Träumerle

Der Blog zur Aue

Tag: Schafe

An der Nordsee – Abschluss

Ich muss mal zum Schluss kommen. Ein Zwischenfall nahm Zeit in Anspruch, Dinge mussten geklärt werden und dauern auch noch an.
Nun aber gibt es die letzten Urlaubserinnerungen.

Am Nord-Ostsee-Kanal konnten wir durch Zufall einen Großsegler beobachten und fanden zwei Tage später einen Artikel dazu in der Zeitung. Es war die Deutsche Bark „Alexander von Humboldt II“.

Gleich in der Nähe wohnt „Katerchen“ Eva, einige von euch werden sich noch an sie erinnern (inzwischen hat sie ihren Blog geschlossen). Es war ein herzliches Wiedersehen nach 4 Jahren.

Quer rüber ging es an die Ostsee. In Kappeln gab es ein weiteres Wiedersehen mit der Reiki-Meisterin, die Johnny damals half. Wir verbrachten ein paar Stunden bei leckerem Fischessen, Kuchen und Eis. Es ist so schön, liebe Menschen wieder in den Arm nehmen zu können. Und vor 4 Jahren haben wir ja hier in Kappeln unseren Urlaub verbracht.

Husum haben wir mehrmals besucht.

Einmal war die Stadt rappelvoll, Straßen abgesperrt, überall Armeefahrzeuge. Vereidigung war gerade auf dem Markt. Mit Marschmusik wurden wir empfangen 🙂


Und dann konnten wir am letzten Tag auch noch eine Schiffstaufe erleben. Heißt sogar zwei. Ein Schlepper und ein kleines Vermessungsboot wurden mit viel Medienauflauf und Prominenz getauft. Es war nach 46 Jahren die erste Schiffstaufe im Innenhafen. Also etwas Besonderes.

Die Nordsee ist schön, nur ist eben leider nicht immer Wasser da. Und eines Tages vielleicht kommen wir wieder.

An der Nordsee – Teil 1

Gewohnt haben wir auf der kleinen Halbinsel Nordstrand. Nicht weit weg vom Deich und da ging es gleich am Ankunftstag abends noch hin.

So viele Schafe! Ich habe fotografiert als hätte ich noch nie eines gesehen :mrgreen:

Johnny ging natürlich auf Tuchfühlung. Und wenn ich nicht aufgepasst habe, so hat er auch ihre grünen frischen Häufchen ganz lecker gefunden 😯

Sogar an den Strandabschnitten mit Badestellen liefen sie zwischen den Strandkörben umher.

Gleich auf einer Nebenstraße befand sich eine alte Mühle, die heut als Cafe dient.


Mit diesem wahnsinnigen Sonnenrot verabschiedete sich der erste Abend. Mit diesen Farbstreifen habe ich die Sonne noch nie fotografieren können.

Wir schwitzen heut bei 30 Grad. Also behaltet einen kühlen Kopf und wer kann: ab ins Wasser!

Start ins Wochenende

Es soll wieder schön werden und daher wurde Grillware eingekauft. Tzatziki bereite ich selbst zu, das schmeckt so lecker.
Wer es mal nachmachen will, ganz einfach:

500 g Quark 40 %
5 – 6 Lauchzwiebeln
1/2 Salatgurke fein geschnipselt (oder etwas mehr)
3 kleine Knoblauchzehen gehackt
Salz und Pfeffer

Macht es euch gemütlich im Sonnenschein. So wie Theo:

Oder Mauz:

Entspannt euch im Bad, hier sieht Theo sein Spiegelbild:

Kleine Schäfchen aus Nachbars Grundstück wollte ich schon lange mal zeigen, inzwischen sind sie schon mächtig gewachsen:

Sie haben schwarze Stiefelchen an 🙂

Also dann: habt ein feines Wochenende!

Kleine Schäfchen

Ganz so klein sind sie gar nicht mehr. Schon vor vielen Wochen geboren, flitzen sie jetzt im Nachbargrundstück über die Wiese und freuen sich: kleine Schäfchen.

 

Es ist schwierig, sie mal von vorn zu fotografieren. Irgend jemand ist immer im Weg. Alle kommen an den Zaun gerannt und denken, ich habe was mit zum Füttern.

Was, nichts für mich? 🙄

Heut genießen Mensch und Tier die Sonne. Ich kuriere mich aus, habe Kopf – Hals – Nase.

Tierisches zum Wochenende

Sie fressen gut und sie wachsen gut: unsere Schäfchen.

