Träumerle

Der Blog zur Aue

Parade

Obwohl ich den Inhalt unserer Schrankwand aussortieren müsste, Unnützes entsorgen, um alles irgendwann mal in einer neuen, kleineren unterzubringen kommt doch immer wieder mal was Neues dazu.

Sie stammt noch aus DDR-Zeiten, meine Mutti schenkte sie mir als Erinnerung: eine Matroschka.

Diese kleine Parade steht nun da und ich kann mich drüber freuen. Muss dabei immer an unseren Russisch-Unterricht in der Schule denken, an die Briefkontakte zu einem Mädchen  namens Lena. Ich kenne sogar noch ihren Nachnamen: Maslo. Das hieß übersetzt eigentlich Butter 🙂 Ich war sehr gut in Russisch und besuchte freiwillig eine Arbeitsgemeinschaft. Heut ist nicht mehr viel übrig geblieben. Sprechen kann ich besser als lesen, da hapert es schon mit den Buchstaben.

Englisch habe ich nicht gelernt, auch Französisch nicht. War freiwillig zu DDR-Zeiten. Wie ist das bei euch? Wie viele – und welche – Fremdsprachen habt ihr gelernt?

35 Kommentare

  1. Grit:

    Was für eine schöne Erinnerung, liebe Kerstin, vielen Dank dafür! Sind die Matroschkas doch in Vergessenheit geraten. Da fällt mir das Lied wieder ein, ich hoffe, der Text ist richtig:

    Wie ein Brot so dick und rund,
    wie die Blumen lustig bunt,
    seh ich aus, ein jeder kennt,
    dass man mich Matroschka nennt.

    Viele Schwestern sind in mir.
    Jede tanzt und lacht mit dir.
    Eins und zwei mein Freund komm mit!
    Immer im Matroschkaschritt.

    Ich mußte es einfach aufschreiben, freue ich mich so sehr, ist es doch auch ein Teil meiner Kindheit.

    In der Schule habe ich Russisch und Englisch gelernt. Eine russische Brieffreundin, namens Olga, hatte ich auch, sie kam aus Tomsk.

    Viele Grüße sendet dir Grit.

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom August 23rd, 2018 16:46:

    Na so was, dieses Lied kenne ich ja gar nicht. Aber schön, dass ich Erinnerungen bei dir wecken konnte. Du weißt sogar noch woher die Brieffreundin kam, ich nicht mehr. Aber ich habe noch ein Foto von ihr und ihrem kleinen Bruder vor Augen. Schwarz/weiß, sehr arme Verhältnisse.
    Liebe Grüße zu dir Grit.

    [Antwort]

  2. Brigitte:

    Liebe Kerstin, sei herzlich gegrüßt.
    Also Russisch, ist ja klar. Aber in der 9. Klasse wurde uns auch Französisch angeboten, daran nahmen nur 12 Schüler teil.Dann kam die Lehrerin nicht mehr und der Unterricht wurde nach 5 Monaten eingestellt.
    Ich hatte auch eine russische Brieffreundin. Die schickte mir ein dünnes Gummifolien-Regentuch in rosa und geblümt, im Brief. Das hatte ich nie getragen, aber viele Jahre aufgehoben. Namen und in welcher Stadt sie wohnte,habe ich vergessen. Geschrieben hatten wir uns 3 Jahre.
    Matroschka hatte ich auch. Damit spielte damals unser Enkel.
    Das Matroschka-Lied hab ich auch nicht vergessen.
    Tschüssi Brigitte

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom August 23rd, 2018 16:48:

    Du kennst auch das Matroschka-Lied, ich komischerweise nicht. Oder habe ich es so total vergessen?
    Kleine Geschenke haben wir auch ausgetauscht. Aus Russland kamen immer so schöne bunte Grußkarten mit Glitzer darauf, die habe ich auch viele Jahre aufgehoben. Muss mal meine Mutti fragen, wer die jetzt hat.
    Liebe Grüße zu dir Brigitte und danke für deine Erinnerungen.

