Träumerle

Der Blog zur Aue

Tag: Katze

Muttertag

Ich habe heut Blumen und Süßes geschenkt bekommen und das Gleiche auch an meine Mutti gereicht.
Aber man sollte doch auch zwischendurch seine Mutterliebe zeigen, daher finde ich solche Tage als ein „Muss“ und sehe nicht ein, dass all die Händler nur mehr Umsatz machen wollen.

Unsere beiden Katzen sind leider fleißige Jäger. Am Samstag lagen drei tote Mäuslein im Garten und Kater Theo brachte heut schon zwei Schlangen nach Hause. Eine Blindschleiche und eine schon größere Ringelnatter. Die konnten wir retten (oder hoffen es doch zumindest).

 

Das Miezlein wird einfach nur „Miezi“ von mir gerufen. Sollte ich ihr einen Namen geben?

Sie ist sehr verschmust und ich habe sie in mein Herz geschlossen. Ich denke noch nicht weiter, was dann später mal im Herbst wird. Sie schläft erst mal draußen auf der Bank am Hintereingang, da hat sie Kissen und die Futternäpfe.

Es war ein sehr sommerliches Wochenende. Puh, schon zu heiß und schwül. Überall grünt es und der Löwenzahn gibt gelbe Farbtupfer ab in all dem Grün.

Ich werde mich jetzt mal auf die Blogwanderung begeben. Habt alle einen gemütlichen Ausklang des Wochenendes.

Kann jemand helfen?

Seit Wochen schleicht eine Katze in unserer Nachbarschaft herum. Sie scheint niemandem zu gehören. Nun sitzt sie ständig vor unserem Haus und miaut sich die Seele aus dem Leib. Wir füttern sie, ich habe ihr Zecken entfernt, sie bekommt Schmuse- und Streicheleinheiten. Ganz lieb ist sie und so dankbar für das Futter.

Theo hat sie akzeptiert und auch mit Johnny war sie schon auf Tuchfühlung. Sie verstehen sich alle drei. Witzig ist, dass sie fast aussieht wie Kater Theo, nur fehlt die weiße Schwanzspitze.
Es könnte ein Kater sein, kastriert. Denn Männlichkeit ist nicht groß zu erkennen. Und wenn er kastriert ist, so wurde er sicher nicht ausgesetzt.
Wenn wir ihn in die Transportbox von Theo bekommen könnten, könnte uns vielleicht die Tierärztin helfen (Chip).

Hier mal paar Aufnahmen, wenn auch nicht alle ganz scharf.

 

 

 

 

Ich habe schon in der Nachbarschaft gefragt, aber keiner weiß was. Wir werden sie weiter füttern und hoffen, dass sich vielleicht ein Besitzer findet.
Eine Anzeige in der Zeitung wäre auch noch eine Idee. Schon allein der Gedanke, dass sie jemand sucht, ist so schmerzlich. Ich fühle da viel zu sehr mit.

Neuer Hausbewohner

Eigentlich wollte ich etwas kürzer treten derzeit, aber ich muss euch unseren neuen Hausbewohner vorstellen.
Unsere jungen Leute haben seit ein paar Tagen ein kleines Kätzchen. Darf ich vorstellen: Theo.

Theo

Vorerst spielt er den Stubentiger. Er muss sich erst an die neue Umgebung gewöhnen. Und so darf ich mittags nach ihm schauen, Futter nachfüllen, mit ihm ein Weilchen spielen. Dann halte ich Johnny immer meine Hände hin, damit er den Geruch kennen lernt.

Theo ist so süß, neugierig und verspielt. Und farblich passt er zu Johnny :mrgreen:

Theo 01

In alle Ecken wird gekrochen, auf dem Kratzbaum geht es rauf und runter, von einem Loch zum anderen.

Theo 03

Das war mein erstes Fotoshooting mit der neuen Kamera. Werde noch verschiedene Einstellungen probieren beim nächsten Mal. Der kleine Kerl ist so flink, da muss ich die Sporteinstellung nehmen für bessere Bilder.

Theo 02

Aber kleine Kätzchen werden auch schnell wieder müde. Fast 19 Uhr – der Sandmann ruft 🙂

Könnt ihr den schläfrigen Blick erkennen?

Theo 04

Wir sind gespannt, wie es später sein wird mit Johnny. Die beiden müssen miteinander klar kommen. Ich werde berichten.

Gartengruß

Endlich sind im Garten die Tulpen erblüht. In der prallen Sonne werden sie jedoch nicht lange halten. Und da ich auch neue Gartendeko habe, zeig ich sie gleich.
Heut hab ich die letzten Pflanztöpfe bepflanzt, nun kann ich den Sommer in bunter Pracht genießen.

