Träumerle

Der Blog zur Aue

Elbsandsteingebirge

Vorige Woche führte uns also unser erster Ausflug Richtung Dresden ins Elbsandsteingebirge. Wir besuchten nach vielen vielen Jahren mal endlich wieder diese Gegend. Die Bastei ist Anlaufpunkt für die Touristen. Vom Parkplatz aus gelangt man mit einem Pendelbus zum Ziel.

Wunderschönes Wetter hatten wir, das Laub ringsum leuchtete in der Sonne.


Blick auf die Elbe:

Über die Brücke zu laufen ist ein Erlebnis. Überall findet man Fotomotive.

Am Kletterfels „Mönch“ wurde eine Blechfigur als Wetterfahne angebracht. Das hab ich erst nachher im Internet recherchiert. Vor Ort haben wir ganz schön gerätselt.

Reste der ehemaligen Felsenburg kann man besichtigen. Hier wird zwar separater Eintritt verlangt, aber es lohnt sich. Auf diesem kleinen Rundweg hat man die schönste Aussicht. Da hat man sich ordentlich Gedanken gemacht, wie noch mehr Geld einzunehmen ist :mrgreen:

Wir stiegen zum Kurort Rathen ab und speisten ordentlich zu Mittag. Anschließend fuhren wir mit einem Sammeltaxi zurück, denn knapp 800 Stufen wollten wir nicht wieder aufsteigen müssen!

Das Elbsandsteingebirge ist ideal für Wanderer und Kletterer. Einen Ausflug ist es immer wert!

48 Kommentare

  1. Lemmie:

    Liebe Kerstin!
    So ein Ausflug könnte mir auch sehr gefallen. Eine schöne wanderbare Gegend. Die Felsen sind sehr imposant.
    Lieben Gruß
    Lemmie

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 23rd, 2012 20:09:

    Mit dem Wandern haben wir es ja nicht so sehr. Aber einfach da lang laufen, auf diverse Aussichtsplattformen, bergab hinab ins Tal. Nur nicht wieder hoch 🙂 Ein Paradies für Felsenkletterer!

    [Antwort]

  2. Elke:

    Oh wie gut ich mich noch an den Urlaub dort zurück erinnere. Es war Anfang der 1990er Jahre, also noch relativ kurz nach der Wiedervereinigung. Wir hatten die Kids dabei und sind damas von Rathen aus hoch auf die Bastei gelaufen und natürlich auch wieder zurück. Die Jungs haben tapfer durchgehalten, obwohl sie damals ja noch Kinder waren. Es war insgesamt ein toller Urlaub, mit dem Wohnmobil durch die neuen Bundesländer. – Deine Bilder sind großartig geworden.
    Herzliche Grüße
    Elke

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 23rd, 2012 20:10:

    Ein zauberhafter Fleck Natur, nicht wahr? Also rauf hätten wir zwar laufen können, aber nicht nach diesem ausgiebigen Mittagessen. Da hätten wir sicher mächtig geschnauft 😆

    [Antwort]

  3. Bellana:

    Deutschland hat sooo schöne Ecken. Da muss man gar nicht weit weg fahren, nur mit dem Wetter muss man Glück haben. Aber das hattet Ihr ja.
    Grüßle Bellana

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 23rd, 2012 20:12:

    Hier ringsum gibt es so viel Schönes zu entdecken. Zum Glück war es trocken, das viele Herbstlaub hätte im nassen Zustand sicher für den einen oder anderen Ausrutscher gesorgt.

    [Antwort]

  4. wolfgang aus greifswald:

    Auf der Bastei war ich vor einigen Jahren auch schon*inerinnerungschwelg* allerdinx im SpätSommer. Die Felsenburg hab ich nicht besucht, weil ich da wieder das Portemonnaie hätte zücken müssen. Da hab ich den Götz v. Berlichingen zitiert und war zufrieden mit den wunderschönen Ausblicken an der Bastei. Nach dem feisten Essen in Rathen wären 800 Stufen bestimmt gut gewesen aber ich verstehe, daß man die so dicht am „FreßKoma“ nicht wirklich absolvieren mag.*grins*Liebe Grüße vom ollen grauen Wolf aus dem Plattland an der See.

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 24th, 2012 07:52:

    Siehst Du, wir fahren auch in solch Wandergegenden. Allerdings nicht, um so große Touren zu laufen wie ihr. Wir gehen es gemächlich an und erfreuen uns an der Natur und den herrlichen Aussichten.
    Runterzu kamen uns so viele schnaufende Personen mit Stöckchen entgegen, puh, nee – raufzu nicht unbedingt. Und erst recht nicht mit solch einem vollen Magen :mrgreen:
    Liebe Grüße zu euch da hoch!