    [Antwort]

  3. Traudi:

    Liebe Kerstin,
    das ist eine schöne Parade. Ich liebe diese Püppchen auch.

    Leider bin ich nicht sprachbegabt. In der Schule habe ich nie englisch gelernt. Aber als ich in Rente ging, habe ich ber der Volkshochschule einen Englischkurs gebucht. Wir waren eine nette Gruppe, alle über 60. Und du kannst dir denken, dass in diesem Alter das Lernen nicht leicht fällt und nicht nur bei mir. Es war trotzdem eine lustige Gruppe und etwas Englisch ist auch „hängengeblieben“. Das Schöne daran ist, dass wir (die Gruppe) uns heute immer noch zum Kaffeekränzchen treffen.

    LG Traudi

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom August 23rd, 2018 16:50:

    Ein paar Brocken Englisch kann man, wir haben es durch die Kinder gelernt. Musste ja immer abfragen 🙂 Einen Italienisch-Kurs hat mein Mann mal besucht, bevor wir nach Rom geflogen sind. Aber wenn man es nicht nutzt, so vergisst man wieder vieles.
    Schön, dass ihr euch sogar noch trefft. Da könnt ihr ja englisch miteinander plaudern 🙂
    Hab einen guten Nachmittag. Ich glaub hier wird es endlich etwas trüb.

    [Antwort]

  4. Elisabetta:

    Liebe Kerstin,
    Diese Püppchen finde ich sehr niedlich und ich würde sie nicht entsorgen. Nicht nur weil sie ein Andenken von Deiner Mama sind, sondern weil sie so bunt und damit fröhlich aussehen. ;-))

    Wir hatten in der Schule Englisch Unterricht und freiwillig konnten wir -damals- Serbokroatisch lernen. War aber ein Flopp, weil sich außer mir nur noch eine Schulkollegin angemeldet hatte ;-(

    In späteren Jahren, als ich der Liebe wegen nach Holland ging, habe ich Holländisch gelernt.
    Bin dazu zwei Semester in die Deutsche Schule in Den Haag gegangen.
    Holländisch ist aber keine Sprache, sagten wir immer, Holländisch ist eine Halskrankheit ;-)))
    Natürlich nicht bös gemeint^^

    Ich finde es immer toll, wenn Kinder zweisprachig aufgezogen werden, denn es eröffnet manchmal ungeahnte Möglichkeiten.

    Liebe Grüße in den Norden zu Dir
    Elisabetta

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom August 23rd, 2018 16:53:

    Du hast in Holland gelebt? Das kann man mit bissel gutem Willen verstehen. Unsere Kinder haben dann Englisch gelernt und Französisch. Schön finde ich diese Gelegenheiten heut auch, die Welt ist für uns offener geworden. Unser kleiner Förster hat sogar einen Russisch-Kurs an der Uni besucht. Er war schon 2 x in Russland (ich berichtete damals), die für diesen Sommer geplante Reise wurde auf nächstes Jahr verschoben.
    Liebe Grüße zu dir in den vielleicht letzten heißen Tag, zumindest bei uns.

    [Antwort]

  5. Silvia:

    Liebe Kerstin,
    meine Mutter brachte mir nach begleiteten Reise (mit Visum etc.) nach Russland eine Matroschka mit. Ich habe sie vor Jahren an meine damals kleine Nichte abgegeben, die ganz fasziniert mit diesen Püppchen spielte. Die Oststaaten waren für uns natürlich sehr fremd und es ist schön, dass das heute alles viel offener ist. Die Schweiz ist viersprachig. Deutsch, Französisch, Italienisch und Romanisch. In der deutschen Region war Französisch und Englisch Pflichtfach. Ich habe ausser Romanisch alle Landessprachen gelernt. Aber wenn man sie nicht sehr regelmässig spricht, verlernt man vieles ganz schnell wieder. Vor allem im italienischsprachigen Tessin muss ich mich sehr anstrengen. Englisch wird am meisten benötigt, auch wegen der vielen Touristen. Ich wünsche dir heute einen schönen Tag und nachts einen kräftigen Regenguss. Liebe Grüsse, Silvia

