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Holunder-Birnen-Marmelade

Nun sind die Marmeladengläser etikettiert und im Keller bei den Vorräten verstaut.
Für alle, die sie mal nachkochen möchten, kommt hier noch mal das Rezept. Wird nun aber erst nächstes Jahr in Angriff genommen werden können – oder gibt es noch irgendwo Holunderbeeren zu holen?

Das Rezept habe ich vor zwei Jahren von Mari bekommen:

Zutaten:
500 g Holunderbeeren
700 g Birnen
1 Zitrone
Aniskörner (oder gemahlen)
500 g Gelierzucker 2:1

Die Beeren waschen (schöne Zupferei vorher 🙂 ) und mit dem Pürierstab kurz bearbeiten,
die Birnen schälen, entkernen und ganz fein schnipseln (macht tierisch Arbeit 🙂 ), dieses Jahr habe ich sie – weil sie schön weich waren – ebenfalls kurz püriert,
die Zitrone auspressen und den Saft mit 0,5 TL Aniskörnern mit den Früchten mischen (ich habe gemahlenen Anis genommen),
mit dem Gelierzucker vermengen und nach Anleitung kochen, in Gläser füllen.

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12 Kommentare

  1. Johanna:

    Liebe Kerstin,
    das ist eine gute Idee zur Holunderverwertung. Danke fürs Rezept und liebe Grüße,
    Johanna

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 12th, 2016 12:52:

    Ich habe ein Rezept für Holunderlimonade. Aber alle Beeren, die ich da als Blüte schon zupfe, kann ich später nicht mehr ernten 🙂

    [Antwort]

  2. katerchen:

    Zupfen.. Kerstin hier wird es wie bei den Johannisbeeren mit der Gabel gemacht.

    mit einem LG vom katerchen der dieses Rezept SEHR interessant fand..durch den Anis

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 12th, 2016 12:53:

    Erwischt man da auch alle mit der Gabel? Muss ich nächstes Jahr probieren.

    [Antwort]

  3. kelly:

    liebe kerstin,
    saft von den fliederbeeren bekommt man mitunter beim discounter günstig und sonst im bioladen. birnen werden reichlich zur zeit angeboten, na dann gibt es bei mir demnächst etwas neues…
    danke!

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 12th, 2016 12:54:

    Das Problem ist meist, dass der Holunder eher reif ist als die Birnen. Unsere Birnen sind sehr spät reif, dafür zuckersüß und weich. Keine Lagerbirne, deshalb müssen wir sie immer gleich verwerten. Habe schon Kuchen gebacken mit Birnen statt Äpfeln.

    [Antwort]

  4. Anna-Lena:

    Hmmm, lecker, das habe ich mir für’s nächste Jahr gleich abgespeichert.
    Lieben Gruß
    Anna-Lena

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 14th, 2016 07:56:

    Und sie ist mir gut gelungen, schön fest. Ich hatte etwas reichlich Früchte im Verhältnis zum Zucker genommen. Probiere sie aus!

    [Antwort]

  5. suebilderblog:

    Da warst Du ja sehr fleißig. Hört sich lecker an. Ich koche in den letzten Jahren immer nur eine Blaubeer-Johannisbeermarmelade. Wir hatten in diesem Jahr so viele Früchte, dass ich noch einige in der Truhe habe und so die Marmelade immer so nach und nach koche.
    LG Susanne

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 19th, 2016 09:19:

    Ich habe auch noch Jockelbeeren – eine Kreuzung aus Stachel- und Johannisbeeren – in der Truhe. Die muss ich noch verarbeiten.

    [Antwort]

  6. Frau Fröhlich:

    Lasst sie euch schmecken. 🙂
    LG Frauke

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 21st, 2016 13:27:

    Sie schmeckt und Weihnachten werde ich ein paar Gläser verschenken.

    [Antwort]

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