Träumerle

Der Blog zur Aue

Tag: Rhodos

Verschneiter Mittwoch

Upps da haben wir aber heut früh nicht schlecht gestaunt, als wir die weiße Pracht sahen. Der Schneeschieber wurde geschwungen, zum Glück war es Pulverschnee.

Nach der Arbeit habe ich aufs Mittagessen verzichtet. Habe mir Johnny geschnappt und ab ging es in die Aue. Doch die weiße Pracht schmolz dahin im Sonnenschein.

Auf dem Rückweg habe ich die ersten Spitzen der Schneeglöckchen entdeckt. Bin fast durch den Zaun gekrochen und habe vollen Zoom ausgefahren. Schärfer hab ich die Aufnahme nicht hinbekommen können. Aber man kann sie erkennen 🙂

Und wie war euer Tag? Auch noch mal so viel Schnee? Der Winter soll laut Wetterbericht noch anhalten. Am Sonnabend ist hier wieder Faschingsumzug und wir können nur hoffen, dass die Straßen frei bleiben und es nicht gar so kalt und unfreundlich wird.

Ach ja: war leicht mit dem Bilderrätsel, hat aber Spaß gemacht.
Das waren die 10 „Fehler“:

Schmiedekunst

Heut denk ich aber an die Aktion von Elke und Brigitte Blechi. Diese Leuchte hing in der Bar in Rhodos und wurde natürlich sofort im Bilde festgehalten.


Gestern konnte ich keine Blogrunde drehen. Wir hatten ständig Probleme mit dem Internet. Die Telekom werkelt seit Wochen hier im Ort, da kommt es zu vielen Unterbrechungen.

Schmiedekunst

  Durch den Feiertag bin ich in Verzug geraten, deshalb jetzt schnell noch meine Schmiedekunst – aus Rodos-Stadt.


Sie war zwar schon eingestaubt, aber dennoch noch hübsch anzuschauen. Habe ihrem „Leuchten“ mal ein wenig nachgeholfen 🙂

Langes Wochenende

Wir haben ein langes Wochenende, denn Montag ist bei uns Feiertag. Morgen gehen wir mit Freunden zum Griechen essen, damit wir keine Entzugserscheinungen bekommen 🙂
Habt alle ein sonniges Wochenende!

Rhodos – Teil 7

So, heut die letzten Bilder. Einfach mal ein paar Impressionen.

Würdet ihr euch das trauen? Hab zwar keine Höhenangst – das muss geil sein – aber so am „seidenen“ Faden hängen? Hätte Angst, ungünstig ins Wasser zu plumpsen.

Dieses mit Öl gemalte Bild hing im Hauptgebäude auf dem Weg zu den Toiletten. Also da musste ich doch unbedingt mal die Kamera mitnehmen.

Und eine allerletzte Geschichte. An einem Tag wollten wir um den Felsen wandern, der an unseren Club grenzte – zum nächsten Ort Archangelos. Die Reiseleiterin meinte, wir sollten unbedingt einen Hut aufsetzen, uns eincremen, Trinken mitnehmen und Telefonnummern vom Hotel und von ihr, festes Schuhwerk und Handy. Nun, Hut hatten wir keinen, aber Not macht erfinderisch und so bastelte sich mein Mann einen aus einer Zeitung.

Es war heiß, es war staubig, kaum Schatten. Ich kam mir stellenweise vor wie in der Wüste.

Sieht dieser Felsen nicht aus wie eine Büste von der Osterinsel? Mein Mann meinte, ich halluziniere schon 😆

Nach 45 Minuten machten wir Pause und gingen lieber wieder zurück. Es kamen zwar Wanderer vorbei, aber sie hatten richtige Wanderschuhe an. Uns war das zu anstrengend. Lieber wieder ab ins Wasser.

Ich hoffe, es ist euch nicht zuviel geworden. Es gibt aber auch so schöne Ecken zu entdecken. Ich bin mir sicher, die eine oder andere Griechenland-Insel wird uns in den nächsten Jahren zu Besuch bekommen. Aber erst mal sehen, wie sich die ganze Lage da entwickelt.