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom August 23rd, 2018 16:58:

    Eine Matroschka ist wohl das Mitbringsel Nr. 1 aus diesem Land. Oder ein Samowar, aber der ist so groß 🙂 Als wir mit unseren Kindern das erste Mal in Bayern im Urlaub waren, da haben die überhaupt nichts verstanden. Unser Großer fragte damals „Was für eine Sprache sprechen die denn hier“? Darüber lachen wir heut noch.
    Danke für deinen Kommentar liebe Silvia.

    [Antwort]

  6. Morgentau:

    Ich weiß noch, dass ich unbedingt so eine Matroschka wollte. Als ich dann eine bekam, war ich sooo unbeschreiblich glücklich. Ich fand das so faszinierend … lach.

    Von meinen 6 Jahren Russisch-Unterricht ist auch nicht viel geblieben. Viel zu wenig angewendet und gut war ich auch nie. Dafür konnte ich russisch singen, wie hier …

    https://www.youtube.com/watch?v=bB5yZsA_G3I

    … heute nicht mehr vorstellbar.

    Hab einen schönen Abend, liebe Kerstin. Morgen soll der letzte heiße Tag sein!

    Liebe Grüße, Andrea

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom August 23rd, 2018 16:59:

    Danke für den Link. Ein Lied hab ich auch noch im Ohr, kann es aber nicht wiedergeben. Manche Erinnerungen oder Melodien bleiben für immer.
    Oh ja, vielleicht der letzte heiße Tag. 35 Grad hatten wir heut noch mal, jetzt wird es langsam trüb draußen und wir hoffen natürlich auf Regen.
    Liebe Grüße zu dir Andrea.

    [Antwort]

  7. widder49:

    Hallo liebe Kerstin!
    Wir hatten Englischunterricht. Und Plattdeutsch, weil die Sprache erhalten werden sollte. Englisch verstehen und reden geht noch. Plattdeutsch nur mit langen Überlegungspausen. Dazu habe ich es nicht oft und fliessend genug gesprochen.

    So eine Matroschka habe ich, als mein Vater starb, von zu Hause mitgenommen. Da meine kleinen Nichten viel damit spielten, ist das kleinste Püppchen verschwunden und vermutlich im Staubsauger gelandet.
    LG

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom August 23rd, 2018 17:01:

    Erstaunlich, wer alles auch eine Matroschka hat oder hatte. Bei uns im Dorf gab es zu DDR-Zeiten ein „Russen-Magazin“, da konnten wir auch einkaufen gehen. Kleidung habe ich da gekauft, später auch für unseren ersten Sohn. Dort gab es vieles, was es bei uns nicht gab. Einen kleinen Milchkochtopf habe ich damals gekauft, ein großes Plüschtier, eine Geldbörse. Rot war sie und aus Lackleder. So was vergisst man nicht.
    Liebe Grüße zu dir in den Nachmittag.

    [Antwort]

  8. Klaus-Dieter:

    habe ich damals aus Moskau mit nach Hause gebracht, ich wünsche dir die nötige Gelassenheit für die Lösung aller Probleme falls du welche hast.

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom August 23rd, 2018 17:02:

    Du warst in Moskau? Früher zu DDR-Zeiten oder danach?

    [Antwort]

  9. Beate Neufeld:

    Oh wie schön, so eine ähnliche Matroschka hatte ich auch einmal, sie ist irgendwie verloren gegangen und wenn ich irgendwo mal wieder eine entdecke, werde ich sie mir kaufen denke ich.
    Ich hatte in der Schule nur Englisch und Französisch wurde eine kurze Zeit als freiwillige Arbeitsgemeinschaft angeboten.
    Liebe Grüße und ein frohes Wochenende wünscht dir:
    Beate

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom August 27th, 2018 07:31:

    Und ich dachte, dass nur wir im „Osten“ diese Püppchen kannten 🙂 Aber viele hatten auch eine.
    Hab einen guten Wochenstart liebe Beate.

