Träumerle

Der Blog zur Aue

Goldene Zeiten

So lange musste ich warten, nun kann ich sie zeigen: mein 100. Paar gestrickter Socken.
Sie waren als Weihnachtsgeschenk gedacht und sind nun angekommen.

„Goldene Kugeln“-Socken:

Goldene-Kugeln-Socken

Die kleinen Knubbel erinnerten mich beim Stricken an die goldene Nascherei 🙂
Und als Weihnachtsgeschenk passt doch alles super zusammen.

Ich hoffe, dass sie die Füße wärmen werden. Winter und Weihnachten können kommen 🙂

Adventszeit

Von unserer Firma gab es dieses Jahr Adventskalender. Männerkalender. Aber einen für Frauen habe ich abgelehnt, Werkzeug ist doch auch für Frauen praktisch 🙂

Nun gibt es jeden Tag etwas Nützliches. Aber einen Kalender mit Süßkram haben wir auch, wir wechseln uns ab mit dem Öffnen und Naschen.

Zu DDR-Zeiten gab es bei uns immer nur Papierkalender. Aber auch darauf haben wir uns immer gefreut. Jeden Tag ein winziges Türchen öffnen und dahinter erschien ein Bildchen.
Oder es wurden die kleinen Streichholzschachteln mit Papier beklebt, mit Zahlen versehen und winzige Süßigkeiten darin versteckt.
Es war doch die Vorfreude, die für uns zählte.

Heut werden wir verwöhnt. Dieses Jahr gibt es irgendwie Kalender in Hülle und Fülle. Für Kinder, für Erwachsene, für Hunde und Katzen. Mit Schokolade, mit Schnaps, mit Kosmetik, mit Spielzeug, mit erotischen Dingen.
Muss man das haben? Da hat man doch nach 24 Türchen schon fast mehr wie am Weihnachtsabend selbst.

Was habt ihr für einen Kalender? Manche basteln selbst, das bewundere ich.

1. Advent

Die letzten Tage des ungeliebten Monats November ziehen schnell vorbei. Bald haben wir ihn geschafft und der geheimnisvolle, mit Lichtern erfüllte Dezember beginnt.

Es gab viel zu tun diese Woche, auf Arbeit und auch daheim. Der Blog musste ruhen.
Wohnung, Haus und Hof sind geschmückt, alles erstrahlt am Abend und zaubert eine heimelige Stimmung.

Ich wünsche euch allen eine friedliche Vorweihnachtszeit, trotz der derzeit schlimmen Lage. In unserer Familie sind alle gesund und wir hoffen, dass das so bleibt.

Neues von Mauz

Wir waren eben wieder bei der Tierärztin. Es wird langsam besser mit seinem Auge, aber wir können immer noch nicht absehen, ob er das Augenlicht behält oder verlieren wird. Erst muss das Sekret im Augapfel zurück gehen, was noch lange dauern kann.

Neulich sprang er vom Sofa auf den Couchtisch und nahm ganz vorsichtig Platz auf der kleinen Holzschale.
Ist das bequem?

Er hat kein Fieber mehr, frisst und will auch nach draußen. Hoffen wir also weiter!

Ich war am Freitag noch zum Fortbildungskurs für Ersthelfer. Abends dann hat mich mein Rücken wieder lang gestreckt. Dank starker Medikamente bin ich wieder auf den Beinen. Langsam läuft schon der Endspurt auf Arbeit an, da möchte ich jetzt ungern ausfallen.

Weiter Sorgen um Mauz

Wir müssen uns weiter um Mauz sorgen. Heißt um sein Augenlicht.
Durch die Verletzung hat sich nun die Hornhaut entzündet, was zur Erblindung führen kann.
Er bekommt so viele Medikamente, wir müssen immer wieder zur Tierärztin, aber ich hoffe.

Nun haben wir das Wochenende vor uns und am Montag schauen wir wieder.

