Jeden Morgen war ich gespannt, wie der anbrechende Tag sich präsentieren würde.

Das wird ein guter Tag! Also ab zum Pfaffenstein. Der Wanderweg dahin begann direkt hinter unserem Haus.

Es gibt zwei Wege hinauf. Den schweren mit Treppen, teils Leitern und Engstellen. Davor wird mit Hunden gewarnt, daher wählten wir den leichteren Weg.

Ein paar Stufen gehen mit Johnny, das schafft er noch.

Bei jeder Sitzgelegenheit legten wir eine kleine Pause ein. Futter und Wasser haben wir immer mit für Johnny.

Oben angelangt haben wir sogar Bekannte aus unserem Ort getroffen. Ich habe mir gebackenen Ziegenkäse bestellt mit Mangomousse. Oberlecker! Hatte ich noch nie probiert.
Noch mal ein Blick zur Festung auf dem Rückweg. Es war uns bisher noch nie aufgefallen, dass die Festungsanlage so schief ist.

Das Markenzeichen des Pfaffensteines, die Barbarine, haben wir uns dann von Weitem aus angesehen. Denn dazu hätten wir bis zur Rückseite der Felsformation laufen müssen.

Abends sind wir oft noch mal hoch aufs Feld gelaufen, haben da an der Sitzgelegenheit die Abendsonne genossen und ins Land geschaut.
Weit heran gezoomt, aber ich fand den Anblick so schön:

Der erste Arbeitstag heut war gut. Ein voller Schreibtisch vermittelt immer das Gefühl, dass man auch gebraucht wird 🙂
Man reist oft in die Ferne, obwohl es vor der eigenen Haustür so schöne Natur gibt. Eine gute Autostunde von uns entfernt liegt das Elbsandsteingebirge.
In diesem ehemaligen Bürgermeisterhaus wohnten wir im Erdgeschoss. Mal was ganz anderes. Auch in der Wohnung gab es viel Holz und Stein. Lachen musste ich beim Bad. Kopf einziehen, es ging wie in die Kasematten durch eine niedrige rustikale Holztür. Aber Feuchtigkeit ist da ein Problem. Bei schlechtem Wetter ist irgendwie alles klamm. Im Winter möchte ich da nicht wohnen.

Morgens erwartete mich oft ein Mix aus Nebel und Sonnenschein. Auch im Urlaub muss ich mit Johnny 7 Uhr raus.

Es ging immer steil hinauf zum Feldweg. Auf der einen Seite begrüßte mich der Pfaffenstein, auf der anderen die Festung Königstein:

Am ersten Tag regnete es leider. Daher ging es ab ins Bergwerk nach Berggießhübel.

Doch dann wurde es wieder besser. Fast täglich fuhren wir durch Bad Schandau. Eine Fahrt mit dem Lift hinauf zum Luchsgehege musste sein. Johnny hat die Fahrt gar nicht gemerkt, so ruhig ging es zu.

Weitere kleine Berichte werden natürlich noch folgen.
Wir sind wieder daheim. Es war ein erholsamer Urlaub, auch wenn die Wanderungen manchmal anstrengend waren. Dazu die Hitze.
Die Wäsche ist fast erledigt, am Montag habe ich noch frei.
Danke für all eure lieben Urlaubswünsche. Ich habe mich über jeden Kommentar gefreut.

Am Donnerstag geht es auf Reisen. Allerdings dieses Mal gar nicht weit, nur bis in die Sächsische Schweiz. Wir wohnen gleich im Nachbardorf von Königstein, in Pfaffendorf.
Auch wenn das Wetter umschlagen soll, eine reichliche Woche haben wir Zeit und hoffentlich auch ein paar gute Tage dabei.

Stundenlanges Wandern ist ja nicht so unser Ding, aber ein paar Runden werden wir schon schaffen.

Habt derweil alle eine schöne Sommerzeit, wir lesen uns dann nachher wieder.
Am Freitag haben wir mit den jungen Leuten gegrillt und lange draußen gesessen. Schön ruhig war es mal am Wochenende.
Die Miezen halten mich jeden Tag auf Trab.
Turnen eben mal so raum vor Langeweile:

Sie fangen Mäuslein, sie fangen leider auch fast täglich Vögel. Fressen sie nicht mal, jagen einfach nur und beißen sie tot. Leider.
Manchmal haben sie ihren Koller und dann wird auf jeden Baum geklettert.

So flink bin ich nur nicht mit der Kamera. Rauf und runter geht es von Baum zu Baum.
Ab morgen haben wir Urlaub, ich werde hoffentlich mal eine Blogrunde schaffen. Denn weg geht es erst in ein paar Tagen.
Letzte Nacht gab es wieder heftigen Regen. Und heut klebt alles am Körper, die Luftfeuchtigkeit ist so hoch.
Sie sind wieder in der Aue: Zebrapferde 

In manchen Gebieten gibt es dieses Jahr eine Mückenplage. Hier hat mich noch keine gestochen, nur die lästigen Bremsen gibt es im Wald.
Ich finde solche Umhänge praktisch für die Tiere, das lenkt die lästigen Fliegen ab.

Johnny hat diesen Umhang von Natur aus 🙂

Draußen ist es trüb, es kommt sicher noch mal Regen.
Letzte Nacht gab es ein kräftiges Gewitter mit Starkregen und unheimlich vielen Blitzen.
Im Sport haben wir geschwitzt wie die Schw… , es gab sogar Sonderpause. Also es gibt Schöneres, als bei dieser Hitze und Schwüle auch noch Sport zu treiben. Aber nächste Woche gehen wir Eis essen, weil wir dann nicht in unseren Raum können.
Heut nun war es wieder schwül und alles klebt am Körper.
Am Morgen lag Nebel über den Wiesen und ein klein wenig gab es wieder dieses eigenartige creme-rosafarbenes Licht.

Theo verdrückte sich gleich in die Büsche. Er brachte heut leider ein Vögelchen mit nach Hause 🙁
Mauz ist kaum zu erkennen unten links, aber er trabte wieder ganz brav mit.

Ich muss einen Rhythmus mit ihm finden. Abends will er zum Futtern in die Wohnung, dann schläft er eine Weile. Wenn wir ins Bett gehen, will er wieder raus. Er ist ein Nachtschwärmer. Und morgens gegen 4 – 5 Uhr sitzt er vor der Tür und miaut lautstark. Ab nach oben und Futter fassen. Leider kann ich dann kaum noch schlafen, während er es sich auf dem Sofa bequem macht 🙂 Vielleicht wird es in der schlechten Jahreszeit besser. Ich hätte gern, dass er nachts drinnen schläft so wie Theo. Dieses Hin und Her nervt manchmal.

Und nun hoffe ich noch mal auf ein kleines Gewitter, wenigstens Regen. Ich brauche dringend Abkühlung, ich bekomme langsam eine Hitzekrise 🙁
Einige Regionen Deutschlands leiden derzeit unter der Hitze, so auch wir. Am Mittag 33,5 Grad, die Luft stand. Dennoch bin ich nach dem Mittagessen kurz ein Stück in die Aue gelaufen mit Johnny.
Immer schön im Schatten am Wasser entlang.

Es raschelte im Gebüsch. Und wen entdecke ich da wieder? Den Biber.

So schön versteckt kann ihn keiner sehen, das ist gut so.
Wie habt ihr den heißen Tag überstanden? Ich habe heute überhaupt nichts getan nach der Arbeit. Ich hoffe auf Regen, eigentlich sollte Gewitter kommen.