Das darf doch nicht wahr sein, der Winter ist zurück. Hat er denn noch Kraft, uns mit Schnee und Kälte zu versorgen? Hat er noch keine Lust auf Sommerpause? Ich hatte schon sämtliche Wintersachen gewaschen und in den Schrank geräumt, heut nun sind Handschuhe, Strickschal und dicke Jacke wieder an die Garderobe gewandert. So was blödes aber auch, da müssen wir nun durch.
Theo fand das Waschbecken wieder mal bequem.

Vor kurzem haben wir etwas umgeräumt im Arbeitszimmer. Da habe ich Johnnys erste alte Schaumstoffhütte entsorgt, denn die war total kaputt, wurde aber immer noch von allen Tieren besucht. Ein neues kuscheliges Körbchen habe ich für Johnny gekauft. Und wer liegt nun ständig drin? Mauz.

Kommt alle gut durch das kalte Winterwochenende, zieht euch warm an und lasst euch die Freude auf Frühling nicht verderben!
Was für ein frühlingshaftes Wochenende wurde uns da geboten! Herrlich, wir haben die Wärme all die Monate so vermisst. Auch wenn es noch mal kalt werden sollte, der Frühling hat Einzug gehalten und daran kann nun niemand mehr rütteln.
Am Samstag wollte ich eigentlich zum Workshop Tierkommunikation, aber der musste kurzfristig abgesagt werden. Schade, aber er wird in den nächsten Wochen nachgeholt.
Heut nun wollten wir zu einem Geburtstag, aber auch da wurde alles geändert. Glücklicherweise hat sich was ganz anderes ergeben und das war sehr schön. Ein Bloggertreffen!
Der Brotbäcker Micha und Bärbeli hatten die selbe Idee und wollten die Königsbrücker Kamelien besichtigen kommen. Also wurde telefoniert und gemailt und ein spontanes Treffen ausgemacht. Bärbel kam sogar aus dem Erzgebirge, also nicht gerade der nächste Weg.
Am Schloß haben wir uns alle getroffen.

Links Micha, dann Thomas mit Bärbel und ich:

Im Gewächshaus herrschte gerade Gedrängel, bei dem schönen Wetter zog es viele hinaus. Die kostbaren „Schneeweißchen und Rosenrot“:

Anschließend ging es Eis essen. Ich danke euch ihr Lieben für euren Besuch! So wurde es doch noch ein rundum gelungener Sonntag.

Berichte gibt es bei den beiden sicher auch noch in den nächsten Tagen. Und wer die Schönheiten noch besichtigen möchte, der muss es schnell tun. Langsam fangen die ersten Blüten an zu welken.
Gestern noch hatten wir Schneefall und ich musste schieben am Morgen. Und heut lacht die Sonne versöhnlich vom Himmel, der leichte Wind pustet die Straßen und Wege wieder trocken und die Temperatur klettert aufwärts. Frühling!
Da fällt mir ein, dass ich meinen Bloggeburtstag im Februar vergessen habe. Aber genau meine ersten Zeilen von 2010 passen heut zum Tag (nur ein klein wenig abgeändert):
Ich bin der Frühling und will euch heut sagen:
Vorbei ist es jetzt mit den kalten Tagen.
Pünktlich zum Frauentag – so soll es sein –
stellt sich der Sonnenschein wieder ein.
Und wenn noch nicht ganz, so doch Stück für Stück
bring ich euch den begehrten Frühling zurück.

Dies war mein Startfoto und ich war der Frühling 🙂
Ich möchte euch nun heut Danke sagen für eure Treue, all eure lieben Kommentare in den 8 Jahren, eure Freundschaft. Ich hoffe, dass wir uns noch recht lange auf diesem Weg austauschen werden.
Wir kennen alle den Mann im Mond. Und Heinz Rühmann sein „La le lu – nur der Mann im Mond schaut zu …“ ist ein Ohrwurm für mich, dieses Lied habe ich den Kindern früher vorgesungen.
Ich habe eine kleine Elfe im Mond:-) Im Dezember auf einem Weihnachtsmarkt im Bayrischen Wald gesehen und ich musste das Teil haben.

