Ringsum grünt es so schön, alles ist frisch und kräftig in der Farbe. Eben strahlt die Abendsonne unseren „Hausberg“ – den „Scheibischen Berg“ an und es sieht fantastisch grün/golden aus.
Viel Blau haben wir im Garten. Mir tut jede einzelne Blüte leid, auf die ich treten muss. Blausterne überall:
Blausterne
An Dekoration mit Vögeln, Herzen und Fröschen komme ich manchmal nicht vorbei. Dieser lustige Geselle hat nun Einzug gehalten und am Abend leuchtet sein Bäuchlein:
Solar-Frosch
Er passt prima zum Artgenossen, der seit vielen Jahren die Vogeltränke bewacht. Nun können sie gemeinsam quaken 😆
Froschgesellen
Herrlich war es heute wieder. Das freut die Wäsche auf der Leine statt im Trockner. Das Auto wurde von innen gereinigt, außen muss es dann die Waschanlage tun. Leider sollen die nächsten Nächte noch mal kalt werden. Dabei habe ich gerade das Olivenbäumchen und die Hortensien ins Freie befördert. Müssen sie aushalten 🙂
Es piept mich an, dass ich nicht viel tun kann. Aber ich muss mich zur Ruhe zwingen, sonst wird es nicht besser mit dem Knie. Sport werde ich wohl erst mal abhaken können, es kann noch dauern.
Stricken mag ich komischerweise grad nicht, Bastelarbeiten sind fertig, ich langweile mich. Die Schieber in der Schrankwand werden aufgeräumt, aussortiert, Unnötiges entsorgt. Alte Strickzeitungen, 15 Jahre alt. Ich stricke keine Pullover mehr, also weg damit. Nur ein Buch und Heftchen mit Strickmustern werden aufgehoben. Ganz schön Luft ist schon geworden.
Eine Kleinigkeit habe ich zum Schmunzeln. Diesen Frosch kaufte ich im Mai an der Nordsee. Er sitzt am Küchenfenster und lächelt mich an.
Habt alle einen guten Start in den ungeliebten Monat November. Machen wir ihn uns gemütlich.
Ich mag Frösche als Deko. Und daher sitzt – nein hängt – bei mir einer im Garten.
Letztes Jahr im Urlaub in der Sächsischen Schweiz sah ich ihn in einem Dekoladen und er musste einfach mit. In die Schale habe ich Vogelfutter gegeben, das wird gut angenommen.
Heut Abend auf der Hunderunde schlenderten wir langsam die Flüsterallee entlang, blieben immer wieder stehen. Es war so heiß, dass man einfach nur langsam laufen musste. Igitt, was fiel da Nasses auf meinen Fuß? Ich schaute herab und quiekte vor Schreck. Da war doch ein großer Frosch auf meinen Fuß gesprungen Mit zwei Sätzen war er im Wasser und ich habe laut gelacht.
Gestern kam doch tatsächlich noch ein kleiner, aber kräftiger Regenschauer. Doch heut brannte die Sonne erneut und hat alles getrocknet.
Das sonnige Wetter wurde am Sonntag genutzt für eine Spazierrunde. Von Glauschnitz aus ging es den Biberpfad entlang.
Hier gibt es Tümpel, in denen sich gerade auch die Frösche tummelten.
Viele abgestorbene Bäume kann man hier sehen, für mich immer wieder ein besonderes Fotomotiv:
Es wurde Pause eingelegt, es gab zu trinken und für Johnny Leckerlie.
Den ganzen Weg bis zum See der Freundschaft sind wir nicht gelaufen. Es ging wieder zurück. Als ich diesen Baum fotografierte, da fiel mir am unteren rechten Ast was auf, hier nur ganz klein zu erkennen:
Ein Vogel? Nein, der Ast war so witzig geformt:
Am neuen kleinen Aussichtsturm gab es noch einmal einen Stopp.