    [Antwort]

  5. Sammy:

    herrliche bilder, bei euch ist es landschaftlich wunderschoen. ich hoffe du hast dich ein bisschen erholen koennen. wie geht es Johnny zwischenzeitlich?

    lg
    Sammy

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 24th, 2012 07:53:

    Ein bisschen ja liebe Sammy. Johnny geht es inzwischen wesentlich besser. Nur Treppen steien fällt mitunter noch schwer, wir tragen ihn immer noch hoch.
    Liebe Grüße zu Dir.

    [Antwort]

  6. Susanne:

    Ist das schöööööön!!!! Da hast Du so etwas Gigantisches fast vor der Haustür und warst schon seit Jahren nicht mehr dort……, aber ich kenne das, oft nimmt man die direkte Umgebung gar nicht mehr wahr und reist stattdessen in die Ferne. Nach diesem Erlebnis wirst Du im nächsten Jahr hoffentlich wieder dort hin fahren. Wuuuunderschöne Bilder, ich bin hin und weg!!! DANKE fürs Zeigen.
    LG Susanne

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 24th, 2012 07:54:

    Die kleinen schönen Dinge vor der Haustür schiebt man oft beiseite, um die großen in der Ferne zu suchen. Wir sind keine großen Wanderer, aber für die ist es dort ideal. Es gibt so viele wunderschöne Wanderwege, Kletterer kommen da voll zum Einsatz. Und Fotografen sowieso 🙂
    Liebe Grüße in den Mittwoch.

    [Antwort]

  7. Frau Herzlich:

    Wunderschöne Aufnahmen sind das ~ da kann man sich garnicht satt dran sehen.

    Gigantische Felsen sind das ~ ganz toll.

    Ein paar Grüsse hierlasse

    Kathrin

    [Antwort]

  8. katerchen:

    Hallo Kerstin
    schön wie an der Aue
    DANKE für diese wunderbare Serie
    LG zu dir und dem Sorgenkind
    bis dann das katerchen

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 24th, 2012 15:00:

    Noch viel schöner als in der Aue! Denn hier gibt es nicht solch gewaltige Felsformationen.
    Das Sorgenkind schläft gerade nach einer Mini-Runde. Aber auf der haben wir wenigstens 3 Hunde getroffen und somit hatte auch Johnny wieder mal Kontakte.

    [Antwort]

  9. Waldameise:

    Welch imposante Aufnahmen, liebe Kerstin. Der Herbst gibt diesen beeindruckenden Felsformationen einen wunderbaren Rahmen. Danke fürs Mitnehmen und liebe Grüße in deinen Tag und einen besonderen wie immer an den kleinen Patienten.

    Andrea

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 24th, 2012 15:00:

    Wie müssen sich erst die Kletterer fühlen, wenn sie da oben am Gipfel ankommen? Gigantisch!

    [Antwort]

  10. buchstabenwiese:

    Da ist es ja wunderschön, liebe Kerstin.
    Schade, dass es so weit weg ist, sonst würde ich auch gerne mal einen Ausflug dorthin machen.
    Schöne Fotos.

    Liebe Grüße,
    Martina

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 24th, 2012 15:01:

    Ich weiß auch nicht, warum wir nicht schon eher mal wieder da hin gereist sind. Aber so ist das: die schönsten Dinge vor der Haustür kommen immer zuletzt dran.

    [Antwort]

  11. Ocean:

    Liebe Kerstin,

    was für herrliche Blicke und diese Felsformationen – das sind ja atemberaubende Bilder, die du uns hier zeigst! Diese Brücke, und der Ausblick – das muss umwerfend sein, dort rüberzulaufen. Mich begeistert grad besonders das viertletzte Bild … und der Blick über die Elbe. Danke fürs Mitnehmen auf Eurer Tour in dieser ganz besonderen Gegend, wo ich noch nie war ..

    Ganz liebe Grüße zu dir aus dem hochnebelgrauen Schwobaländle,

    Ocean

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 24th, 2012 15:03:

    Das viertletzte – ah – die Brücke. Da hab ich extra gewartet, bis mal einen Moment keine Leute kamen. Dann der Baum genau in der Felsspalte dazwischen, das ist wirklich ein toller „Durchgucker“ 🙂
    Auch hier heut grau und diesig, die Sonne kommt nicht durch die Wolkendecke.

