Träumerle

Der Blog zur Aue

Archiv: Donnerstag, 17. Januar 2013

Mittags in der Aue

Heut haben wir es gewagt und sind mit Johnny so weit in die Aue gelaufen wie seit Ewigkeiten nicht mehr, zuletzt war ich allein da durch den hohen Schnee gestapft. Irgenwann müssen wir ja mal testen, wie weit er laufen kann ohne Beschwerden.

Die Biber sind auch im Winter aktiv, ein kleines Bäumchen wurde schon wieder Opfer ihrer Zähnchen.

An einer Ausbuchtung der Pulsnitz haben die Biber einen Haufen Äste angesammelt. Natürlich hat meine Schnuffelnase den Biber gerochen und versuchte, irgendwie da rein zu kommen. Gefährlich! Drunter ist alles ausgehöhlt. Im Sommer kann man das gut sehen, aber jetzt ist es für Unwissende nur ein Häufchen Holz.

Auch andere Tierspuren gab es zu entdecken. Reiher halten sich hier auf, allerdings habe ich in all den Jahren immer nur einen einzigen gesehen.

Obwohl es heut grau ist draußen, gibt es schöne Wasserspiegelungen.

Eine große Hundefreundin haben wir auf dem Rückweg getroffen. Doch sie war gestern ausgebüxt im Wald, hatte sich mit der Leine verfangen und kam nicht weg. Die Besitzerin hat sie über eine Stunde gesucht, bis die Hundedame endlich Laut gab. Zur Strafe musste sie heut angeleint bleiben. Das ist wohl die Horrorvorstellung schlechthin für Hundebesitzer.

Johnny hat die Runde super überstanden und schläft jetzt. Das freut mich, vielleicht können wir doch wieder größere Runden wagen.

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