Nein, keine Bange, es geht mir gut. Nichts kratzt und nichts juckt auf meinem Körper 😆
Aber ich habe das erste Paar Socken aus reiner Schurwolle gestrickt. Und die könnte ich selbst niemals tragen, denn die Wolle ist mir doch zu kratzig. Daher heißen sie auch „Kratzbürsten“ 😆

Mein Mann hat sich sehr darüber gefreut und sie zu seinen Lieblings-Socken erklärt.
Allerdings habe ich die Farbe beim Fotografieren nicht hin bekommen. Mit Blitz zu hell, ohne zu dunkel. Sie sehen eigentlich richtig hellbraun aus.
Heut haben wir wieder herrlichstes Frühlingswetter. Morgens minus 4 Grad, kam die Sonne hervor und heizte alles auf. Die Vögel zwitschern, Johnny war das erste Mal in der Bach zum Saufen. Ich habe Primeln gekauft und eine Schale für den Hausflur bepflanzt.
Also mit Socken würde ich ja nicht baden gehen, aber die Farben erinnern mich wieder mal an Wasser, ans Meer. Mal ist es grünlich, mal dunkelblau, mal türkis und bei Sturm oder Unwetter fast schwarz.
Und so heißen die neuen Strümpfe „Farben der Meere“:

In den Schaft habe ich dieses Mal ein kleines Muster mit eingestrickt, ist aber auf dem Foto nicht richtig zu erkennen:

Draußen wird es zusehends grauer, es soll auch kälter werden. Und man erzählt, dass der Februar angeblich viel Schnee und Kälte bringen soll 😯
Na wenigstens ist der Februar ein kurzer Monat – und dann haben wir schon März 🙂
Denkt nicht, dass ich das Sockenstricken aufgegeben habe 🙂 Bis Weihnachten und auch an den Feiertagen wurde fleißig genadelt.
Dieses Hellbraun erinnerte mich sofort an ein „Rehkitz„, so heißen sie auch:

Das nächste Paar bekam Sohnemann Roberts Freundin. „Farben der Natur„:

Und Sohnemann Martin wollte auch noch ein Paar haben, wollweiß, ohne Muster. „Eisbärtatzen“ ist doch ganz passend:

Das nächste Paar ist in Arbeit, dieses Mal reine Schurwolle, für meinen Mann. Es ist auch das richtige Wetter für Handarbeiten, denn draußen ist es gar nicht schön. Es regnet, es schneit, es ist kalt und duster.
Heut war mein erster Arbeitstag, die paar Stunden vergingen wie im Fluge. Und wie ist eure Woche gestartet? Hektik auf Arbeit oder noch ruhiger Ausklang bzw. Auftakt?
Schon lange fertig ist ein kleines Dreiecktuch. Der Farbverlauf gefiel mir und ich weiß noch nicht wer es bekommt oder ob ich es selbst tragen werde:

Lange habe ich überlegt, was ich aus den vielen Resten der Sockenwolle stricken könnte. Nun habe ich ein Schultertuch begonnen. Kunterbunt wird es und mal schauen, ob die derzeitigen Reste reichen oder ich erst mal neue Socken stricken muss.

Da frage ich auch gleich mal an die Strickerinnen in der Runde, ob jemand diese Variante schon mal gestrickt hat. Ich nehme in der jeweils 1. Runde in der Mitte beidseits 1 Masche zu und in der 3. Runde jeweils 1 Masche am Rand und in der Mitte. Nun habe ich jedoch den Eindruck, ich müsste mehr in die Breite gehen, es wird mir zu spitz. Muss mal nach Anleitungen suchen, wie ich es anders weiter stricken könnte.
Da meine Rundstricknadel nicht so lang ist, habe ich mir gestern beim Shopping in Dresden eine neue gekauft. Schon oft gesehen oder gehört, wurde mir ein Modell von KnitPro vorgeführt. Da kann man separate Nadelspitzen mit einem auswechselbaren Seil kombinieren.

Das Seil gibt es in verschiedenen Längen. Zusammengebastelt sieht es dann so aus:

Nur die zwei Endkappen als Maschenstopper (damit die Maschen in der Pause nicht von den Nadeln gleiten) sind nichts wert, sie rutschen von den Spitzen und halten überhaupt nicht.
Heut regnet es schon seit dem Morgen und es ist kalt. Wir drehen jetzt unsere Mittagsrunde, gehen dann zur Wahl – und dann hoffe ich endlich mal wieder eine Blogrunde zu schaffen.
Habt alle noch einen gemütlichen Sonntag.
Also für dieses Paar habe ich ewig gebraucht. Angefangen noch vor dem März-Urlaub, kam ich irgendwie nicht dazu und somit nicht vorwärts. Aber nun sind sie endlich fertig und können verschenkt werden.
Bestimmt sind sie für eine Kommilitonin von Sohnemann und bekommen daher den Namen „Försterliesel“ 🙂 Die Farben passen ja zum Wald.

Bald wird die Lust nachlassen am Socken stricken. Spätestens wenn es richtig warm wird und die Gartenarbeit ruft, werden die Nadeln ruhen.
Das Blau der Wolle erinnerte mich vom ersten Moment an an Sonne, Strand, türkisfarbenes Wasser – Karibik! Und so heißen sie „Karibiktraum„. Meine Möwe aus dem Bad musste mit herhalten fürs Foto 🙂

Und wieder sind sie blumig geworden. Beim Anblick der Farben habe ich gleich an Primeln denken müssen. Es gibt sie in Lila, in Pink, in dunklem Gelb.
So heißen sie „Bunte Primeln„:

Hui ist das ein frostiges Wochenende! Minus 10 hatten wir letzte Nacht und die kommende wird noch kälter, denn diese Temperatur haben wir um 18 Uhr schon erreicht. Die Hunderunde ist absolviert, aber ohne lange Unterhose geh ich nicht mehr aus dem Haus, das ist mir doch zu frostig. Eingemummelt mit Kapuze, Schal bis an die Nase und dicken Handschuhen lässt es sich grad so ertragen. Johnny musste früh und abends sein Mäntelchen anziehen
Habe gestern sogar einen Schäferhund mit Mantel gesehen, aber vielleicht war er krank.
Neue Socken sind mir von den Nadeln gehüpft. Und meinem ersten Gedanken folgend heißen sie „Lila Krokus-Wiese“. Erinnerten mich sofort an lila Krokusse.

Gestern habe ich gleich 2 Sträuße Tulpen gekauft. Aufgeteilt in Vasen für Wohnzimmer und Küche bringen sie nun für ein paar Tage einen Hauch von Frühling in die Wohnung.
