Träumerle

Der Blog zur Aue

Sonniger Oktobertag

Was war das am Donnerstag für ein herrlicher Oktobertag. Sonnenschein und 20 Grad. Da musste ich einfach in die Aue, Hausarbeit kann warten.

Flüsterallee

Doch vorsichtig muss man laufen. Eicheln über Eicheln, da kommt man schnell ins Rutschen.

Eicheln am Boden

Eigentlich wollte ich gar nicht so weit laufen, aber dann ging es weiter und weiter.

In der Aue

Rascheln war zu vernehmen. Also ganz still stehen bleiben und beobachten.
3 Rehe kamen über den Weg, blieben im Gebüsch stehen und beobachteten mich.
Bildausschnitt, es war ca. 20 Meter weg:

Reh

Da stand ich nun und stand, das Reh auch 🙂 Also bin ich langsam weiter und da sprang es auch davon.

Aue

Weiter ging es über die Wiese auf die andere Seite. Weit kam ich nicht.

Baum über den Weg

Aber ich musste ja drüber. Also los. Doch so groß bin ich nicht, ich musste mich setzen, drübersteigen ging nicht.

Verschnaufpause

Dann ging es heim. Meine 10.000 Schritte hatte ich für diesen Tag geschafft.

Nun hat das Wetter umgeschlagen. Es ist kalt und trüb. Mal sehen, was uns das Wochenende bringt.

Vergesst nicht die Uhren umzustellen. Zurück stellen! 🙂

Mit diesem goldenen Gruß wünsche ich euch allen ein schönes und erholsames Wochenende.

Herbstgold

Sonntagsrunde in Dresden

Am Sonntag haben wir unsere beiden Förster in Dresden besucht. Erst gab es Kaffee und Kuchen, dann ging es mit ihrem Hund zur Abendrunde.

Am „Heller“ – oder auch „Hellerberg“ – gibt es ein herrliches großes Areal zum Spazieren. Birkenwälder! So was habe ich noch nicht gesehen außer in russischen Märchen.

Birkenwälder

Und Pilze gab es. Fliegenpilze. Überall. Ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind und musste sie fotografieren.
Hier eine kleine Collage:

Fliegenpilze wohin man schaut

Die Sonne schien, die Landschaft wurde angestrahlt. Doch in der Ferne erkannte man schon die Gewitterfront.

Die Fotos sind unbearbeitet, die Farben waren echt so kräftig.

Und essbare Pilze konnten eingesammelt werden. Birkenpilze – die habe ich seit meiner Kindheit nicht mehr gefunden. Klar, gibt es nur bei Birken.
Braunkuppen und Schirmpilze wanderten fürs Abendessen mit in die Tasche.

Hier befindet sich auch ein Sandwerk. Dresdner Heidesand wird abgebaut.

Kiesgrube

Eine schöne Runde war es und wir haben mal eine neue Ecke kennen gelernt.
Auf dem Heimweg fing es dann an zu regnen. Da hatten wir echt Glück.

Schmunzler zum Wochenende

Im Urlaub im September entdeckten wir in Stralsund an einer Hauswand eine Figur. Daheim erst habe ich gegoogelt und die Erklärung dafür gefunden.

Figur an der Fassade

Arschkerbe“ nannte man früher Gassen, die eng, düster und schmutzig waren. Doch wer wollte schon in solch einer Gasse wohnen?
Also erhielt diese Straße im 17. Jahrhundert den Namen „Karrenstraße“, der bis heute behalten wurde.

Gibt es bei euch lustige, schaurige oder merkwürdige Straßennamen?
Wir haben bei uns in Königsbrück einen Schneewittchenweg und eine Sonnenhöhe.

Herbstsocken

Ein neues Paar Socken ist fertig gestellt. Und passend zur Jahreszeit bekommen sie den Namen „Farben des Herbstwaldes“.

Herbst-Socken

Mittlerweile ist von den Farben des Herbstes nicht viel zu sehen. Es ist grau, kalt, regnet.

Passend zu den Socken gibt es aber noch eine Aufnahme vom Dienstag:

Farben des Herbstes

Es gibt Probleme beim Kommentieren. Ich habe die Einstellungen nochmals kontrolliert, verschachtelte Kommentare sollten in 6 Ebenen möglich sein. Geht aber nicht, hat jemand noch eine andere Idee?

