eine gute Woche und Sonnenschein – in der Natur und in eurem Herzen.

Nachtrag: Ich komme gerade vom Zahnarzt. Alles in Ordnung, sieht alles super aus. Jetzt warten wir den Urlaub ab, dann gibt es die Füllung. So, jetzt gibt es lecker Frühstück 🙂

Dankeschön

Vielen herzlichen Dank für all eure Genesungswünsche. Es geht mir heut wesentlich besser, die Schmerzen sind komplett weg. Die Kopfschmerzen sind nun auch fast verschwunden, so dass ich hoffentlich jetzt Ruhe habe.
Habt einen schönen Sonntag morgen!

Zahnweh

Oh man, heut musste ich zum Zahnarzt. Seit paar Tagen quälen mich arge Schmerzen, der halbe Kiefer schmerzt, es zieht bis in den Hals.
Diagnose: Fäulnisbakterien haben den Nerv angegriffen. Klingt nicht gut, was? Dabei bin ich so reinlich beim Zähneputzen. Also Loch in den Zahn gebohrt (hab ich überhaupt nicht gemerkt, das war das einzig Gute daran) und Nerv gezogen. Nun muss ich am Montag wieder hin zum Reinigen. Habe Antibiotika bekommen für den Fall, dass die Schmerzen nicht nachlassen. Der Druck ist aber schon etwas weg.
Also dann – ein schönes Wochenende mit vorsichtig kauen, nur rechts kauen, kühlen und hoffen, dass es bald besser wird.

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