Theo erholt sich auch langsam, er hat eine geprellte Rippe. Unsere Enkelin ist ganz vorsichtig zu ihm. Niedlich anzuschauen, aber lieber wären uns natürlich die zwei Raufbolde im gesunden Zustand.

Kranke Katzen

Mauz ist so ein Fliegengewicht, aber er hat keinen Respekt vor größeren Tieren und zieht leider immer den Kürzeren.
Er hatte was abbekommen, das Auge war blutunterlaufen und zugeschwollen, eine Wunde auf der Stirn heilte lange nicht zu und nässte immer wieder.
3 x waren wir bei der Tierärztin, dann wurde es besser.
Und nun mussten wir heute wieder hin. Das Auge wieder zu, eine große Beule drückte darauf. Er war ein Häufchen Elend.

Mauz

Also wieder Spritzen bekommen, Medizin für daheim, am Dienstag sollen wir wiederkommen.
Hoffentlich ist dann alles wieder gut, ich leide immer so mit.

Und nun auch noch Theo von den jungen Leuten. Hat sich verletzt, braucht Hilfe. Sie fahren dann heut Nachmittag zur gleichen Tierärztin, ich hatte es ihr heute früh schon angekündigt.

Jetzt muss ich endlich mal wieder eine Blogrunde drehen. Ich hoffe, dass ihr alle gesund seid und vom Virus verschont bleibt.
Ich hatte am Wochenende Hals, Nase, Kopf. Aber es geht wieder besser und der Test vorsichtshalber war negativ.

Warmes fürs Kalte

Die Stricknadeln haben in den letzten Monaten fleißig gearbeitet und so zeige ich gleich mal alle neuen Werke auf einmal 🙂

„Vorfreude auf Herbst“, ist ja gerade noch passend:

Vorfreude auf Herbst

Unsere Enkelin trägt auch Wollsocken, somit entstanden „Kleine-Mädchen“-Socken:

Kleine-Mädchen-Socken

Und als Nachschub gleich noch „Kleine-Prinzessin“-Socken:

Kleine-Prinzessin-Socken

Die kleinen Stoffrosen liegen schon ewig bei meinen Handarbeitssachen, nun haben sie Verwendung gefunden.

Und nach langen Socken kommen nun kurze Söckchen dran.

„Meeres-Socken“ bekommt meine Mutti, sie mag die Farbe Blau:

Meeres-Socken

„Herbst-Socken“ sind Männersocken, die bekommt unser Förster:

Herbst-Socken

Und noch ein Paar für die Enkelin. „Zarte Elfen“:

Zarte Elfen

Gerade fertig geworden sind die „Bärentatzen“-Socken. Gearbeitet aus Resten reiner Schurwolle. Total kratzig, aber für meinen Mann bestimmt und der mag sie 🙂

Bärentatzen-Socken

Zwischendurch habe ich auch noch Kleinigkeiten gehäkelt, aber das zeige ich später mal.

Rasender Roland

Wer Rügen kennt, der kennt den „Rasenden Roland„, diese historische Schmalspurbahn.

Rasender Roland

Die Attraktion schlechthin. Man hört ihn schon von Weitem, sein Schnaufen und Tuten.

Natürlich mussten wir mit ihm fahren. Und immer und überall wird er fotografiert und gefilmt. Ob am Bahnhof, an der Fahrstrecke, mitten im Gelände – Fotografen mit riesigen Apparaten und Stativen.
Nostalgie pur!

Und jetzt ein Vergleich.
1986, unsere Hochzeitsreise auf den Campingplatz Göhren 🙂

1986

Und 2021:

2021

Den Campingplatz haben wir besucht und uns mal umgeschaut, wie modern es da geworden ist.
Diese Rehe standen zwischen den Bungalows und haben sich an uns nicht gestört:

Und zum Abschluss meines Berichtes noch einmal Meer.

Ostsee – immer wieder. Ob im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter. Wer das Meer liebt, der liebt es zu jeder Jahreszeit. Und somit wird es auch nicht unser letzter Besuch da gewesen sein.

Hafen Lauterbach
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