Auch hier wieder kahle Bäume:
Es ist Naturschutzgebiet und man darf nicht überall hin, ehemaliges russisches Militärgelände und mit Munition belastet. Aber die Natur ist so schön und wird sich selbst überlassen. Immer wieder eine Runde wert!
Am Freitag hat es hier gestürmt und so was von geschüttet von oben! Mittags hat es uns voll erwischt, wir konnten uns aber in einer Unterführung unterstellen und warten. Am Samstag dann wechselhaft und heut am Sonntag Sommer pur mit 30 Grad.
Auf den Hunderunden (müsste ja jetzt Hund-und-Katzen-Runden heißen 🙂 ) geht es nur noch im Schatten die Wege entlang.
Was gibt es denn da im Wasser zu schauen?
Überall schwirren blaue Prachtlibellen und winzige Fröschlein hüpfen durchs Gras. Bloß keinen fangen und fressen!
Kleine Verschnaufpause fürs Mauzl:
Und dann hüpft mir ein Frosch auch noch vor die Füße. Alle drei schnuffeln und suchen, aber der kleine Kerl ist gut getarnt:
Ich bin ständig am Rufen, denn eine Miez ist immer irgendwo im Gebüsch. So kommt es schon mal vor, dass ich vor und zurück renne. Gibt ja nichts Schöneres bei der Hitze 🙂
Los, nun aber zurück. Ich würde gern mal alle drei von vorn fotografieren, aber es will nicht klappen. Einer tanzt immer aus der Reihe.
Habt alle einen angenehmen Start in die neue Woche. Es soll heiß bleiben.
Wenn es schon im Schlafzimmer nicht weiter geht, so dekoriere ich die Küche ein wenig neu. Schon lange suchte ich nach einem neuen Wandbild, praktischerweise einem Glasbild. Heut kam der Paketdienst und nun werde ich immer nur lächelnd in der Küche anzutreffen sein:
Dieser lustige Geselle hängt über der Küchenbank und schaut uns beim Essen zu. Ich bin hin und weg vor Freude 🙂
Die Natur erwacht zu neuem Leben, die Tierwelt ist im Liebesrausch. Und in der Aue war heut Froschwanderung angesagt.
Gleich am Beginn der Aue traf ich einen netten Herren mit Kamera, der gerade mit einem Stöckchen einem Frosch ins Wasser half. Ich kenne Froschgequake, aber dieser schrie wie eine kleine Katze. Ich konnte das gar nicht glauben, noch nie habe ich solche Töne gehört. Wir mussten beide lachen und er fragte mich, ob ich nicht das Träumerle sei. Ich war freudig überrascht und wir plauderten ein Weilchen.
Wenige Meter weiter wäre ich fast drauf getreten:
Ist gar nicht so einfach zu fotografieren, wenn man einen Hund an der Leine hat, der sich natürlich auf das Tier stürzen will. Also hingekniet, mit der linken Hand Johnny kurz gehalten und mit der rechten fotografiert. Da fällt mir ein: Woran erkennt man einen leidenschaftlichen Fotografen? An schmutzigen Knien 😆 Zum Glück überlegte sich das Tier, dass es im Wasser sicherer sei.
Und ein Weilchen später das nächste Exemplar, ziemlich groß und dick:
Jetzt nahm ich ein Stöckchen und schubste ihn ins Wasser, denn Johnny war kaum zu halten.
Nun muss ich meine Augen wohl ständig nach unten richten. Denn wehe, ich trete mal auf einen drauf und der platzt dann 😯
Viele schöne Deko, die den Garten ziert, rostet leider mit der Zeit. Dennoch finde ich manche Teile dadurch noch nostalgischer, noch romantischer, noch niedlicher.
Dieser kleine Frosch darf mich schon seit vielen Jahren beim Gießen unterstützen:
Gießen müssen wir heut auch wieder, alles ist so trocken. Einziger Vorteil: es gibt keine Nacktschnecken mehr im Blumenbeet 😆