Träumerle

Der Blog zur Aue

Tag: Krank

Pech zum Wochenende

Man sollte sich nicht zu früh auf ein schönes Wochenende freuen. Unverhofft kommt oft.
Und so bin ich am Freitag wieder mal gestürzt. Auf der Abendrunde auf Eicheln und einem Stock unter dem Laub ausgerutscht und lang gelegen.
Das linke Knie hat es voll erwischt. Ich bin noch heim gehumpelt, habe das Bein hoch gelegt und gekühlt.
Doch am Samstag sind wir doch noch zur Notaufnahme ins Krankenhaus gefahren, denn das Knie war geschwollen, ich hatte starke Schmerzen und konnte nicht auftreten.

Puh, Entwarnung. Nichts gebrochen, nichts gerissen. „Nur“ geprellt und eine Schleimbeutelentzündung.
Bandage, Kühlung, hoch lagern – und mich bedienen lassen 🙂
Zum Glück ist mein Mann kommende Woche daheim und kann sich um Johnny kümmern. Ich wüsste nicht, wie ich die Runden mit ihm laufen soll.
Mit zwei Krücken geht es ganz gut in der Wohnung, aber draußen? Auf nassem Laub? Nee, zu gefährlich.

Heut ist es so was von grau, kalt, nass. Richtig Herbst von seiner unangenehmsten Seite. Macht es euch gemütlich und kommt gut in die neue Woche.

Ruhepause

Mein Rücken zwingt mich mal wieder zu einer Pause. Habe mir einen Nerv eingeklemmt und bekomme nun jeden Tag Spritzen, dazu muss ich Schmerzmittel nehmen.
Alles nicht so prickelnd, aber das wird schon wieder.
So ist diese Woche Ruhe angesagt, Zwangspause sozusagen.

Also viel ruhen, einfach mal in den Tag hinein dösen 🙂

Elefantenfuß

Ich glaube es gibt eine Palme, die so ähnlich heißt. Aber bei mir ist es gerade der Zustand meines rechten Fußes. Plötzlich über Nacht war alles dick angeschwollen, die Hacke schmerzt und ich kann ganz schlecht auftreten. Heute musste ich zum Arzt. Die Diagnose war blöd, aber ich warte erst mal die Röntgenaufnahmen ab. Nun muss ich erst mal den Schongang einlegen, bekomme Ultraschall und Schmerzmittel. Nächste Woche werden wir dann sehen, wie es wirklich ausschaut. Sport ist jedenfalls erst mal gestrichen 🙁
Da könnte ich doch gleich mitkuscheln:

Für die Füße meiner Lieben ist das nächste Paar Socken für Weihnachten fertig. Die Farbe kommt durch das Blitzlicht nur nicht so schön rüber.

Schokoladentorte“ 🙂

Es ist ein richtig schönes Schokoladenbraun. Ein einfaches Muster habe ich dieses Mal verwendet:

Am Freitag bin ich nun noch krank geschrieben, nächste Woche muss ich einfach wieder auf Arbeit.

Ausgebremst

Da hab ich wieder mal den Salat. Nichts geht mehr, ich muss diese Woche daheim bleiben. Mein Ischias ist zwar wieder ausgeklemmt, aber die Schwellungen durch die Quetschung sind sehr schmerzhaft. Ich muss nun wieder zur Physiotherapie und Gymnastik machen. Dabei wollte ich heut zur Schnupperstunde in eine Sportgruppe, wollte meinem Rücken und den Muskeln mal was Gutes tun. Das muss nun warten, bis ich wieder fit bin.

Ich wünsche euch allen eine gute Woche ohne Sorgen und Schmerzen. Leider soll es kalt und ungemütlich werden, daher schenke ich euch symbolisch einen kleinen Lichtblick.

 

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Besserung

Vielen Dank für all eure guten Wünsche, ich habe mich über jeden einzelnen Kommentar gefreut.
Langsam geht es mir besser, die Schmerzen sind erträglich geworden. Ich kann schon wieder durch die Wohnung schleichen, wenn auch noch leicht gekrümmt.
Meine Mam kommt jeden Tag und führt Johnny aus, abends wechselt sich dann meine Familie ab.

Mit den letzten Aufnahmen von Anfang November wünsche ich euch ein sonniges und erholsames Wochenende. Es werden wohl noch einige Tage vergehen, ehe ich wieder in die Aue komme.

November 01

November 02

Außer Gefecht

Schock am Morgen, es hat mich erwischt. Der Rücken. Habe wohl zuviel Fenster geputzt und Gartenarbeiten erledigt und nun habe ich heut früh die Quittung erhalten.
Nichts ging mehr, die Schmerzen zwangen mich in die Knie. Was tun? Mein größtes Glück ist, dass Sohnemann Martin heut Urlaub hat und für mich da ist. Die Hunderunde stand als erstes auf dem Plan.
Dann Anruf beim Hausarzt. Aber die Schwester meinte, der Arzt könne jetzt nicht weg aus der Sprechstunde und ich solle den Notarzt rufen.

Rettungssanitäter und Notarzt kamen. Ich saß am Schreibtisch und konnte mich nicht bewegen. Habe eine Infusion bekommen. Aber ins Krankenhaus habe ich mich nicht bringen lassen. Ich kenne die Ursache und weiß, was hilft. Nun tapse ich vorsichtig durch die Wohnung oder liege. So ein Mist aber auch. Martin hat morgen Geburtstag, wir feiern ein letztes Mal in unserer Wohnung. Ab nächstem Jahr haben sie dann ihre eigene komplette Wohnung zur Verfügung.

