Träumerle

Der Blog zur Aue

Tag: Aussichtsturm

Wanderung zum Turm

Am Mittwoch war ich das erste Mal dieses Jahr am Aussichtsturm. Sohnemann Martin hat mich begleitet.

Dieses seltsame Blümchen fand ich am Wegesrand.

                        

Es war wie Frühling: blauer Himmel und Sonnenschein.

                        

                          

                          

Auf dem Weg gab es Unmengen von Tierspuren, ganz frisch, sogar noch feuchte „Häufchen“ zwischendurch. Ich tippe mal auf Rehe. Johnny lief zick-zack und wusste gar nicht, wo zuerst hin.

                                                

Habt ein erholsames und sonniges Wochenende. Es soll ja wieder etwas kälter werden, aber Hauptsache kein Schnee.

Zum Aussichtsturm

auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bin ich mit Jürgen und seiner Frau gewandert. Ein paar Informationen konnte ich ihnen über den Platz vermitteln, am Bunker – in dem die Sprengköpfe für die Atomraketen gelagert wurden – sind wir vorbeigekommen. Der Sowjetstern am Tor hat uns begrüßt.

Ganz langsam verfärben sich die Bäume, aber es gibt noch viel Grün zu sehen.

                        

                          

Johnny wäre gern mit hinauf geklettert, aber es ging nicht. Frau Stellinger hat ihn getröstet, bis ich wieder unten war.

                          

                          

Schattenfoto vom Turm:

                          

Wir machten ein kleines Picknick mit Sekt, Bier und Würstchen.
Jürgen hatte viel zu schauen und zu knipsen, war voll in seinem Element 🙂

                          

So ein kräftig gefärbter Baum, der wurde ausgiebig geknipst, da kamen wir nicht dran vorbei.

                          

Nach dieser Runde hatte ich einen scheintoten Hund, Johnny brauchte für den Rest des Tages nichts mehr 😆

                          

Eigentlich ist ja dienstags mein Krempel-Tag, aber der muss heut schon wieder ausfallen. Liebe Brigitte, nächste Woche bin ich wieder dabei.

Morgen geht es mit meinem Bericht weiter. Mal schauen, was der Jürgen schon zu bieten hat.

Eine Wanderung zum Turm

hatten wir ja am Sonntag wegen des schönen Wetters noch unternommen. Strahlend blauer Himmel, Wattewolken, blühende Heide – viele Leute dachten genauso und pilgerten oder fuhren mit dem Rad zum beliebten Aussichtsturm.

Überall am Wegesrand gab es bunte Pflanzen.

Und auch das haben wir entdeckt: Pilze, Riesenpilze, ganz genau Riesenschirmpilze – essbar! Als Größenvergleich haben wir mal ein Handy drauf gelegt – gewaltig, was? Robert hat solche schon gegessen, kann man panieren wie Schnitzel und schmeckt wirklich lecker.

Wenn ich das nächste Mal zum Turm wandere, habe ich sicherlich nette Gesellschaft dabei. Hoffentlich ist dann alles schön bunt.

Märchenhaftes Königsbrück

Heute möchte ich euch – nicht zu umfangreich und damit langweilig – mein Königsbrück vorstellen. Unsere Stadt liegt ca. 28 km nördlich von Dresden, wurde 1248 erstmals urkundlich erwähnt und hat derzeit ca. 3.860 Einwohner.
Wir sind ein wahrlich märchenhafter Ort, denn es gibt bei uns

– ein Schloss, im Gewächshaus befinden sich zahlreiche Kamelien, darunter 3 über 180-jährige
– die ältesten und schönsten Kamelien heißen – ihren Farben nach – Schneeweißchen und Rosenrot
– für die Ärmsten der Armen gibt es ein Armenhaus – heut bevorzugte Schlaftstätte für Pilger
– in Königsbrück wohnt das Schneewittchen, gleich 100 m von meinem Haus entfernt
– wir haben eine Flüsterallee, da flüstern sich die Verliebten Heimlichkeiten ins Ohr
– bei uns ist die Sonne zu Hause, denn gleich 2 Häuser weiter befindet sich die Sonnenhöhe
– wir haben einen riesigen Aussichtsturm (34 m) – da müssen also Riesen in der Nähe sein

Seht selbst:

In den nächsten Tagen, Wochen, Monaten, Jahren (?) werde ich euch auch mitnehmen zum Scheibischen Berg mit Mahnmal für die Opfer der Weltkriege gleich vor meiner Haustür, zum Biberpfad im Naturschutzgebiet „Königsbrücker Heide“ und an den Grünmetzsee (Revier von Mari und Amie), wir wandern ins Naturschutzgebiet Tiefental und zu besagtem Aussichtsturm auf dem Gelände der ehemals sowjetischen Streitkräfte. Ihr könnt also schon eure Wanderschuhe einlaufen, die Fußsohlen eincremen und den Wanderstock entstauben.

Wer genauere Informationen haben möchte, kann sich auf der Homepage unserer Stadt informieren (www.koenigsbrueck.de). Die 2 Bilder von den Kamelien hab ich mir dort „ausgeborgt“, da ich selbst zwar schon mehrfach die Blüten bewundert habe, aber noch nicht selbst fotografiert.

Und zum Schluss noch was für mich selbst: 3 Haselnüsse für Aschenbrödel?
Nee nee – nur Eicheln fürs Träumerle (ich kann ja wenigstens davon träumen).
Das Schloss Moritzburg – Kulisse für den allseits bekannten Aschenbrödel-Film – ist ca. 25 km von uns entfernt, es wäre für mich eigentlich auch mal wieder an der Zeit, es zu besuchen.

                        

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