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Tag: Marmelade

Holunder-Birnen-Marmelade

Nun sind die Marmeladengläser etikettiert und im Keller bei den Vorräten verstaut.
Für alle, die sie mal nachkochen möchten, kommt hier noch mal das Rezept. Wird nun aber erst nächstes Jahr in Angriff genommen werden können – oder gibt es noch irgendwo Holunderbeeren zu holen?

Das Rezept habe ich vor zwei Jahren von Mari bekommen:

Zutaten:
500 g Holunderbeeren
700 g Birnen
1 Zitrone
Aniskörner (oder gemahlen)
500 g Gelierzucker 2:1

Die Beeren waschen (schöne Zupferei vorher 🙂 ) und mit dem Pürierstab kurz bearbeiten,
die Birnen schälen, entkernen und ganz fein schnipseln (macht tierisch Arbeit 🙂 ), dieses Jahr habe ich sie – weil sie schön weich waren – ebenfalls kurz püriert,
die Zitrone auspressen und den Saft mit 0,5 TL Aniskörnern mit den Früchten mischen (ich habe gemahlenen Anis genommen),
mit dem Gelierzucker vermengen und nach Anleitung kochen, in Gläser füllen.

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Mein Donnerstag-Foto Nr. 6

Für Follygirl hab ich heut zu meinem Foto noch ein Rezept. Derzeit blüht der Holunder und ich schau schon mal, wo sich wieder welcher holen lässt im Herbst.

Das Rezept habe ich vor zwei Jahren von Mari bekommen und seither koche ich diese Marmelade:

Zutaten:
500 g Holunderbeeren
700 g Birnen
1 Zitrone
Aniskörner (oder gemahlen)
500 g Gelierzucker 2:1

Die Beeren waschen (schöne Zupferei vorher 🙂 ) und mit dem Pürierstab kurz bearbeiten,
die Birnen schälen, entkernen und ganz fein schnipseln (macht tierisch Arbeit 🙂 ),
die Zitrone auspressen und den Saft mit 0,5 TL Aniskörnern mit den Früchten mischen.
Mit dem Gelierzucker vermengen und nach Anleitung kochen, in Gläser füllen.

Die Marmelade kommt so gut an, dass ich schon Bestellungen bekommen habe. Ich hab es auch schon mit ganzen Beeren versucht (wollte das Pürieren sparen), aber das ist nicht so schön.
Hab auch schon nur Holunderbeeren verarbeitet, aber Pfui – das schmeckt mir nicht. Die Birne bringt den Geschmack. Und da wir im Garten einen riesengroßen alten Birnenbaum haben, kostet mich die ganze Sache nur den Gelierzucker und Strom.
Probiert es – schmeckt wirklich toll!

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