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Tag: Zoo Hoyerswerda

Zoo Hoyerswerda

Am nächsten Tag hatten wir wieder zwei Ziele vor uns.
Der Zoo Hoyerswerda war der erste Anlaufpunkt. Nicht so riesig, aber sehr sauber und vor allem kinderfreundlich.

Spaß muss sein

Und immer schön auf die Schilder achten bzw. den Rat auch befolgen 🙂

Wenn unsere Enkelin das nächste Mal hier ist, dann kann sie ihren Nuckel abgeben 🙂

Und nach Tigern, Lamas, Ziegen, Affen, Schildkröten, Pinguinen und Zebras kamen meine absoluten Lieblinge: Erdmännchen.

Da könnte ich ewig stehen und mich amüsieren. Ihre wachsamen Augen, ihre spitze Schnute, ihre Haltung – einfach alles so niedlich.

Sie hatten gerade Kleine. Das mittlere Tier hat gesäugt, den Kleinen kann man kaum sehen hinter dem Grasbüschel.

Und nun schaut euch denn linken Kerl an. Absolut entspannt, so ein Faulenzer 🙂

Picknick haben wir wieder gemacht. Für Kinder gab es an diesem Tag mehrere Hüpfburgen, es gab einen Grillstand. Ein rundum schöner sonniger Vormittag.
Dann ging es wenige Kilometer zurück zum zweiten Anlaufpunkt. Davon dann wieder im nächsten Beitrag.

Besuch im Zoo

Ganz spontan haben mich die jungen Leute mit in den Zoo nach Hoyerswerda genommen. Einfach mal raus, was anderes sehen, abschalten, lachen, beim Enkelkindchen sein.

Es ist nur ein kleiner Zoo, einige Anlagen werden gerade neu gebaut und viele Tiere waren noch in ihren Winterquartieren.

Wird man beim Anblick eines Faultieres müde? 🙂

So müde 🙂

Aber dann kam Bewegung ins Spiel. Die können ja doch ganz schön schnell klettern.

Ich habe mich mal nicht so sehr aufs Fotografieren konzentriert, sondern einfach mal geschaut und mich gefreut.

Die Kraniche flatterten wild umher, hüpften, legten den Kopf in den Nacken. Balztanz!

Balztanz

Leider konnten wir viele Tiere nicht sehen. Aber einige lagen in der Nachmittagssonne und genossen diese ebenso wie wir.

Eine Katze mit nur einem Auge tauchte plötzlich auf, lief mit uns mit, strich um meine Beine und wollte gestreichelt werden. Ob sie hier wohnt? Sicher, denn sie fühlte sich wohl und war auch gut genährt. „Ich habe aber schon ein Findelkind“ meinte ich im Spaß zu ihr.

Durch einen kleinen Bereich mit Mini-Kängurus und Nandus konnte man laufen. Wie schön. Doch als ein Nandu auf uns zu kam, da sind wir doch lieber geflüchtet. Die sind so groß 🙂

Klein-Emilia hat alles super verschlafen 🙂 Abschließend gab es noch einen Kaffee in einer Bäckerei zum Aufwärmen.

Nun kommt draußen langsam Wind auf. Wir haben alles weggeräumt, was davon fliegen könnte. Doch so schlimm wird es bei uns nicht werden. Ehe der Osten des Landes dran ist, hat sich der Sturm sicher im Westen schon ausgetobt. Passt alle gut auf euch auf!

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