Die gibt es derzeit reichlich im Garten. Von lästigen Mücken und Fliegen bis hin zu jeder Menge Spinnen.
Die Blümchen werden gut besucht.




Und zum Schluss ne Spinne, allerdings die Bauchseite. Spinnen mag ich überhaupt nicht. Im Hausflur haben wir ständig die großen Weberknechte.

Draußen ist es angenehm frisch, da kann ich mich ausgiebig der Haus- und Gartenarbeit widmen. Daher wird es im Blog noch etwas ruhig zugehen, es fehlt mir im Moment einfach die Zeit.
Katerchen hat es gewusst: die kleinen blauen Blüten sind vom Flachs, auch Leinen genannt. Ich ess so gern Leinöl zum Quark und Stoff kann man auch draus weben.
Keine Ahnung, was Sohnemann dann damit machen wird. Ich werde jedenfalls beobachten und weiter berichten.
Danke fürs Mitraten!
Ich habe den Tabak noch mal fotografiert, allerdings waren die Lichtverhältnisse nicht so gut.
Diese Reihe steht in Töpfen. Man sieht die unterschiedliche Wuchshöhe, die rechten blühen gerade. Habe meine Nase tief in die kleinen Blüten gesteckt und eingeatmet. Ganz geringer süßer Duft, ist auch echter Tabak und kein Ziertabak.

In einem kleinen „Beet“ wurden 4 Pflanzen richtig eingegraben. Sie sind am größten mit dicken Blättern, haben aber gerade erst die Blütenstände gebildet.

Nun bring ich gleich noch den zweiten Versuch. Sieht schön aus, würde sich auch in der Vase gut machen. Was ist das?


Elke hat es sofort gewusst: Es sind Tabakpflanzen. Robert hat verschieden große Töpfe genommen, verschiedene Erdmischungen, verschiedene Standorte gewählt. Und beobachtet nun, welche Pflanzen am besten gedeihen.
Muss sie noch mal im Ganzen fotografieren.

Er hat noch ein anderes „Versuchsobjekt“, das zeig ich später mal. Muss selbst erst beobachten, wie es sich entwickelt und was er dann damit macht.
Hier gab es heut einige kräftige Gewitterschauer und es hat sich angenehm abgekühlt. Endlich kommende Nacht erholsam schlafen!
Sohnemann Robert experimentiert ja viel mit Bäumchen und Pflanzen. Nun steht eine ganze Reihe Töpfe bei uns im Garten und die Pflanze blüht gerade.
Wisst ihr, was das ist? Ich hab es lange nicht erraten, nun weiß ich es.

Noch sind hier keine angekommen, Gewitter soll erst morgen Sachsen erreichen.
Aber letzte Woche nach einem kleinen Guss wollte ich Blümchen mit Regentropfen fotografieren. Auf den Lupinen sammelt sich immer besonders viel Wasser.

Und was es da für Wassertropfen gibt:

Tierischen Besuch hab ich auch entdeckt:


Wie schlaft ihr bei den jetzigen Temperaturen nachts? Habt ihr Klimaanlage daheim? Lasst ihr den Ventilator auch am Bett summen?
Ich mach alle Fenster und Türen weit auf und wusel so hin und her, richtig schlafen geht irgendwie nicht. Nackt schlaf ich nicht, denn ich mag keine Mückenstiche am Po 😆
Da es schon wieder regnet und ich keine neuen Aufnahmen habe, experimentiere ich mit Fotoscape. Ich hab so vieles noch nicht ausprobiert.
Einen kleinen bunten Blumenmix lass ich mal da für das schleche Wetter.

Ist doch toll, wie man mit Farben spielen kann. Welche Blüte ist wohl die echte? Na ja, gar nicht so schwer zu erkennen.
Bastelt ihr viel an euren Bildern oder belasst ihr sie lieber im Originalzustand? Außer Aufhellen oder etwas mehr Kontrast geben hab ich noch nichts angewandt.
Heut ein blumiger Gruß ins Wochenende.
Meine lila Blumenvielfalt:

Voriges Jahr bekam ich von Marianne Samen, „Jungfer im Grünen“ nennt sich die Schönheit, welche in Weiß und Blau blüht. Die ersten weißen Blüten haben sich bereits geöffnet.

Ich zitiere gern den Satz „Das Leben findet einen Weg“. Leider sind über den Winter zwei Mohnblumen eingegangen. Aber zwischen den Platten unterm Pavillon hat sich Samen niedergelassen. Ob sie überlebt? (Oder ist es gar kein Mohn?)

Und damit ich alle Versprechungen gehalten habe, kommt hier meine neue Sommerfrisur 🙂
