Träumerle

Der Blog zur Aue

Tag: Schloss

Allerlei aus Dresden

Und auch in Dresden hab ich Ausschau gehalten nach anderen Motiven.

Dieser Truck fuhr hinter uns, aber ich war nicht schnell genug mit der Kamera. Am Elbufer hab ich ihn dann wieder entdeckt – also voller Zoom:

Es gibt in den Blogs die Aktion „Montagsherz“, ich präsentiere ein „Desdner-Geländer-Schloss-Herz“ 🙂

Diese schönen Briefkästen sind selten geworden, ich musste ihn einfach fotografieren:

Beim kurzen Zwischen-Bummel in einer Einkaufsgalerie musste ich lachen. Also da hat sich jemand was ganz Besonderes für die Männer ausgedacht, deren Frauen stundenlang shoppen:

Meinem Hals geht es dank Lutschpillen und viel Tee besser, dafür kribbelt heut die Nase und ich muss immerzu niesen.
Ich hab heut gleich mal eine Flasche Rum gekauft, um den ersten Grog bereiten zu können. Trinkt ihr schon Glühwein bei den Temperaturen?

Moritzburg – Teil 1: Das Schloss

Ca. 25 km von Königsbrück entfernt befindet sich das Schloss Moritzburg. Es wurde 1542 mit 7 Sälen und über 200 Räumen erbaut und diente König August dem Starken als Jagd- und Lustschloss. Schon als Kind hat mich dieses Schloss fasziniert und so ist es bis heut geblieben.
Gestern habe ich jedoch einen Schreck bekommen: Bei schlechtem Wetter (zum Glück kein Regen) und Wind stand auch noch zu einem großen Teil ein Gerüst am Schloss, es wird wieder mal gestrichen. Ich zeig euch dennoch auch diese Fotos.

Da wir Johnny mit hatten, haben wir nur die Außenanlagen besucht. Ein Besuch des Schloss selbst ist aber sehr interessant und nur zu empfehlen. Ledertapeten, Mobiliar, das Jagdzimmer, der Saal, Porzellan und wechselnde Ausstellungen vermitteln einen Eindruck vom königlichen Leben.

Kommt mit auf eine kleine Begehung. Überall auf dem Wasser, den Wegen und Wiesen trifft man Federvieh ohne Scheu.

Ich kann nur eine kleine Auswahl an Impressionen zeigen, sonst sprengt es den Rahmen.

Auf dieser Treppe hat Aschenbrödel im Film ihren Schuh verloren.





So präsentiert es sich bei der Ankunft (leider mit Gerüst).

Ihr könnt auch mit der Kutsche eine Rundfahrt starten. Ist romantisch und erholsam.

Direkt gegenüber vom Schloß befindet sich ein Parkplatz. Wenn ihr wirklich alles besichtigen wollt und anschließend – so wie wir – noch zum Fasanenschlösschen pilgert (ca. 1.600 m entfernt), dann nehmt ein Tagesticket für 6,00 EUR, die Zeit wird sonst zu knapp. Ansonsten kostet jede halbe Stunde 0,50 EUR. Wir hatten 3 Stunden gelöst. Leider war dadurch am Fasanenschlösschen keine Zeit, um in ein Restaurant einzukehren. Das haben wir im Anschluss an den Besuch des Wildgeheges getan.
Morgen zeige ich die Bilder vom Fasanenschlösschen, hier schon mal ein Vorgeschmack:

                       

Im Stadtpark

war ich gestern unterwegs. Obwohl direkt neben der B97 gelegen, lässt man sofort beim Betreten des Weges den Straßenlärm hinter sich und hat eine grüne Oase vor sich. Man kann zum Schloss rüberschauen, in dessen Gewächshaus die Kamelien stehen. Und überall blühen meine geliebten Buschwindröschen.

Nach einem Zwischenstopp bei meiner Mam gings zurück. Beim Überqueren der Straße läuft man über die Baderbrücke. Sie führt über die Pulsnitz.

Auf der Flüsterallee gings dann nach Hause. Auf der Wiese standen Pferde. Die wollte ich gleich noch mit fotografieren. Blöd nur, dass ausgerechnet auf der Bank direkt davor ein Mann saß und telefonierte, das eine Pferd direkt hinter ihm. Da war es mir dann doch zu blöd anzuhalten, mit dem Pferd zu quatschen und dabei zu knipsen. Hab es nur gestreichelt und bin weiter. Sie reißen ja nicht aus, beim nächsten Mal bin ich vielleicht allein.
Ich lass mich jetzt überraschen, wie das Wetter am Wochenende wird. Danach richten sich dann meine Runden. Also machts gut derweil, habt einen schönen Freitag.

Märchenhaftes Königsbrück

Heute möchte ich euch – nicht zu umfangreich und damit langweilig – mein Königsbrück vorstellen. Unsere Stadt liegt ca. 28 km nördlich von Dresden, wurde 1248 erstmals urkundlich erwähnt und hat derzeit ca. 3.860 Einwohner.
Wir sind ein wahrlich märchenhafter Ort, denn es gibt bei uns

– ein Schloss, im Gewächshaus befinden sich zahlreiche Kamelien, darunter 3 über 180-jährige
– die ältesten und schönsten Kamelien heißen – ihren Farben nach – Schneeweißchen und Rosenrot
– für die Ärmsten der Armen gibt es ein Armenhaus – heut bevorzugte Schlaftstätte für Pilger
– in Königsbrück wohnt das Schneewittchen, gleich 100 m von meinem Haus entfernt
– wir haben eine Flüsterallee, da flüstern sich die Verliebten Heimlichkeiten ins Ohr
– bei uns ist die Sonne zu Hause, denn gleich 2 Häuser weiter befindet sich die Sonnenhöhe
– wir haben einen riesigen Aussichtsturm (34 m) – da müssen also Riesen in der Nähe sein

Seht selbst:

In den nächsten Tagen, Wochen, Monaten, Jahren (?) werde ich euch auch mitnehmen zum Scheibischen Berg mit Mahnmal für die Opfer der Weltkriege gleich vor meiner Haustür, zum Biberpfad im Naturschutzgebiet „Königsbrücker Heide“ und an den Grünmetzsee (Revier von Mari und Amie), wir wandern ins Naturschutzgebiet Tiefental und zu besagtem Aussichtsturm auf dem Gelände der ehemals sowjetischen Streitkräfte. Ihr könnt also schon eure Wanderschuhe einlaufen, die Fußsohlen eincremen und den Wanderstock entstauben.

Wer genauere Informationen haben möchte, kann sich auf der Homepage unserer Stadt informieren (www.koenigsbrueck.de). Die 2 Bilder von den Kamelien hab ich mir dort „ausgeborgt“, da ich selbst zwar schon mehrfach die Blüten bewundert habe, aber noch nicht selbst fotografiert.

Und zum Schluss noch was für mich selbst: 3 Haselnüsse für Aschenbrödel?
Nee nee – nur Eicheln fürs Träumerle (ich kann ja wenigstens davon träumen).
Das Schloss Moritzburg – Kulisse für den allseits bekannten Aschenbrödel-Film – ist ca. 25 km von uns entfernt, es wäre für mich eigentlich auch mal wieder an der Zeit, es zu besuchen.

                        

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