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Tag: Urlaub

Urlaub am Rhein – Abschluss

So lang will ich meinen Bericht nun nicht in die Länge ziehen, also kommen die letzten Bilder.

Die Plattform auf dem Loreley-Felsen war wegen Baumaßnahmen gesperrt. Aber eine Statue konnten wir dennoch entdecken.

 


Wir hätten einen großen Bogen laufen müssen, um auf diese Landzunge zu gelangen. Also habe ich nur mal gezoomt.

 


In einer kleinen Vinothek entdeckte ich diese Wandmalerei:

 


Und wo viel Publikumsverkehr herrscht, da kann man auch mal solch ein Hinweisschild finden 🙂

 


Von hoch oben aus den Weinbergen kann man Burgen entdecken. „Katz“, „Maus“ und „Rheinfels“ stehen in sichtbarer Nähe zueinander.

 


Auf Wiedersehen Rhein, vielleicht irgendwann einmal wieder.

 

Urlaub am Rhein – Teil 4

Paar Erinnerungen lasse ich noch folgen, wenn es euch nicht zu lang wird.

Es gibt so viele schöne Orte entlang von Rhein und Mosel. Boppard, Koblenz, Sankt Goar, Bacharach, Bingen-Rüdesheim, Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues – überall kann man schlendern, alte Fachwerkhäuser bestaunen, es gibt unzählige kleine Vinotheken.

 


Man kann sich gar nicht die Zeit nehmen, um Details anzuschauen. Es sind einfach zu viele wundervolle Fachwerkhäuser.

 


In diesem Haus ging es mal nicht so schön zu:

 


Ein Luftschiff kreuzte unseren Weg.

 


In Traben-Trarbach war es gerade grau und vernieselt.

 


Dafür hatten wir später in Koblenz besseres Wetter am Deutschen Eck:

 


Wie vor zwei Jahren lag Dunst über der Stadt und es wurde ab Mittag immer wärmer.

Der Stadtbrunnen, welcher die Entstehungsgeschichte der Stadt darstellt:

 


Und auch diesen lustigen Brunnen mussten wir noch einmal besuchen.

 


Ich bin aber nicht nass geworden, obwohl ich die lange Nase gezeigt habe 🙂

 


Hoch über der Stadt ging es dann zur Aussichtsplattform. Nur meine Mutti konnte nicht mitkommen, da sie Höhenangst hat.

 



Ein kleiner Abschluss folgt noch.

Urlaub am Rhein – Teil 3

Einen Tag haben wir das Auto stehen lassen und sind gewandert. Vormittags in die eine Richtung und nachmittags in die andere.

Der Schönecker Stahlbrunnen war unser erstes Ziel. Nur gut eine halbe Stunde Fußmarsch. Dann haben wir Rast gemacht.

Das Wasser ist sehr eisenhaltig und schmeckt nur nach Rost, nicht gerade lecker 🙂

Einfach die freie Zeit genießen, plaudern, Sonne tanken.

Am Nachmittag dann ging es weiter. Hohe Schieferfelsen überall im Wald:

Es ging schmale Pfade entlang und über kleine Stege.

Umgestürzte Bäume blockierten den Weg. Also wer sportlich ist kann drüber klettern, wir krochen unten durch.

Abends habe ich mit meiner Mutti immer Romme´ gespielt – wie in Kindertagen. Die Punkte haben wir mitgeschrieben und haben tatsächlich eines Tages Gleichstand erreicht 🙂

Urlaub am Rhein – Teil 2

Zur rechten Zeit sind wir an Rhein und Mosel gereist, denn die Weinlese war voll im Gange und überall fanden Feste statt.

Der erste Tag führte uns wieder zu diesem herrlichen Ausblick nach Boppard:

 

 


Am Ufer dann musste Johnny das Wasser kosten:

 


In Boppard selbst war Weinfest und so wurden wir mit Wein, Leckereien und Musik empfangen.

Am Markt die Bronzefiguren sind so niedlich:

 


Am Fuße des bekannten Loreley-Felsens haben wir mehrmals gesessen, dem Treiben auf dem Wasser zugeschaut und in einer kleinen Vinothek frischen Federweißer gekostet.

 


Ein begehrtes Fotomotiv war abermals die Burg Pfalzgrafenstein mitten im Rhein:

 


Fast auf jedem Weinberg findet man entweder Burgen oder Ruinen. Diese beherbergt heut ein Hotel:

 


Ein bunter Farbklecks zum Schluss:

 

Urlaub am Rhein – Teil 1

So, alles funktioniert wieder mit der Technik und ich kann erste Urlaubsbilder zeigen.

Gewohnt haben wir wie vor zwei Jahren in dieser Hotelanlage in Emmelshausen, der „Baunhöller Mühle“.

