Träumerle

Der Blog zur Aue

Tag: Biber

Heißer Montag

Einige Regionen Deutschlands leiden derzeit unter der Hitze, so auch wir. Am Mittag 33,5 Grad, die Luft stand. Dennoch bin ich nach dem Mittagessen kurz ein Stück in die Aue gelaufen mit Johnny.
Immer schön im Schatten am Wasser entlang.

Es raschelte im Gebüsch. Und wen entdecke ich da wieder? Den Biber.

So schön versteckt kann ihn keiner sehen, das ist gut so.

Wie habt ihr den heißen Tag überstanden? Ich habe heute überhaupt nichts getan nach der Arbeit. Ich hoffe auf Regen, eigentlich sollte Gewitter kommen.

Tierisches zum Wochenende

Ich habe so viel nachzuholen zum Zeigen, heut fange ich mal mit Tierischem an.

Johnny und Theo schnuffelten ganz interessiert am Ufer des kleinen Bachlaufes. Was gibt es da nur?

Unser alter Freund, der Biber, war wieder mal da. Einen Tag lang saß er da in seiner Kuhle und ist nun wieder verschwunden.

Unsere Flüsterallee bildet wieder einen schönen grünen Gang:

Wenn ihr genau schaut, so könnt ihr ungefähr in der Mitte des Bildes Kater Theo liegen sehen:

Komm Kumpel, wir wollen weitergehen:

Wenn Leute kommen, so flitzen die Miezen ins Gebüsch oder hinter einen Baum. Sind sie vorbei, schauen sie hervor, ich rufe sie und dann traben wir weiter 🙂

Es folgen noch weitere tierische Geschichten, die Katzen liefern lustige Bilder. Und es gab eine Überraschung mit unserem Findelkind.

Die kleine Miez ist keine Miez! Beim Putzen hat sie uns ihren kleinen Zipfel gezeigt :mrgreen: Es ist ein Kater 🙂

Habt ein sonniges Sommer-Wochenende!

Biberspuren

Auch wenn es trüb draußen ist, so nehme ich meist die Kamera mit. Aber was soll es geben bei dem Wetter?

Da sehe ich schon von Weitem ein Hindernis über dem Weg liegen.

 

Da war ein Biber am Werk. Dumm nur, dass die Äste nicht ins Wasser gefallen sind. Sie landeten der Quere auf dem Weg. Da hat er sicher die ganze Nacht gesessen und sich die Rinde schmecken lassen:

Überall sieht man die Rutschspuren ins Wasser, seine Trampelpfade. Nur er selbst versteckt sich so gut. Ich werde weiter beobachten.

Die Rückkehr des Biber´s

Jahrelang habe ich nach ihm Ausschau gehalten und immer nur seine Spuren entdecken können. Doch heut saß er ganz unerwartet vor mir. Wie habe ich mich gefreut, allerdings hatte ich am frühen Morgen keine Kamera mit. Also habe ich auf der Mittagsrunde noch einmal mein Glück versucht.

Die Sonne machte sich schon wieder rar, aber es sah dennoch schön aus auf unserer kleinen Flüsterallee:

 

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Wenn man nicht genau hinschaut, so läuft man an ihm vorbei. Da saß er und döste vor sich hin:

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Johnny hat ihn nicht bemerkt und war daher auch ganz still. Am Morgen schwamm der Biber nämlich im Wasser und Johnny kläffte ihn an. Da tauchte er ab und versteckte sich.

Jetzt aber trocknete er sein Fell und bemerkte uns gar nicht.

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Vielleicht bleibt er wieder da wie vor paar Jahren. Ich werde mal die große Kamera mitnehmen, vielleicht erwische ich ihn doch noch mal für bessere Aufnahmen.

Heimwärts ging es.

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Heut fahren wir noch mit den jungen Leuten ins Kino nach Dresden. „Inferno“ mit Tom Hanks schauen wir uns an. Leider werden in der Zeit die Kinder umsonst bei uns klingeln und um Süßes bitten, dabei habe ich extra eingekauft. Müssen wir eben alleine alles vernaschen 🙂

Habt einen gruselfreien Abend!