Herbstnebel

Heut bin ich daheim, denn das Möbelhaus brachte unser neues Sofa und Sessel.
Also hieß es warten. In der Aue sah ich Dunst aufsteigen.
Aber da zeitig geliefert wurde, so konnte ich doch schnell noch in die Aue flitzen.

Dunst in der Aue

Aber je nachdem wie die Sonne sich durch die Bäume kämpfte sah es auch schön hell aus.

Flüsterallee

Ich hatte Zeit und zog meine kleine Runde. Ruhe, Eicheln plumpsten von den Bäumen, Blätter schwammen im Wasser.

Eisenbahnviadukt

Kalt war es heut früh. Nur 1,2 Grad. Alles leicht überfroren. Nun heißt es wohl die letzten Pflanzen ins Haus holen.

Die letzten Birnen sind vom Baum gefallen. Alle wurden verarbeitet oder an Nachbarn und Arbeitskollegen verteilt.
Die Gartendeko wurde in den Keller geräumt, nur die Solarfackeln und Lichtlein dürfen noch eine Weile bleiben.

Die Brücke in der Aue wurde fertig gestellt, neu gestrichen und neue Holzbretter.
Habe gerade jemanden vom Stadtbauhof gefragt, wer denn die Idee hatte, mitten in der Natur eine Brücke hellblau zu streichen.
War schon immer so, wird so bleiben.

kleine Brücke über die Pulsnitz

Habt ihr schon den Garten winterfest gemacht? Wasser müssen wir noch abstellen, die Pumpe abbauen. Grillen werden wir wohl kaum noch mal, auch da muss noch aufgeräumt werden.

Kommt alle gut durch die kalten Tage und Nächte. Die Schuhe habe ich bereits umsortiert, auch Jacken und sonstige Kleidung. Der Herbst kann kommen.

Im Tiefental

Mit meinem Besuch war ich auch im Tiefental. Jedenfalls ein Stück.

Wieder Natur pur. Umgestürzte Bäume, die Pulsnitz schlängelt sich durchs Tal, Biberspuren.
Dieser Jagdstein erinnert an eine ehemalige Grenze des Jagdgebietes.

Jagdstein

Der Boden ist feucht, es riecht nach Moder und Pilzen.

Leider fing es langsam an zu tröpfeln. Regenschirme vergessen 🙁

Tiefental

Als es heftiger wurde, da sind wir lieber umgedreht.

Das Auto hatte ich an der Straße abgestellt. Gut so, denn es wäre sonst zu weit gewesen und so sind wir nicht ganz durchgeweicht vom Regen.

Es war schön, unterhaltsam, Erholung für Geist und Seele.

Schon wieder am See

Gerade erst war ich mit meiner Mutti am See der Freundschaft, schon ging es mit meinen Gästen Jürgen und Ilse da hin.

See in Grün

Und manchmal hat man Glück mit lustigen Begegnungen.
In Königsbrück gibt es eine Alpaka-Farm und man kann geführte Wanderungen mit den Tieren unternehmen.
Gerade da kamen also die Alpakas, wir mussten so lachen und uns über ihren Anblick freuen.

Alpaka

Völlig grün präsentierte sich der See. Immer wieder eine Überraschung.

See der Freundschaft

Mit dem Wetter hatten wir Glück, nur fehlte es an Sonne.

Fotografen 🙂 :

Jürgen und Ilse

Den beiden hat es gefallen, das freute mich.

Schon wieder Spreewald – Teil 2

Von Lehde aus fuhren wir nach Straupitz (ca. 1/2 Stunde Autofahrt).
Hier war unser Ziel die Holländerwindmühle.

Holländerwindmühle in Straupitz

Erst mal musste der Durst gelöscht werden, dann ging es hinein.
Diese Mühle ist die letzte funktionierende Dreifachmühle in Europa.
Kornmühle, Ölmühle, Sägemühle.

Kornmühle

Auch hier hieß es wieder Maske tragen und versuchen den Menschen auszuweichen. Ging natürlich nicht, zu viel Andrang.

Fahrstuhl

Von hier ging es über zur Ölmühle. Während der Schauvorführung wurde Wissen vermittelt, alles erklärt. Leinölverkostung war angesagt.

Ölmühle

Als letztes kam die Sägemühle. Leider wurde gerade kein Holz gesägt, beim letzten Mal hatten wir da noch Glück.

Sägemühle

Leinöl wurde frisches gekauft, ich bin da absoluter Fan und am Montag gab es zum Mittag gleich Kartoffeln mit Quark und ganz viel Leinöl.

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