Rhodos – Teil 6

Langsam muss ich mal zum Ende kommen. Was wäre, wenn ich 2 Wochen Urlaub gemacht hätte? Dann würdet ihr wahrscheinlich Weihnachten noch Strandfotos sehen müssen 🙂

Einen Tag wollten wir in den Nachbarort Archangelos. Problem: nur früh 8.30 Uhr geht ein Bus hin. Taxis fahren alle zeitig nach Rodos-Stadt, da gibt es mehr zu verdienen.
Zum Glück hielt gerade ein Taxi vor dem Club und brachte Gäste. Also flugs eingestiegen und schon ging es los. Hatten wir ein Glück!

Archangelos ist ein Dorf, in dem es noch richtig alte Gassen und Häuser gibt. Da entstanden auch die Aufnahmen von den schönen bunten Toren. Hier waren sogar die Ecken rund 😆


Enge Gassen, kein Durchkommen.


Die Dorfkirche. Von innen sehr schön, alles aus Holz.


Ja ist denn schon wieder Ostern? Echt an einem Baum entdeckt, da hingen noch mehr.


Upps – da bin ich vielleicht erschrocken!


Vielerorts sieht man dieses „Pflaster“. Kieselsteine für hochkant gesetzt. In Lindos auf der Akropolis und durchs Dorf musste mich mein Mann an die Hand nehmen. Das war so glatt.


Eine Gelegenheit zum Sitzen findet man überall.


Oder lieber hier?


Auf einer Bank ruhten wir aus. Eine alte Frau kam und setzte sich neben mich. Aus ihrer Tasche zog sie einen Zweig Basilikum und schenkte ihn mir. Sie hat sich gefreut, dass ich mich gefreut habe. Wer schenkt einem schon in Deutschland einfach so etwas?

Problem Rückweg. Es war viel zu heiß für die 3 km und es führen Serpentinen die Straße hinab bis an unsere Bucht. Also einfach loslaufen und auf die Autos achten. Und prompt kam ein klapperaltes Auto mit einem alten Mann. Vorn keine Stoßstange, hinten Beulen, total weiß eingestiebt. Und er hielt und fragte. Natürlich sind wir eingestiegen, ich war so am Grinsen über den Zustand des Autos. Er wollte nicht mal Geld dafür, nur auf einen Kaffee eingeladen werden. Den hat er prompt bekommen.

Rhodos – Teil 5

Heut mal nur Tür und Tor. Es gab so schöne Tore, bunt bemalt und teilweise ja schon Schmiedekunst.

Man beachte beim folgenden Foto die Schwelle – eine wahre Stolperstelle. Oder gut gegen Hochwasser? 🙂


Das folgende Tor gab es gleich zwei Mal auf der Straße. Ist mir erst daheim am Rechner aufgefallen.

Rhodos – Teil 4

Hach, es fällt mir schwer, mich auf wenige Aufnahmen zu beschränken. Ich fürchte, es werden noch einige Artikel kommen 😆
Heut hab ich meine Bastelarbeiten beeendet. Jetzt zeig ich euch ein paar Impressionen von unseren Strandgängen und dann dreh ich mal wieder eine größere Blogrunde.

Frisch gefangener Tintenfisch wird zum Trocknen aufgehangen und dann nach Belieben zerteilt und zubereitet. Boah – habt ihr schon mal so was gegessen?

Nee, das war nicht ich beim Fahrversuch 😀 Das war Werbung für die Autovermietung.

Bei dieser kleinen Kapelle hab ich mich kaum getraut zu fotografieren, da saß ein armer alter Mann und sprach uns an. Er konnte Deutsch und erzählte uns von seiner Kindheit, dem zweiten Weltkrieg, von seinen Kindern. Hätte ich nicht so Hunger gehabt – wir wollten essen gehen außerhalb unseres Clubs – ich hätte mich noch länger mit ihm unterhalten. So was gefällt mir, mit den Einheimischen ins Gespräch kommen.

Diese Mauer wurde um den Baum gebaut, dahinter saß der alte Mann und knüpfte Angelhaken.


In diesem Restaurant haben wir dann gespeist. Ich eine Riesenschüssel Salat, mein Mann hat sich frischen Fisch ausgesucht. Der wurde dann zubereitet. Superlecker – aber schweineteuer sag ich euch!

Sonnenaufgang – wie schön! Das war morgens gegen 7.30 Uhr. Wir warteten auf den Bus für den Ausflug, sonst hätte ich diesen Anblick verschlafen.

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