    [Antwort]

  10. Klaus-Dieter:

    viel Spaß und schöne Momente für den Tag.

    [Antwort]

  11. Harald:

    Eine Matroschka hatte ich als Kindergartenkind auch. Ich war damals ganz fasziniert und habe die Figuren immer ein- und wieder ausgepackt.

    Ich bin in einer Generation geboren als Fremdsprachen in der Schule noch kein Pflichtfach waren. Fremdsprachen wurden nur in der Mittelschule und auf dem Gymnasium gelehrt. Auf diesen Schularten waren aber damals nur wenige Schüler. Die meisten blieben, so wie ich, auf der Hauptschule, die damals noch die primäre Schulart war.

    So um Mitte 50 habe ich mal einen Anfängerkurs in Englisch belegt. Das hat sehr viel Spaß gemacht war aber sehr anstrengend, weil er zwei Mal pro Woche nach der Arbeit stattfand. Bis zum nächsten Kurs waren immer Hausaufgaben angesagt. So lange es bei den Vokabeln blieb klappte das noch. Als dann die Grammatik kam habe ich aufgegeben.

    Heute ist in den Schulen hier eine Fremdsprache Pflichtfach. In Baden-Württemberg ist die erste Fremdsprache englisch während in Rheinland-Pfalz Französisch erste Fremdsprache ist. Das ist der Tatsache geschuldet, dass Kultur und Schulwesen Ländersache ist. Bei einem Wohnortwechsel von einem Bundesland in das andere haben die Kinder dann Probleme. Wenn sie ein paar Jahre Französisch gelernt haben wurde im anderen Bundesland vorausgesetzt, dass das gleiche jahrelange Fremdsprachenwissen auch in der englischen Sprache zur Verfügung steht. Ein Irrsinn ersten Ranges aber jeder Kultusminister will ja sein Denkmal setzen. Bei uns hier in Grenznähe gibt es diese Fälle öfter.

    Meine Englischbrocken habe ich von unseren Kindern gelernt. Im Fernsehen gab es vor langer Zeit eine Sendung „Walter and Conny learning englisch“. Das war auch eine Quelle für ein paar Englischvokabeln.

    Ich fände es gut, wenn überall bei uns Englisch erste Fremdsprache wäre. Damit kann man meistens im Ausland etwas anfangen.

    Hier in der Gegend hat ja durch Kriegsauswirkungen öfters die Staatsangehörigkeit gewechselt. Insoweit kam man früher im Elsass auch gut mit Deutsch durch. Die Generation die aus dieser Zeit die Deutsche Sprache beherrschte stirbt aber mehr und mehr aus.

    Приветствую меня и хороший уик-энд.
    Harald

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom August 27th, 2018 07:32:

    Das ist aber ein lieber langer Kommentar Harald, Dankeschön. Je älter man wird, desto schwerer tut man sich mit dem Lernen. Aber man muss seinem Gehirn auch mal was bieten 🙂
    Nun muss ich mich aber anstrengen, um das Russische zu lesen. Nee, ich glaub das muss ich übersetzen 🙂
    Liebe Grüße zu dir in den Wochenstart.

    [Antwort]

  12. Klaus-Dieter:

    genieße den Sonntag und komme gut in die neue Woche.

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom August 27th, 2018 07:33:

    Danke Klaus.