Ich ziehe mich erst mal zurück und versuche, bis Montag auf die Beine zu kommen. Ich muss, mein Chef geht in Urlaub und ich muss dringend in die Firma.

Verhextes Wochenende

Das Wochenende war verhext! Kann es Zeiten geben, in denen alles schief geht, einem alles aus der Hand fällt, alle möglichen Missgeschicke passieren? Passt wohl eher zu einem Freitag, den 13.

Los ging es am Sonnabend. Während mein Mann am Morgen Brötchen holte, saß ich am Küchentisch und bereitete das Frühstück vor. Da gab es einen lautstarken Knall aus Richtung Küchenschrank, auf dem die Getränkeflaschen stehen. Hä? 🙄 Da hatte es einer Bierflasche den Boden abgesprengt, das Bier lief schäumend den Schrank entlang. Also schnell Tücher geschnappt und die Sauerei aufgewischt. Roch es eben beim Frühstück wie in einer Brauerei :mrgreen:

Am Sonntag sollte es beim Mittag als Kompott Granatapfel geben. Reif und saftig war er. Ich band mir sicherheitshalber meine Küchenschürze um, weil es bestimmt spritzen würde. Und was machen die Kerne des Apfels? Springen durch die Gegend und in meinen Ausschnitt. Hatte ein T-Shirt mit weißem Einsatz an. Also sofort ausgezogen und in kaltem Wasser eingeweicht. Ringsum galt es alles sauber zu wischen.

Im Küchen-Hängeschrank suchte ich nach einer Fertigsoße für die Schnitzel. Normalerweise mache ich keine Soße dazu, aber es sollte mal eine sein. Da fiel mir der Salzstreuer entgegen, der Deckel sprang ab und all das Salz verteilte sich auf den Schränken und dem Fußboden.

Alles schön aufgefegt. Schranktür wieder aufgemacht, um den Streuer wieder wegzuräumen. Springt mir das Glas Paprikagewürz entgegen, knallt auf den Teller, der da stand und – Teller kaputt 😯 Dabei war das ein Teller aus Kindertagen. Er steht als unterster – als Ersatzteller – im Küchenschrank, falls grad mal alle Teller in Gebrauch oder im Geschirrspüler sind. Und das war grad der Fall.

Teller01

Und nun weiß ich auch, warum ich in der Nacht zu Sonntag so schlecht geschlafen habe, mir so warm war. Gestern ging es mir am Abend dann nicht gut. Mir war heiß, mir war kalt. Schweißausbrüche und Gänsehaut wechselten sich ab. Ich war 19 Uhr so müde, dass ich kaum noch die Augen aufhalten konnte. Ich hatte etwas erhöhte Temperatur mit 37,9. Also Tablette nehmen und ab ins Bett. Da war es 20 Uhr.
Ich war bereit für süße Träume. Wenn, ja wenn es da nicht die lieben Nachbarn gäbe.
Da war nämlich Geburtstagsfeier angesagt. Ein Gast-Kind (sehr klein) hatte sich offenbar weh getan und weinte. Der Gast-Hund (sehr groß) bellte und Johnny antwortete vom Stubenfenster aus. Die Gäste (sehr viele) lachten und unterhielten sich.
Wie bitteschön sollte ich da einschlafen können?
Doch nach 21 Uhr kehrte langsam Ruhe ein und ich sank in den Schlaf.

Heut ging es mir nicht viel besser, wieder heißer Kopf und Husten, das Kratzen im Hals fing wieder an. Ich hatte vor 5 Wochen eine Erkältung, habe sie mit Medikamenten gut weg bekommen und bin nicht zum Arzt.
Doch heut Nachmittag bin ich doch hin. Die Lunge ist frei, nur in den Atemwegen hängt der Schleim fest. Also habe ich Antibiotika bekommen.

Ich werde jetzt mal ein kleines Päuschen einlegen. Ich bin so müde, gehe wieder zeitig ins Bett. Die nächsten Tage stehen einige Termine an und am Wochenende unternimmt unsere Firma anlässlich des bevorstehenden 20. Jubiläums einen 2-tägigen Ausflug in den Spreewald – mit Partnern.

Nun kurier ich mich erst mal aus und sage Tschüss bis zum Wiederlesen.

Tag 3 danach

Es geht noch immer auf und ab mit Johnny. Gestern Abend lief er wieder stundenlang durch die Wohnung, bis ich ihn endlich nach 23 Uhr dazu bewegen konnte, in seine Hütte zu kriechen und zu schlafen.
Heut war bisher ein guter Tag. Viel schlafen ist angesagt, das Fressen gibt es nur häppchenweise, an die frische Luft geht es nur wenige Minuten. Es funktioniert – vorläufig.

So schön schien die Sonne heut. Da ich jedoch ohne Kamera mit Johnny an den Rand der Aue bin (falls ich ihn doch tragen muss), gibt es ein Bild vom Oktober letzten Jahres. So schaut es jetzt hier aus.

Ich werde jetzt noch einen Apfelkuchen backen für morgen. Dann noch ein paar Meter laufen mit Johnny. Ich werde heut zeitig im Bett verschwinden, denn der gestrige Abend zehrte an meinen Nerven und ich habe schlecht geschlafen.
Habt noch einen sonnigen Sonnabend-Ausklang!

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