Ein Hauch von Frühling im Dezember.

Hat sich die Natur vertan und wir bekommen schon Frühling? Zwar waren es heut nur 8 Grad, aber im Sonnenschein war es wunderschön warm.

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Nur Vogelgezwitscher fehlte, sonst wäre die Illusion von Frühling perfekt gewesen.

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Überall gab es zu schnuffeln für Johnny. Der Biber hat wieder geknabbert:

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Kahle Bäume können auch schön aussehen. Wobei man von „Baum“ hier kaum noch sprechen kann:

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Als Spiegelung im Wasser schaut er schöner aus als er ist:

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Nun schlummert Johnny auf dem Sofa, ich muss mich an die Hausarbeit machen.

Tierischer Sonntag – Teil 2

Das war echt ein tierischer Sonntag. Am Morgen lief ich die Flüsterallee entlang. Und was hörten meine Ohren? Bekannte Knabbergeräusche. Nee, das gibt es nicht 😯 Der Biber ist nach so langer Zeit an seinen alten Stammplatz zurück gekehrt! Versteckt hat er sich, doch ich hab ihn entdeckt 😆

Vor wenigen Tagen erschien die neue Ausgabe des „Königsbrücker Stadtanzeiger“ mit einem Artikel von mir über den Biber und die Fischotter. Ich muss den unbedingt mal einscannen und auch den Artikel von der Ausgabe davor. Und schwups – ist der Biber wieder am alten Fleck. Au wei, wenn das mal gut geht mit den Obstbäumchen da!

Dann gab es noch ein drittes Tier an diesem Tag. Johnny wollte unbedingt unter die alte Treppe zum Nebengebäude kriechen, da ist ringsrum alles verkleidet und es gibt nur ein Schlupfloch. Da musste er unbedingt hinein. Er hat gezittert vor Anspannung, fing an zu knurren und zu kläffen. Also – da er nicht mehr rauskommen wollte – hat Sohnemann Robert ihn rückwärts rausgezogen. Wir haben mit der Taschenlampe geleuchtet. Ein Igel! Ein großer dicker Igel. Nun überlegen wir, wo wir ihn überwintern lassen. Er war zwar später weg, kommt aber sicher wieder.

Hier waren heut schwüle 28 Grad. Am Mittag zog ein kräftiges Gewitter auf und es hat sich auf 20 Grad abgekühlt. Schöne frische Luft! Doch in der Ferne hör ich es schon wieder grollen, das kommt bestimmt noch mal zurück.

Und wie schaut es bei euch aus? Schon Regen abbekommen oder seid ihr noch ordentlich am Schwitzen?

Baum fällt!

Seit einer Weile beobachte ich ihn schon – den vom Biber angeknabberten Baum. Ich zeigte ihn schon mal, weil ich dadurch auf des Bibers neues Versteck kam:

Er knabberte fleißig weiter:

Und heut: geschafft!

Fischotter-Pärchen

Es geht Schlag auf Schlag. Nachdem sich die Biber als Pärchen zeigten, präsentierten sich heut zu meiner Überraschung nochmals die Fischotter im Doppelpack. Also dass ich sie noch einmal sehen kann, das hätt ich nicht gedacht. An genau der gleichen Stelle hörte ich es laut quietschen, da war Bewegung im Wasser.

Sie schwammen aufeinander zu und begrüßten sich:

Es ging ein Weilchen hin und her, dann saßen sie am Ufer und schüttelten sich gleichzeitig:

Und dann hielten sie endlich für eine Sekunde still:

Dann schwammen sie weiter.

Ich konnte beobachten, unter welchem Baum sie verschwinden, dort offenbar ihren Unterschlupf haben.
Die Biber waren auch wieder beide da, tauchten aber gleich ab und verschwanden.

Ich glaub, nun hab ich genug Biber und Otter gezeigt. Ich werde sie zwar weiterhin fotografieren, wenn ich sie treffe. Aber ich werde nur noch besonders schöne Aufnahmen zeigen. Sonst wird es hier eintönig.

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