    [Antwort]

  12. Frau Fröhlich:

    Kerstin … das sind einfach traumhafte Bilder. Man möchte direkt ins Bild krabbeln und die Tour mitlaufen. Eine tolle Landschaft, die ich schon oft im Fernsehen bewundert habe.

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 24th, 2012 15:05:

    Nicht wahr, wir haben tolle Landschaften vor der Nase? Jetzt wird es hoffentlich nicht wieder so lange dauern, bis wir da mal einen Abstecher hin machen.

    [Antwort]

  13. Brigitte:

    Liebe Kerstin, leider war ich noch nie im Elbsandsteingebirge.
    Ich hatte immer nur mit dem FDGB-Feriendienst den Thüringer Wald bereisen können und den kenne ich recht gut.
    In Dresden war ich auch für 10 Tage und machte damals,1969, mit den Eltern und meinem 3-jähr.Sohn, die Fahrt auf dem Raddampfer bis Schmilka und zurück mit der Eisenbahn am Ufer entlang. Wir wohnten im Interhotel Newa, was gerade neu erbaut war, in einer Suite.
    Was war ich damals stolz, dort wohnen zu können. Meine Eltern bezahlten auch alles für mich und Sohnemann. Denen wars nicht zu teuer. Eine Nacht kostete 85 DM. Wir wohnten hoch oben und guckten auf die Prager Straße mit ihren tollen Wasserfontänen.
    Im Zwinger waren wir auch, im Grünen Gewölbe und die Standseilbahn zum Weißen Hirsch fuhren wir ebenfalls hoch und wanderten dort entlang. Ja, das war schon ein außergewöhnlicher, zusätzlicher Kurzurlaub für uns alle.
    Sei lieb gegrüßt und Kraulis für Johnny.
    PS. Unsere Wohnungssuche wird sich wohl noch länger hinziehen. Jetzt warten wir auf eine E-Mail-Benachrichtigung für einen Besichtigungstermin von einem Wohnungseigentümer ab 27. Okt. Es ist eine 2-Raum-Parterrewohnung und da werden wir bestimmt auch nicht die einzigen Bewerber sein und dann noch mit Hund.
    Na mal schauen, wie es sich alles weiter entwickelt, denn wir müssen ja hier nicht aus dieser Wohnung raus. Die Zeit ist auf unserer
    Seite.
    Ich bin halt ungeduldig und möchte den Umzug so bald wie möglich hinter mich bringen.
    Meine Söhne sagen aber, Ungeduld ist hier fehl am Platze.
    Also dann, warten wir auf das richtige, neue zu Hause für uns.
    Tschüssi, alles Gute, Brigitte

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 24th, 2012 15:09:

    Das ist ja lange her Brigitte. Und wow – zu DDR-Zeiten im Newa gewohnt! Das steht heut noch auf der Prager Straße.
    Schade, dass es mit der Wohnung noch nicht geklappt hat. Aber wirklich gut, dass ihr nicht unter Zeitdruck steht. So kann man doch gelassender an die Sache gehen. Dennoch einen baldigen Erfolg wünsch ich euch von Herzen!

    [Antwort]

  14. Brigitte:

    Kerstin, ich habe vergessen zu sagen, daß Du wunderschöne Bilder gemacht hast.
    Gerne würde ich diese Tour hinterher wandern, aber dazu wirds leider nicht mehr kommen.
    Winke, winke, Brigitte

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 24th, 2012 15:10:

    Na ja, wenigstens kannst Du meine Fotos betrachten und in Erinnerungen schwelgen!

    [Antwort]

  15. Beate Neufeld:

    Liebe Kerstin,nach einigen Tagen bin ich heute wieder hier zu Besuch und freue mich, an Deinen wunderschönen fotoreichen Berichten, und besonders daran, dass es Johnny wesentlich besser geht, wie ich in Deinem Kommentar an Sammy lese. Ich wünsche weiterhin nur das Beste und halte die Daumen gedrückt!
    Beate

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 24th, 2012 15:11:

    Liebe Beate. Ich war gestern bei Dir und hatte meinen Kommentar schon getippt. Aber dann war Internet weg, mal wieder da, mal wieder weg. Ich komm dann noch mal zu Dir schauen.
    Danke, dass Du immer noch an uns denkst.

    [Antwort]

  16. Mathilda:

    Was für eine schöne Gegend und die gigantischen Felsen, das ist atemberaubend.
    Letzte Woche war das Wetter auch noch Oktobersonnig, seit drei Tagen ist der Himmel nur noch grau und alles fühlt sich feuchtkalt an…wird Zeit für meinen Winterschlaf :mrgreen:

    Lebe Grüße zu dir von Mathilda ♥

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 24th, 2012 15:12:

    Winterschlaf, hach wenn man den doch halten könnte 😆 Noch geht es, abe bald werde ich mir auch wünschen, mich einrollen zu können bis zum nächsten Frühling.