Was gibt es heut zu futtern? Oder: Die Suche im Heuhaufen 😆

 

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Natürlich trocken Brot – wie fast immer:

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Wenn ich die Abfälle bringe, kommen sie jetzt sofort angelaufen. Aber sie sind immer noch scheu, vor allem wenn ich Johnny dabei habe.

Drückend schwül war es heut am Mittag wieder. Nun wird es zusehends grauer draußen, es soll auch regnen.
Morgen sind wir bei unseren Lieblings-Nachbarn zur Riesen-Geburtstagsparty. Da ein großes Partyzelt aufgebaut wurde, wird uns der Regen nichts ausmachen. Aber mit Sonnenschein wäre es doch schöner.

Unser Schäfchen

So, jetzt kommt mal schnell die Geschichte dazu.
Unsere Lieblings-Nachbarn haben ein sehr großes Grundstück mit viel Wiese. Immer im Sommer bringt ein Hobby-Schafzüchter einige seiner Tiere auf diese Wiese zum Grasen. Als er vor Wochen wieder anfragte kam unserem Nachbarn die Idee: wir könnten doch zwei Lämmer kaufen, die dann unser eigenes Gras fressen. Wir bringen unsere verwertbaren Abfälle und trockenes Brot und kümmern uns mit um die Tiere.
Wir einigten uns und so besitzen wir nun gemeinsam zwei Kamerun-Lämmer. Das Muttertier durfte auch noch mit und leistet nun Gesellschaft.

Da sie sich das Areal mit der großen Ziege Tom teilen, bin ich bis jetzt immer noch hinter dem Zaun geblieben. Tom verteidigt nämlich auch sein Revier und kann mächtig schubsen 🙂

Schafe 01

Morgens schlafen sie manchmal noch, wenn ich die ersten Schalen bringe (keine gute Bildqualität, ich musste voll zoomen). Mama Schaf ist noch im Fellwechsel, das sieht lustig aus.

Schafe 02

Gern würde ich die Kleinen mal streicheln. Aber Mama ist sehr aufmerksam und würde mich sicher nicht heran lassen. Also warten wir, bis sie mehr Vertrauen aufgebaut haben. Zu viel Nähe sollten wir aber nicht suchen, denn … na ja, ewig werden sie nicht leben.

Tom bekommt auch immer seine Ration und lässt es sich aus der Hand schmecken.

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Endlich regnet es bei uns! Am Sonnabend stieg das Thermometer auf 34 Grad. Wir haben bis 1 Uhr nachts mit unseren Nachbarn zusammen gesessen und gegrillt. Es wurde einfach nicht kühl.
Nun aber kann die ausgetrocknete Erde trinken, es ist sogar richtig frisch draußen. So werden wir heut Nacht entspannt schlafen können.

Nachwuchs zu Neujahr

Im Nachbargrundstück hat sich Nachwuchs eingestellt – bei den Schafen. In der Nacht zum 31.12. hat es Zwillinge gegeben, jetzt habe ich sie zum ersten Mal gesehen. Leider waren sie weit hinten im Grundstück, mehr Zoom ging nicht:

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Und 3 Tage später brachte das nächste Schaf ein Junges zur Welt, komplett schwarz. Das muss ich noch fotografieren.

Wir waren heut zum Geburtstag beim Schwiegervater. Nun mache ich mir noch einen gemütlichen Abend, bevor morgen der Arbeitsalltag wieder los geht.
Habt einen guten Wochenstart morgen.

Mäh, mäh, mäh.

3 x kleine Mäh gibt es in Nachbars Grundstück. Sie waren die ersten Tage im Stall, denn durch den vielen Schnee und bei der Kälte sollten sie noch nicht raus. Aber nun stapfen sie durchs Gras und müssen die Welt erobern – niedlich, sogar Johnny steckte seine Schnute durch den Zaun und schaute ganz gebannt.

Heut ist noch kein Tropfen Regen gefallen, der Wind bläst ordentlich alles trocken. Die Bäche sind in ihr Flussbett zurück gekehrt, auf den Wiesen stehen nur noch Pfützen. Es ist fast frühlingshaft heut draußen, daher haben wir es riskiert und sind eine groooße Runde gelaufen. 3 Hunde haben wir dabei getroffen, also war für Johnny Kommunikation angesagt. Nun schläft er unter seiner Decke und ich freu mich.

Nachtrag um 17.30 Uhr: es regnet, regnet, regnet 🙁 Zu früh gefreut, von wegen kein Regen heut!

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