Sonnenschein pur haben wir wieder, schon fast zu warm. Selbst Johnny sucht im Garten Schattenflecke. Und am Wochenende soll schon fast Hochsommer werden, ich freu mich drauf.

Ich werde beobachtet!

Manchmal ist es fast unheimlich. Überall wo ich bin sehe ich Katzen – bilde ich mir ein, manchmal auch nicht. Seht selbst.
Könnt ihr was erkennen?

Da sitzt tatsächlich eine Katze, gut getarnt. Sie schlich um den Bagger und schaute mir von der anderen Seite nach.

Manchmal sitzen sie auf den Bäumen und verfolgen meine Schritte – ist sogar die gleiche Katze.

Nachbars Ziege schaut oft über den Zaun. Sie weiß, dass sie von uns Abfälle in Form von Kartoffel-, Möhren- und Apfelschalen bekommt.

Nur das angebundene Schaf kann sich leider nicht verstecken. Hat gar keine Angst vor Johnny und wenn ich mit ihm rede, hält es den Kopf schief und hört zu. Das ist vielleicht lustig 🙂

Morgen hab ich frei. Früh kommt meine Mam zum gemeinsamen Frühstück und dann geht es los – auf nach Moritzburg. Ich hoffe, ich muss nicht ewig einen Parkplatz suchen und die Warterei hält sich in der Woche in Grenzen. Und dann berichte ich und zeig euch Aschenbrödels Reich, ich freu mich schon riesig.

Verfolgung

Ich werde verfolgt. Ja, so was gibt es auch. Wie oft bin ich schon erschrocken, sie saß einfach da und beobachtete mich.

Ich habe einfach immer die Katzen geknipst, die ich traf. Erst beim Sichten der Fotos hab ich festgestellt, dass es immer die selbe Mieze ist. Die Position ist witzig.

Dann war es doch tatsächlich mal eine andere.

Und die? Upps, die hat es wohl nicht über den Zaun geschafft 🙂

Hier scheint tatsächlich wieder die Sonne – und es wird warm! Dabei hab ich mir gestern gerade neue Gummistiefel bestellt, die müssten morgen kommen. Dann kann es durch den Matsch gehen 🙂

Ich sehe schwarz!

Gehe ich mit Johnny in die Aue – stehen die ersten Kühe dieses Jahr da. Schwarze große Ungetüme – mit Hörnern!

Gehen wir die Flüsterallee lang – schwarzes Fell beobachtet uns!

Kommen wir nach Hause, bringt mir die Postfrau ein Paket: alles schwarz!
Ich freu mich, hab eine neue Kamera. Also sollten demnächst hier keine Fotos mehr kommen, ich bin am Üben 🙂

Viele Gäste

machen Rast auf den Ästen und Zweigen unseres Birnenbaumes direkt vor unserem Stubenfenster. Der Baum ist schon so steinalt und genauso hoch wie unser Haus (ca. 12 Meter). Viele Vögelchen zwitschern und knabbern an den Knospen. Blaumeisen, Kohlmeisen, Grünfinken, Spatzen, Amseln. Doch neulich saß eine Taube direkt vor unserem Fenster. Ich saß grad am Rechner und hatte Bilder kopiert. Also Knipse in die Hand und schnell festgehalten. Währenddessen gesellte sich eine zweite hinzu. Lustig, also weiterknipsen. Leider musste ich so schnell machen und der Apparat stellte sich immer auf die Knospen scharf, aber nicht auf die Tauben. Und während ich fluche und probiere, sitzen plötzlich 3 Täubchen nebeneinander. Herrlich, ich muss das unbedingt aufs Bild bekommen. Doch husch – flatterten sie davon, denn gerade in diesem Moment lief mein Mann in den Garten.


Und manchmal kommt es vor, dass auch jemand im Baum sitzt, der da nicht hin gehört. So gestern geschehen. Na, könnt ihr was erkennen?

                        

Da saß doch tatsächlich eine Katze. Johnny lief in den Garten, hat die arme Katze aufgescheucht und sie hatte keinen anderen Ausweg als den Baum. Ich hab erst mit ihr geredet. Dann bin ich in mein Wohnzimmer, hab das Fenster aufgemacht und hab auf sie eingeredet, sie möge doch jetzt bitte da runterkommen, Johnny war in seinem Revier.

                        

Sie hat das ganze Treiben von Johnny erst einmal eine Weile beobachtet, dann auf mich gehört und hat den Abgang gewagt.

                        

Sie hat überlebt, jedenfalls liegt keine tote Katze bei uns im Garten.

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