Träumerle

Der Blog zur Aue

Archiv: Mai 2017

Tierisches Trio

Unser kleines Findelkind ist noch immer da und wird es wohl auch bleiben. Es ist doch eine kleine Mieze. Sie ist so dankbar für Futter und Liebe. Und nun gehe ich mit einem Kindergarten spazieren 🙂 Sie kommt mit in die Aue 🙂

Nun muss ich erst recht schauen, wo wer ist und dass keiner verloren geht. Einer bringt eine Maus an, der andere eine kleine Schlange 😯 Johnny interessiert das alles nicht, er ist nur mit seiner eigenen Schnuffelnase beschäftigt.

Das war lustig: Theo würde so gern die Enten im Wasser fangen. Er rannte hin und her, die Enten schwammen vor und zurück:

Zu unterscheiden sind die beiden an der Schwanzspitze. Theo ist weiß, das Findelkind nicht:

Habt alle ein schönes sommerliches Wochenende. Bei uns wittert es gerade, aber der Regen tut auch gut.

Schwarzwald – Teil 2

Ich möchte mich zuerst bei all euren lieben Kommentaren bedanken, bei euren Wünschen. Wir machen nun mal eine schwierige Phase durch und sie nimmt auch noch kein Ende.
Dennoch soll es hier endlich weitergehen, die trüben Gedanken blasen wir fort und schauen nach vorn.

Im Schwarzwald gibt es in Triberg die höchsten Wasserfälle Deutschlands. Über 160 Meter stürzt das Wasser der Gutach ins Tal. Gestaffelt durch sieben Kaskaden – ein wundervolles Naturschauspiel.


Ich hatte zuvor noch nichts davon gehört und war überwältigt.

 


Es war ein lautes Getöse, so stelle ich mir Wasserfälle im Urwald vor 🙂 .

 


Es gibt drei verschiedene Besichtigungstouren, je nachdem wie lange man laufen möchte.

 


Das Stativ lag im Auto, ich hätte es auch nicht die ganze Zeit tragen wollen. Aber hier hätte ich das „Einfrieren“ des Wassers probieren können.

 


Und Eichhörnchen kann man hier beobachten. Am Eingang kann man sogar Nüsse kaufen. Liebe Elke, ich musste dabei an dich denken, auch wenn es nur dunkle Eichhörnchen waren und keine roten.

 


Wer jemals da Urlaub macht: unbedingt hingehen. So was Schönes findet man doch nicht gleich wieder bei uns in Deutschland.

Kleiner Abendgruß

Im Moment habe ich keine rechte Lust zum Bloggen, obwohl ich so viel zeigen möchte. Doch die familiäre Situation ist belastend, es gibt kaum ein anderes Gesprächsthema. Wenn Menschen alt werden und Hilfe/Pflege brauchen, so stellt das wohl jeden von uns vor Probleme. Und wenn es dann rapide passiert, steht unsere heile Welt Kopf.

Aber Johnny geht es gut, hier ein kleiner Schnappschuss noch aus dem Urlaub:

 

 

Unser kleines Findelkätzchen brachte heut ein winziges Mäuslein an, zeigte es mir ganz stolz und verspeiste es genüsslich vor meinen Augen 😯 Boah, ich musste wegschauen. Auch im Sport am Dienstag habe ich alle befragt, ob jemand eine Katze sucht. Die Stadt hat einen Aushang veröffentlich, morgen frage ich noch unsere Tierärztin und dann sind meine Möglichkeiten erschöpft.
Alle drei verstehen sich gut und Nachbarinnen lachten heut am Zaun, als alle drei schwarz-weißen Tiere im Garten beieinander saßen. Tierliebe!

Arbeitsreiches Wochenende

Da freut man sich nun auf ein langes Wochenende, doch was haben wir Frauen davon? Wir stehen am Herd – backen, kochen, braten.

 


Die Familie fragt „Was gibt es zu essen“? Kommt und setzt sich nur an den gedeckten Tisch.

 


Dann kommen Freunde zu Besuch oder die liebe Verwandtschaft. Man muss sich Zeit nehmen, tratschen und um alle kümmern.

 


Dabei bleibt andere Arbeit liegen. Die Nähmaschine wartet auf ihren Einsatz.

 


Und wenn ich stricken will, so müsste ich vorher spinnen:

 


Manchmal hat man vom Leben echt die Nase Hose voll. Nee, lieber nicht, die müssen wir dann waschen 🙂

 


Nach getaner Arbeit herrscht Ruhe. Dann endlich können wir uns vor dem Haus auf die Bank setzen und ausruhen.

 


Wir lauschen dem Plätschern des Wasserrades und träumen uns in alte Zeiten zurück.

 


Unsere Ängste und Sorgen sammeln wir auf, zermahlen sie und dann kommen sie da heraus:

 


Wer es selbst nacherleben will, der kann das hier tun: Ölmühle Simonswald

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