    [Antwort]

  17. Klaus:

    Liebe Kerstin, es sind unglaublich schöne Bilder, wir sind ja auch schon per Schiff in der Gegend gewesen, es war unsagbar schön, ich wünsche dir einen schönen Mittwoch und die Kartoffelschälmaschine solltest du dir echt besorgen- grins, KLaus

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 24th, 2012 15:13:

    Ja, mit dem Dampfer kann man auf der Elbe schippern. In Rathen fährt auch eine Fähre von Ufer zu Ufer.

    [Antwort]

  18. Brigitte:

    Liebe Kerstin, jetzt fällt mir wieder die Frage von Dir zu den Meeris ein.
    Sohnemann hatte beim Kennenlernen der Beiden, 2 Katzen-Geschwister-Mädchen. Tanja hatte zu der Zeit noch kein Meerschweinchen, aber war ganz wild darauf und so kauften sie 2 Meeri-Mädchen. Dann wurden immer mal bis zu 7 Tierchen dazugekauft und darunter auch ein Böckchen, damit die Gurkenrowdys eine tolle Truppe sind, aber gezüchtet wurde und wird nie. Es bleibt immer bei dem Bestand von 7 Tieren, auch wenn mal eins verstibt.
    Sie haben einen wunderschönen, sehr großen Auslauf mit 2 Ebenen gebaut, der die eine Wandseite des Zimmers voll einnimmt.
    Von der Wand bis ins Zimmer hinein ist der untere Auslauf 1 m breit und hat die gesamte Zimmerlänge von 3 1/2 m bis zum Fenster und in der Höhe ist die untere Ebene 1.20 m vom Fußboden hoch gebaut, so daß man darunter die große Heutüte und das Trockenfutter stellen kann. Dann hat die zweite Auslaufebene darüber etwas weniger Tiefe und 2 schräge Bretter mit Ouersprossen, damit die Meeris gut hoch und runter laufen können.
    Vor diesem Auslauf haben sie als Begrenzung Plexiglasscheiben, so daß kein Meeri runterfallen kann.
    Zum Füttern ist dieser Eigenbau prima, da muß man sich nicht bücken und verbiegen.
    Heuraufen und Kuschelkissen-Tunnel haben die Gurkenrowdys sehr gut angenommen, denn eins schläft sogar immer in der Heuraufe.
    Vio steppt/näht immer Stofftunnel für die Meeris. Die kuscheln sich gerne darin.
    Wer keine Kinder haben kann, hängt sein Herz halt an die Tiere.
    Die andere Hälfte des Zimmers haben sie über Eck mit ihren zwei Computerplätzen/Schreibtischen eingerichtet.
    Einen Schlaf- und Wohnraum haben sie außerdem.

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 24th, 2012 15:17:

    Danke Brigitte für diese ausführliche Beschreibung. So viel Liebe zu den Tieren spürt man aus Deinen Zeilen. So fein gewerkelt wurde für die „Bude“, da steckt viel Arbeit drin. Und sogar genäht wird für die Kleinen, echt süß. Über den Ausdruck „Gurkenrowdys“ muss ich aber lachen. Das ist echt treffend :mrgreen:
    So wünsche ich weiterhin viel Spaß mit den kleinen Rackern, auf dass sie immer gesund und fröhlich quietschen und gluckern mögen.
    Liebe Grüße zu euch nach Berlin.

    [Antwort]

  19. minibar:

    Was für wundervolle Fels-Formationen!
    Ein klein wenig erinnert das an unsere Externsteine. Aber nur ein wenig.
    Das ist ja eine große Anlage. Und die Brücke sieht so schön aus. Aber das Bäumchen, das da unter der Brücke allein zu gehen schein, sieht so toll aus, lach.
    Dann noch der Mönch ganz oben drauf, das ist ja mal eine tolle Wetterfahne.
    Wie schön, dass ihr doch euren Urlaub genießen könnt.
    Gehts denn Johnny besser?
    Ganz liebe Grüße, deine Bärbel

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 25th, 2012 07:39:

    Liebe Bärbel. Ja, Johnny geht es besser. Unvorstellbar der Wandel, man merkt ihm kaum noch etwas an. Nur Treppen hochzu mag er nicht recht steigen, wir tragen ihn noch. Runter kein Problem, da geht es ihm nicht schnell genug. Dennoch laufen wir nur ganz kleine Runden, er muss sich noch schonen. Bis jetzt funktioniert es. Dennoch bleibt die Angst und nach jeder Runde schau ich ganz bedenklich, ob sein Schwanz oben bleibt oder runter geht. Das ist ganz markant bei ihm und wie eine Wetterfahne 🙂
    Liebe Grüße in den Tag.