Eigentlich wollte ich den Mond ins Wohnzimmer hängen, aber am Fenster klappert er und das mag Johnny überhaupt nicht. Nun hängt er in der Küche.
Der Himmel kann sich heut nicht entscheiden, ob er uns Regentropfen oder Schneeflocken schickt. Aber das ist mir egal, Hauptsache die Erde kann Nässe tanken.
Heut haben wir die Mittagsrunde über unseren Hausberg, den „Scheibischen Berg“ gedreht.
Es war einmal ein schöner Wald. Erst kam Sturm Nr. 1, dann Sturm Nr. 2. Trostlos schaut es da oben aus, verwüstet, hoffnungslos. Auf dieser Bank macht es keine Freude mehr zu sitzen und in die Natur zu schauen.

Nur noch kahle Stellen, Gestrüpp, umgekippte Bäume … Es ist Privatbesitz, da hat man keinen Einfluss auf die Aufräumarbeiten.
Blick von oben auf unsere kleine Stadt:

Hier befindet sich auch das Mahnmal für die Opfer der beiden Weltkriege, ich zeigte es schon mehrmals.

Die Abendrunde war dann wieder nervenaufreibend. Mauz kam mit und schlich natürlich wieder aufs Eis. Trabte gemächlich bis an die Wasserlöcher und stubste sogar seine Nase ins Wasser. Ich hätte heulen können vor Wut, weil er nicht auf mein Rufen reagierte. Es knackte und schon stand sein Hinterbein im Wasser. Ungläubig schaute er mich an, schüttelte sein Beinchen und kam dann endlich ans Ufer. Hoffentlich taut bald alles.
So heißt doch ein Spruch, wenn man genervt ist oder sich furchtbar über etwas aufregt. Aber ich bin echt geladen! Seit einer Woche kann ich wieder mal kaum was aus Metall anfassen ohne dass es knistert oder funkt. Ob auf Arbeit den Metall-Türrahmen, das Auto beim Aussteigen, den Briefkasten oder letztens im Sport sogar die Stuhllehne. Immer bekomme ich eine gewischt.
Verschiedene Schuhe, Jacken usw. bringen keine Änderung. Sogar wenn ich die Katzen streichle knistert es und sie zucken zusammen.
Heut auf der Abendrunde gab es einen schönen Sonnenuntergang.

Den ersten Tag hatten wir heut Plusgrade, wenn auch nur zwei. Die Mittagsrunde ging sogar ohne Mütze und Handschuhe.

Statt Thermohose gab es heut eine einfache Jeans, Wäsche konnte draußen auf der Leine flattern und wurde komplett trocken. Endlich Frühling!

Die letzten paar kalten Tage schaffen wir nun auch noch. Nur regnen müsste es dann mal, denn die Erde ist so was von trocken. Es stiebt beim Laufen und Mauz sieht schrecklich aus, wenn er sich auf dem Weg im Staub kullert. Es macht ihm Spaß, Theo macht so was nicht.
Kommt gut in die neue Woche!
So stand es bei uns in der Tageszeitung. Heut früh hatten wir minus 16 Grad. Einzig die Mittagssonne erwärmt uns etwas und lässt den Frühling erahnen.
Selbst die Pulsnitz – sie fließt durch die Aue – beginnt zu gefrieren, die Nebenarme sind stellenweise komplett zugefroren.

Der Blick durch die „Baderbrücke“ gefällt mir immer wieder.

Haltet euch schön warm. Dennoch tut Bewegung an der frischen Luft gut, man muss die Runden ja nicht zu lang ausdehnen.
Sagt euch der alte Film noch was „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ mit Elizabeth Taylor?
Hier gab es heut „Die Katze auf dem kalten Eis“. Hilfe, was habe ich geschrien. Auf der Abendrunde wollte Theo unbedingt auf den zugefrorenen Bach. Er fand das Eis und das darunter dahin plätschernde Wasser so interessant. Er lief auf die Mitte zu, stand mit den Pfoten im Wasser, das Eis knackte. Ich hätte ihm nicht helfen können und habe geschrien, bis mir der Hals schmerzte. Der dumme Kerl lief hin und her, immer wieder mit den Pfoten im Wasser. Ich sah ihn in Gedanken schon einbrechen und überlegte fieberhaft, was ich tun könnte. Wollte schon Johnny über den einzigen kleinen Steg schicken, als er endlich zurück kam. So was brauche ich nicht noch mal und werde künftig andere Wege gehen.
Völlig geschafft schlief er dann auf der Kuscheldecke.

Habt einen guten Start in eine neue eisige Winterwoche!