Mitten im Wald gelegen, nur zu Fuß oder mit dem Auto zu erreichen. Perfekt für Johnny.

Und es gab ein Wiedersehen mit der Hundedame des Hauses. Nala hieß sie.

Wir haben Städte besucht und sind im Wald unterwegs gewesen. Zur Haustür hinaus und schon begannen die Wanderwege.

Da meine Mutti mit war konnte sie uns auch mal Johnny abnehmen und wir hatten Gelegenheit zur Nutzung der Walkingstöcke.

Ein paar Eindrücke dieser Urlaubswoche werde ich zeigen, wobei sich wohl einige Motive wiederholen werden. Aber wer weiß schon noch, was ich vor zwei Jahren gezeigt habe? 🙂

Kleine Pause

Ich komme gerade überhaupt nicht zum Bloggen. Es gibt so viel zu tun, die Tage sind ausgefüllt und abends fehlt mir die Lust.
Es geht uns allen gut. Am Wochenende starten wir noch mal für eine Woche in den Urlaub. Und dieses Mal nehmen wir neben Johnny auch … – nein, nicht Mauz 🙂 – meine Mutti mit.
Rhein und Mosel werden von uns besucht, der Wein wird hoffentlich schmecken.

Also – wir lesen uns nachher wieder. Bleibt gesund und habt eine schöne Zeit.

An der Nordsee – Abschluss

Ich muss mal zum Schluss kommen. Ein Zwischenfall nahm Zeit in Anspruch, Dinge mussten geklärt werden und dauern auch noch an.
Nun aber gibt es die letzten Urlaubserinnerungen.

Am Nord-Ostsee-Kanal konnten wir durch Zufall einen Großsegler beobachten und fanden zwei Tage später einen Artikel dazu in der Zeitung. Es war die Deutsche Bark „Alexander von Humboldt II“.

Gleich in der Nähe wohnt „Katerchen“ Eva, einige von euch werden sich noch an sie erinnern (inzwischen hat sie ihren Blog geschlossen). Es war ein herzliches Wiedersehen nach 4 Jahren.

Quer rüber ging es an die Ostsee. In Kappeln gab es ein weiteres Wiedersehen mit der Reiki-Meisterin, die Johnny damals half. Wir verbrachten ein paar Stunden bei leckerem Fischessen, Kuchen und Eis. Es ist so schön, liebe Menschen wieder in den Arm nehmen zu können. Und vor 4 Jahren haben wir ja hier in Kappeln unseren Urlaub verbracht.

Husum haben wir mehrmals besucht.

Einmal war die Stadt rappelvoll, Straßen abgesperrt, überall Armeefahrzeuge. Vereidigung war gerade auf dem Markt. Mit Marschmusik wurden wir empfangen 🙂


Und dann konnten wir am letzten Tag auch noch eine Schiffstaufe erleben. Heißt sogar zwei. Ein Schlepper und ein kleines Vermessungsboot wurden mit viel Medienauflauf und Prominenz getauft. Es war nach 46 Jahren die erste Schiffstaufe im Innenhafen. Also etwas Besonderes.

Die Nordsee ist schön, nur ist eben leider nicht immer Wasser da. Und eines Tages vielleicht kommen wir wieder.

An der Nordsee – Teil 4

Wir hatten es nicht weit bis zur dänischen Grenze und so ging es einen Tag hinüber auf die Insel Romo. Ca. 7 km lang ist der Damm vom Festland auf die Insel.

Und dann kam der Hammer. Habt ihr schon mal so einen Strand gesehen? Nichts außer weißem Sand und blauem Himmel:

Es war heiß, Badesachen hatten wir natürlich mit.

Der Strand ist so breit (und hunderte Meter lang), dass es einfach mühsam ist zu laufen. Man kann hier mit dem Auto bis vor fahren – so weit man sich traut.

Allerdings bleibt ab und zu ein Auto stecken – meist tiefer gelegte – und muss heraus gezogen werden. Kostspielig, aber man hat keine Chance. Doch wer sich an den anderen Fahrzeugen orientiert und auf dem festgefahrenen Sand bleibt, dem passiert nichts.

Nach einer kleinen Rundfahrt (die Insel ist nicht groß) ging es ab in die Fluten. Herrlich! Gar nicht kalt, aber man muss weit laufen, ehe es tiefer wird.
Das war ein Höhepunkt unseres Urlaubes!

Nur Schatten gibt es da keinen und auch keine Strandkörbe. Dafür ein WC-Häuschen (braucht man aber Kronen) und einen Imbisswagen. Ringsum in den Wäldern stehen Toilettenhäuschen (mit Kronen oder teilweise auch Euro zu bezahlen) und auch Hundespielplätze gibt es da.

Heut ist es frisch, doch das tut gut. Verschnaufpause vor der nächsten Wärmewelle.

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