    [Antwort]

  20. Vivi:

    man braucht gar nciht nach Amerika fahren udn die ganzen speziellen Parks anzusehen, deine Bilder sind genaus schoen , wenn nicht sogar schoener.

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 25th, 2012 07:40:

    Hallo Vivi. Ja, solch Felsformationen haben einen besonderen Reiz. Im Herbst sieht alles so schön bunt aus und im Frühjahr sicher auch, wenn nach den langen grauen Monaten alles wieder grün erscheint.
    Liebe Grüße an Dich.

    [Antwort]

  21. kelly:

    neugierig bin ich, doch auf die bastei bekommen mich keine 10pferde…

    moin kerstin,
    meine höhenangst bremst mich aus, doch mein sohn ist mit familie dort gewesen und ganz begeistert erzählt.
    eindrucksvolle fotos!
    lg kelly

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 25th, 2012 20:04:

    Du musst doch nicht auf Felsen klettern liebe Kelly 😉 Meine Mam hat auch Höhenangst, aber dort hat sie kein Problem. Fein, dass Dein Sohn diesen Flecken Erde schon besucht hat.
    Liebe Grüße zu Dir in den Abend.

    [Antwort]

  22. juzicka:

    wowowowowowow … wie geil ist das denn :O) … hammerbilder ! Ich dachte zuerst du hättest jetzt flügeli und seist biz um die felsen heum geflattert .. he he
    hast du keine höhenangst gehabt ? Also ich habe die IMMER bis ich kurz davor stehe , dann MUSS ich es einfach auch ausprobieren .. *gg*

    super schöne bilder echt ….

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 25th, 2012 20:06:

    Ja, solch fantastische Natur gibt es hier in Sachsen! Und wenn ich fliegen könnte, würde ich drumrum flattern und noch viel schönere Fotos für euch schießen :mrgreen:

    [Antwort]

  23. Ernst Blumenstein:

    Schön, liebe Kerstin, dass Du wieder da bist. Ich hoffe, ihr konntet euch gut erholen. Wow, liebe Kerstin, was für eine schöne Gegend mit diesen markig markanten Felsformationen, den lieblichen Tälern mit der Elbe, den Himmel-Stegen und einen Mönch habt ihr wie wir auch. Schön. Hier würde es mir auch sehr gefallen. Liebe Grüsse zu Dir. Ernst.

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 25th, 2012 20:08:

    Erholen konnten wir uns für ein paar Stunden. Das ist schon ein Naturparadies da! Schön, dass meine Aufnahmen gefallen lieber Ernst.

    [Antwort]

  24. Johanna:

    Liebe Kerstin

    ich habe jetzt auch im Blog nur das nötigste gemacht, weil ich hier kaum mit der Arbeit nachkomme. Wie geht es Johnny denn? Dass er Lust auf ein Schneebad hatte, nehme ich als ein gutes Zeichen. Hatte gerade mal schnell auf dem Blog nach deinen Posts geguckt.

    Deine Fotos vom Elbsandsteingebirge gefallen mir sehr gut. Da müssen meine Großeltern öfters gewesen sein. Der Opa stammte aus Böhmen und es gibt Fotos, wo die beiden als junge Leute auf dem Elbedampfer Richtung Bad Schandau unterwegs waren. Alles vorvoriges Jahrhundert.

    Ich war da noch nie, aber es sieht gewaltig aus. Das letzte Foto erinnert allerdings stark an die Toskana. Na kein Wunder, wo das Elbflorenz nicht weit ist.

    Ich wünsche euch von Herzen, dass Johnny die bösen Tage bald überstanden hat.

    Liebe Grüße
    Johanna

    [Antwort]

    Kerstin Antwort vom Oktober 28th, 2012 10:47:

    Stimmt, beim letzten Foto hab ich beim Fotografieren schon an die Toscana gedacht. Solch Motive mag ich besonders gern. Ja, Elbflorenz wird Dresden genannt.
    Ich denke, die schlimmsten Tage sind überstanden. Es geht merklich aufwärts mit Johnny. Ich werde später noch mal berichten.

    [Antwort]

    Johanna Antwort vom Oktober 28th, 2012 23:30:

    Oh wie toll, das zu lesen. Da fällt mir ein Stein vom Herzen.
    lg Johanna

    [Antwort]

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