Träumerle

Der Blog zur Aue

Tag: Biberpfad

Sonntagstour

Das sonnige Wetter wurde am Sonntag genutzt für eine Spazierrunde. Von Glauschnitz aus ging es den Biberpfad entlang.

 


Hier gibt es Tümpel, in denen sich gerade auch die Frösche tummelten.

 


Viele abgestorbene Bäume kann man hier sehen, für mich immer wieder ein besonderes Fotomotiv:

 


Es wurde Pause eingelegt, es gab zu trinken und für Johnny Leckerlie.

 


Den ganzen Weg bis zum See der Freundschaft sind wir nicht gelaufen. Es ging wieder zurück.

Als ich diesen Baum fotografierte, da fiel mir am unteren rechten Ast was auf, hier nur ganz klein zu erkennen:

 


Ein Vogel? Nein, der Ast war so witzig geformt:

 


Am neuen kleinen Aussichtsturm gab es noch einmal einen Stopp.

 


Auch hier wieder kahle Bäume:

 


Es ist Naturschutzgebiet und man darf nicht überall hin, ehemaliges russisches Militärgelände und mit Munition belastet. Aber die Natur ist so schön und wird sich selbst überlassen. Immer wieder eine Runde wert!

Schöne Momente im Herbst/Winter – Nr. 4

Der Artikel heut passt gut zu Katinkas Aktion:

Vom Nachbarort Glauschnitz bin ich am Dienstag ein Stück den Bibererlebnispfad entlang gelaufen. Er endet am Grünmetzsee, den ich ja schon mehrmals zeigte. Aber allein geh ich immer nur bis zum kleinen See, da trifft man kaum mal jemanden, höchstens Rehe oder gar Wildschweine (ist Robert schon passiert).

                        

                             
                     
                       

                        

                        

                         

Was habt ihr am Wochenende vor? Es soll zumindest bei uns noch mal warm werden, bevor die Temperaturen dann nächste Woche abwärts gehen. Zeit, das letzte Laub einzusammeln. Zudem habe ich mit Fenster putzen angefangen – 29 Fenster im ganzen Haus, das dauert eine Weile. Aber schließlich naht die Weihnachtszeit mit großen Schritten, ich muss mich beeilen.

Der Grünmetzsee

Gestern war es endlich so weit, ich war dieses Jahr das erste Mal am Grünmetzsee. Das ist eigentlich das Revier von Mari und ihrer Amie, aber ab und zu dürfen wir da auch schnuppern gehen. Früher war gleich neben dem See – am Wehr – sogar Gondelbetrieb, dann war die russiche Armee da und die ganze Gegend ringsrum war militärisches Gebiet. Nun kann sich die Natur wieder entfalten, es ist alles Naturschutzgebiet. Am See entlang führt der Biberpfad, überall kann man seinen Fleiß und die Spuren seiner Zähne sehen.
Der Weg führt uns vorbei am Solarpark, man kann einige alte Gebäude des Militär entdecken, an den drei großen Steinen befindet sich ein Versteck vom Geocaching. Ich hab es ohne Daten einfach so gefunden – war aber auch gar zu einfach und offensichtlich.

Am See war vielleicht Betrieb: Angler, Angler und nochmals Angler. Ich konnte mich nicht mal auf eine Bank setzen, alles besetzt. Also sind wir ein Stück auf dem Biberpfad gelaufen und dann wieder zurück. Es war so herrlich ruhig und nur die Vögel haben gezwitschert. Ich hab mich nicht mal getraut, mit Johnny zu reden. Hätten ja die Fische erschrecken können und dann hätte ich von den Anglern böse Blicke geerntet.

Ringsrum ist Natur pur und wo ein Baum fällt, da bleibt er auch liegen. Na ja, manchmal ist er zwar kahl, aber er steht noch.

Auf dem Rückweg hab ich dann noch Huflattich entdeckt. Zu Hause gab es für Johnny ein Leckerli und für mich Eis.

Das war mein erster Einblick in das Naturschutzgebiet. Es werden noch mehr folgen mit noch schöneren Bildern.

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