Träumerle

Der Blog zur Aue

Tag: Trauermantel

Moritzburg

Und schon wieder waren wir da. Letzte Woche Donnerstag war dies unser letztes Ausflugsziel.
Erster Anlaufpunkt war das Fasanenschlößchen. Das Wetter war noch nicht so schön, aber es sollte warm werden.

Fasanenschlößchen Moritzburg

Gleich daneben befindet sich der Leuchtturm.

Leuchtturm

Von hier aus ging es dann zum Schloß.

Schloß Moritzburg

Das Wetter wurde besser, die Sonne kam hervor. Wie schön.
Diesen Baum muss ich auch jedes Mal fotografieren:

Ringsum gibt es viele Sitzgelegenheiten. Also setzten wir uns um die Mittagszeit in der Sonne auf die Bank und speisten köstlich 🙂

Picknick

Wir waren nicht die Einzigen, die hier Ruhe suchten. Der gleiche Schmetterling wie in der Laußnitzer Heide sonnte sich, er bliebe eine ganze Zeit lang sitzen und störte sich nicht an uns.
Der „Trauermantel“:

ein „Trauermantel“

Auch diesen kuriosen Baum konnten wir entdecken. Da hatte wohl jemand im Winter Zapfen zur Deko aufgehängt 🙂

lustige Deko

Nach einer Spazierrunde ging es dann zurück.

Waldwanderung

Letzten Dienstag dann haben wir uns ein Ziel fast vor der Haustüre ausgesucht.
Von Ottendorf-Okrilla aus ging es hinein in die Laußnitzer Heide.

Laußnitzer Heide

Es war warm, es war trocken, es war still. Zu warm, wir haben geschwitzt wie verrückt und ich habe mir sogar Sonnenbrand geholt.

Am Wegesrand entdeckte ich diesen Baum. Hier führt der Pilgerpfad entlang.

Und von diesen kleinen Zettelchen konnte man sich den entnehmen, den man brauchte oder sich wünschte. Eine schöne Idee:

Wunschzettelchen

Dann kamen wir an, die Wanderhütte bot uns Platz für ein Picknick und eine Ruhestunde.

Hier befindet sich auch die „Grüne Säule“. Dieser Obelisk markierte ab 1832/33 die damaligen Grenzen der Forstreviere Laußnitz, Ottendorf-Okrilla und Würschnitz. In ihr eingraviert sind die Namen zahlreicher Forstrevierleiter.

Grüne Säule

Während wir unser Picknick in der Mittagssonne genossen schickte ich unserem Förster Bilder aufs Handy, wo wir uns gerade befanden. Und wie das Schicksal es manchmal gut meint, so befand er sich gerade dienstlich in der Nähe und kam zu uns. Was für eine Überraschung!

Irgendwann mussten wir ja aber noch den Rückweg antreten, am Ende war ich echt platt und war froh, als wir wieder am Auto ankamen.

Diesen kleinen Flattermann konnte ich noch beobachten. Meine Recherche ergab, dass es ein Trauermantel sein müsste, ein Edelfalter.

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