    [Antwort]

  13. Elke (Mainzauber):

    Hallo liebe Kerstin,
    erst zu deiner Frage: Ich hatte in der Schule Englisch und Latein, später an der VHS noch etwas Französisch und mal ganz kurz Italienisch. Mein Englisch wird durch das Internet seit Jahren besser. Mit meinem Schulenglisch – obwohl immer gute Noten – konnte ich mich nie unterhalten. Jetzt geht es wirklich gut. Am peinlichsten ist es mir, dass ich praktisch kein Latein mehr beherrsche. Es war eines meiner Lieblingsfächer (großes Latinum). Aber was man nicht übt, vergisst man halt wieder. Französisch kann ich ganz gut lesen und verstehen. Mit dem Sprechen ist es nicht weit her. Das habe ich immer nur vor einem Urlaub aufpoliert. Und Italienisch? Könnte ich vermutlich immer noch manches Gedruckte verstehen, aber mehr auch nicht. – Habt ihr inzwischen eine neue Schrankwand gekauft? Ich bin mit unserer inzwischen glücklicher als ich dachte. Wir haben gerade aus dem selben System sogar nochmal nachbestellt. Aber ich habe auch viel aussortiert und weggeworfen. Man macht es nicht gern, aber dann tut es doch ganz gut. Ich bin jetzt fünfundsechzig, mein Mann siebzig. Was wir seit Jahren nicht mehr benutzt haben, kann weg. Das guckt man nie wieder an. Es bleibt noch reichlich Kram übrig.
    Liebe Grüße – Elke

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom August 27th, 2018 07:35:

    Hallo Elke. Wir haben noch keine neue Schrankwand, werden uns sicher gegen Ende des Jahres eine aussuchen, die dann im neuen Jahr kommt. So zum Ende des Jahres dann noch renovieren, wenn es Geburtstage und Weihnachten gibt, das will ich nicht. Und mit 8 – 12 Wochen Lieferzeit muss man rechnen. Renovieren müssten wir auch, das gehen wir lieber in Ruhe an.
    Soso, ihr habt eure also behalten und noch aufgestockt 🙂 Nee, meine kann wirklich keiner mehr ersehen. Und aufs Ausmisten freue ich mich auch schon 🙂
    Liebe Grüße zu dir in die neue Woche.

    [Antwort]

  14. Oma Schlafmütze:

    Hallo Kerstin,
    ich liebe diese Matroschkas. Als Kind wollte ich unbedingt eine haben. Bekommen habe ich erst vor einigen Jahren eine vom Flohmarkt, mit nur 4 Püppchen. Aber immerhin 🙂
    Wir hatten Englisch als Zweitsprache. Ich kann aber nicht behaupten, dass ich die Sprache gut spreche. Vor einiger Zeit fragte mich ein Ausländer nach einer Busverbindung in den Nachbarort. Weil mir die Vokabeln nicht einfielen, hab ich mit Zeigefinger, Händen und Füßen erklärt. Später bei der Arbeit fielen mir doch noch einige Vokabeln dazu ein. Die sind wohl in der hintersten Schublade abgelegt 😀

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom August 27th, 2018 07:37:

    Wenn man sich anstrengt, dann fallen einem wieder Dinge ein, die man vergessen hatte. Englisch kann man heut überall gebrauchen. Im Internet gibt es sicher Matroschkas zu kaufen oder vielleicht auf Flohmärkten. Hoffentlich findest du eine, die dir gefällt.
    Liebe Grüße zu dir in den Montag.

    [Antwort]

  15. Susanne:

    Oh wie schön, da kommen Kindheitserinnerungen auf. Mein Vater hatte einen Bekannten in der DDR und da wurden zu Weihnachten immer Pakete hin und her geschickt. Unter anderem war da auch eine Matroschka drin und das echte DDR-Sandmännchen. Ich habe beides geliebt. Leider sind diese schönen Erinnerungen nach dem Tod meiner Eltern irgendwie verschütt gegangen 🙁
    Russisch stelle ich mir sehr schwierig vor. Ich habe in der Schule nur Englisch gelernt. Komme im Urlaub einigermaßen damit klar. Das Verstehen klappt besser als das Sprechen, denn da fehlen mir oft die Vokabeln.
    LG Susanne

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom August 27th, 2018 07:38:

    Russisch zu lernen ist nicht so sehr schwer, nur das Lesen und Schreiben. Ein DDR-Sandmännchen hatten wir natürlich auch, dazu Pittiplatsch und Schnatterinchen 🙂
    Liebe Grüße zu dir in die neue Woche Susanne.

