Träumerle

Der Blog zur Aue

Archiv: Donnerstag, 17. Oktober 2013

Noch mehr Flügel

Da schieb ich doch gleich noch die Fotos vom Ententeich hinterher. Gleich nach dem Urlaub waren wir da einen Spaziergang unternehmen. Ich zeigte den Teich schon mal, er ist in Zschorna.

Zschorna 01

Schon von Weitem hörte ich das laute Geschnatter. Schade, Schwäne waren nur noch ein paar da und Kormoran habe ich einen einzigen allein sitzen sehen.

Zschorna 02

Zschorna 03

Wie habe ich mich angestrengt, die Enten im Flug zu erwischen. Lautes Schnattern, suchen, mit der Kamera zielen – und schon waren sie über mir hinweg 🙁

Zschorna 04

Aber dann kam ich an sie heran, wenn auch nicht beim Fliegen, so doch beim Planschen, Schnattern, Zanken:

Zschorna 05

Da passen doch gleich noch die Möwenbilder aus dem Urlaub dazu.
Diese fiel mir auf, wo sie wohl ihren Fuß eingebüßt hat?

Möwe 01

Und diese muss dem Sturm trotzen. Die schiefe Schnute habe ich erst am Rechner entdeckt und musste lachen:

Möwe 02

Wenn Blicke töten könnten! Man, die hat es drauf 😯

Möwe 03

Tja und wenn die Katze aus dem Haus ist, dann tanzen die Mäuse Möwen auf dem Tisch Boot:

Möwe 04

Und wo es Fische gibt, da gibt es neben Möwen auch Kormorane:

Kormoran

Alles was Flügel hat …

Wie es doch derzeit schnattert und flattert am Himmel! Ich bleibe immer stehen und schaue nach oben. Sie haben es gut. Können fliegen, wohin auch immer sie wollen.

Enten

Die Fotos muss ich noch zeigen, als wir neulich wieder an einem Teich in der Nähe waren. So viel Federvieh war da zu sehen und zu hören, dass ich lachen musste. Was mögen sie sich nur immer erzählen?

Da fällt mir ein Spiel aus Kindertagen ein. Wir lernten es im Kindergarten. Es hieß „Alles was Flügel hat“. Wer kennt das von euch?
Dabei sitzt man am Tisch und trommelt mit den Zeigefingern auf die Tischplatte. Der Erzähler beginnt mit „Kommando Bimberle“ (was auch immer das heißen mag :lol:) und alle konzentrieren sich. Es wird weiter getrommelt. Dann heißt es: „Alles was Flügel hat fliegt hoooch in die Luft“. Dabei reißen die Kinder die Arme hoch in die Luft und flattern mit den Händen wie die Vögel mit den Flügeln. Der Erzähler zählt nun auf. „Enten fliegen“ – die Hände kommen in die Luft. „Tauben fliegen“ – die Hände kommen in die Luft. Und so weiter und so weiter. ABER: der Erzähler baut Fehler ein. Z.B. „Elefanten fliegen“ 🙂 Und wer dabei aus Reflex die Arme hoch reißt, scheidet aus dem Spiel aus. So geht es immer weiter, bis der Sieger feststeht.
Uns hat das immer Spaß gemacht.

Auch an meinem Wohnzimmerfenster flattert es wieder. Ich habe wieder Futter ausgestreut und nun herrscht reger Betrieb. Johnny sitzt auf der Sofalehne und beobachtet das Ganze, so wird es ihm nicht langweilig.

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