    [Antwort]

  16. Astrid Berg:

    Liebe Kerstin,
    Russisch kann ich überhaupt nicht. Da ich ja in Westdeutschland geboren, aufgewachsen und dort bis vor 22Jahren auch noch gelebt habe, gab es keinen Russischunterricht in meiner Schulzeit. Ich habe Englisch und Französchunterricht erhalten. Die englische Sprache habe ich dann auch noch studiert. Manchmal habe ich auch schon überlegt, ob ich heute noch mal Spanisch dazu lerne, aber bisher habe ich noch keine Zeit dafür gefunden. Mal sehen, wenn irgendwann das Rentenalter beginnt, könnte das noch eine Möglichkeit für das Erlernen einer weiteren Sprache sein. Ein paar Brocken nimmt man ja schon immer aus den Urlauben in diesem Land mit.
    Sei herzlich gegrüßt
    Astrid

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom August 30th, 2018 15:11:

    Wenn du mit den jetzigen Sprachkenntnissen klar kommst im Urlaub, so reicht das doch. Spanisch stelle ich mir schwer vor, klingt aber sicher gut 🙂
    Liebe Grüße zu dir in den Nachmittag liebe Astrid.

    [Antwort]

  17. Mathilda:

    Solche Figuren kenne ich, habe aber nie so etwas besessen.
    In der Schule hatte ich Englisch, kann ich aber nicht gut. Man lernt halt vieles im Internet dazu.
    Im VHS Kurs haben wir mal Spanisch gelernt, davon ist nichts mehr übrig geblieben, aber die Spanier sprechen hervorragend Deutsch.
    Eine gute Woche wünsche ich dir und alles Liebe von Mathilda ♥

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom August 30th, 2018 15:11:

    Hihi – wenn die Spanier gut Deutsch sprechen, so haben wir es einfacher. Ich war noch nie in Spanien oder auf einer der Inseln.
    Liebe Grüße zu dir liebe Mathilda.

    [Antwort]

  18. Wolfgang aus Greifswald:

    Wer kennt sie nict, die Matroschkas. Sie sind ja nahezu ein Symbol Rußlands, für uns, die wir in der Deutschen Diktatorischen Republik aufgewachsen sind, haben sie aber auch immernoch den Hauch von kommunistischer Ideologie. Mir ist die russische Sprache in der DDR-Zeit verleidet woirden, da sich auch der sprachliche Unterricht nur um kommunistische Führer, die politische Richtung der Sowjetunion, die allgegenwärtige Ideologie der immer rechthabenden Partei vom Herrn Breshnew damals, einem Betonkopf allererster Güte drehte. Und es ging um die geistigen Väter der kommunistischen Idee, die Herren Marx, Engels und Ulyanow(Lenin). So konnten die mich schon damals mit ihrem russischen Gedöns kreuzweise – dementsprechend sahen meine Russisch- Noten aus. Aber was hängengeblieben ist, das sind die kyrillischen Buchstaben. Ja und einige Vokabeln natürlich auch…
    Lieben Gruß aus dem Land am Meer vom ollen, grauen Wolf.

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom September 9th, 2018 19:09:

    Hallo Wolfgang, welch Überraschung. Dann hast du keine schönen Erfahrungen gemacht mit dem Russisch lernen. Aber wir mussten ja, hatten keine andere Chance. Ein paar Brocken bleiben doch sicher immer hängen, egal welche Sprache man lernt und dann nicht mehr anwendet.
    Lasst es euch gut gehen am Meer, liebe Grüße zu euch beiden.

    [Antwort]

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