Träumerle

Der Blog zur Aue

Tag: Aue

Verregneter Start ins Wochenende

Heut herrscht wieder mal das Wetter, wo man sprichwörtlich keinen Hund vor die Tür treibt. Aber wir müssen ja leider raus und so sind Regenschirm, matschige Schuhe und anschließendes Sauberrubbeln bei Johnny angesagt. Kater Theo lief zwar heut mit, hat aber die ganze Zeit miaut und war offenbar glücklich, als wir den Rückweg antraten.

Hoffen wir, dass sich das Wetter wie angekündigt am Wochenende bessert.

Wir haben mal nichts vor und so warten wir einfach, was es bringt.

 

Die Steuererklärung wäre zu erledigen, habt ihr sie schon fertig? Ich hasse sie jedes Jahr, aber ich muss mich nun mal ans Werk machen.

Start in den April

Sonniger konnte der April gar nicht starten. Am Freitag haben wir abends angegrillt, es war einfach zu schön und der erste laue Abend musste ausgenutzt werden.
Am Samstag hatte Sohnemanns Freundin Geburtstag. Auch da haben wir erst draußen gesessen, bevor es dann zum Essen hinein ging.

Spät ins Bett, aber Johnny stand 6 Uhr schon vor mir und wollte hinaus. Bis 7 Uhr konnte ich noch liegen, aber dann ging es in die Aue.
Was für ein Morgen!

Die Vögel stimmten ihr Morgenkonzert an, ein Buntspecht klopfte sich schon das Frühstück zusammen.

Ein Wandersmann kam mir entgegen, er vertilgte gerade sein Frühstücksbrot. Wir wünschten uns einen schönen Tag. So nett können Fremde sein 🙂

Es sind nur wenige Minuten, die die Sonne alles in ihr rotes Licht taucht. Schon lange hatten wir nicht mehr so eine mystische Stimmung. Dann ist alles wieder vorbei.

Leider hält der Tag nun nicht, was der Morgen so schön versprochen hatte. Es trübt sich ein und soll auch regnen.

Sonntagsausflug

Nun waren wir heut also in Berlin. Aber ich habe die Kamera nicht mal ausgepackt, es gab nichts zum Fotografieren. Wir sind ja nur schnurstracks in eine Einfamilienhaussiedlung gefahren, haben da was abgeholt, sind wieder heim gefahren. Zwischendurch haben wir zu Mittag gegessen und Johnny durfte immer wieder raus zum Schnuffeln und was Hund sonst noch so machen muss 🙂

Herrlicher Sonnenschein verwöhnte uns heut. Und so gibt es eben ein paar Aue-Bilder.

Die Buschwindröschen leuchten nun schon von Weitem.

Diesen abgestorbenen Baum beobachte ich schon seit Jahren. Manchmal sitzt oben ein Greifvogel und beobachtet die Wiesen.


Johnny ist platt, er musste schließlich unterwegs unser Auto verteidigen und ging seiner Lieblingsbeschäftigung nach: Motorräder ankläffen. Er schläft erst einmal eine Runde, bevor wir am Abend noch mal in der Aue nach Neuigkeiten schauen – und schnüffeln – gehen 🙂

Abenteuerspielplatz Aue

Hallo Leute, heute berichtet hier mal euer Johnny. Frauchen meint, ich könnte ja auch mal was von mir geben und nicht immer nur sie berichten lassen.

In der Aue war es heut schön wie auf einem Abenteuerspielplatz. Ich durfte von der Leine, denn ausreißen kann ich kaum. Links und rechts Wasser – wo soll man da hin?
Plötzlich redete Frauchen ganz aufgeregt und zog die Kamera aus der Tasche. Da lag doch schon wieder ein umgestürzter Baum:

Haha, da steht sie doch etwas unschlüssig davor und überlegt, wie sie nun drüber kommt. Ganz einfach Frauchen: springe doch so wie ich!

 

Na ja, sie hat sich zwar angestellt … Aber sie hat es irgendwie geschafft :mrgreen: So jung sind wir nun beide nicht mehr 🙂

Bis zum Wehr sind wir gelaufen.

Rückzu mussten wir natürlich wieder über den Baum klettern. Ich bin gesprungen, warum können das Menschen nicht so gut? :mrgreen:

Komm Frauchen!

Buntspechte klopften irgendwo und es raschelte im Wald. Irgendwie war Frauchen heut ängstlich und hat mich lieber wieder an die Leine genommen. Hat was vom Biber erzählt und nicht dass er uns in die Quere kommt und so.

Dann haben wir noch ein lustiges Mehrfamilienhaus für Vögel entdeckt:


Ich war platt  nachher und habe mich unter meine Decke verkrochen zum Schlafen. Hattet ihr auch einen aufregenden Tag?

Macht´s gut – euer Johnny.

Ein Schneemann ist wandelbar.

Bei der Aktion „Schneemann“ zeigte ich Olaf, den Schneemann aus „Die Eiskönigin“. Langsam verlor er Halt und war plötzlich kopflos. Doch nicht lange. Das konnte jemand nicht ersehen und hat ihn neu geformt. Etwas klein, aber immer noch lustig:

 

Langsam taut es, jeden Tag ein kleines bisschen. Aber dennoch gibt es überall noch Schneeberge. Ein paar Bilder von letzter Woche habe ich noch:

Theo durfte heut früh zum ersten Mal wieder hinaus. Oh weh – und ist bis jetzt – 20 Uhr – noch nicht wieder aufgetaucht 😯 Also der kleine Kerl nutzt seine Freiheit voll aus und kommt sicher erst nachts wieder heim, wenn der Hunger zu groß wird.

Morgen ist schon wieder Freitag und ich freue mich schon auf das Wochenende, besonders den Sonntag. Was wir da vor haben, das erzähle ich später.

Traumwinterwetter

Was war das heut für ein traumhaftes Winterwetter. Sonnenschein, strahlend blauer Himmel, leuchtender Schnee. So gefällt mir der Winter doch viel besser.

Wir sind lange durch die Aue gestapft. Ich beobachte seit Wochen einen Graureiher und einen Silberreiher. Gestern standen sie nebeneinander im Bach, aber ich konnte sie nur unscharf ablichten. Wer erkennt schon von Weitem einen weißen Vogel im Schnee? Und immer, wenn ich ran bin, flattern sie weg.
Doch heut habe ich einen erwischt, wenn auch nicht ganz nah.

Ich habe sonst immer Glück mit Tieren, aber an den Reihern beiß ich mir die Zähne aus 🙂 Den Silberreiher habe ich vor vielen Jahren mal erwischt, seitdem flattert er vor mir davon 🙁

Nun wird es bitterkalt, aktuell haben wir minus 9 Grad, es wird noch weiter absacken heut Nacht. In manchen Regionen waren ja heut schon minus 15. Johnny bekommt da sein Mäntelchen an.

Aber mittags in der Sonne kann er sich im Schnee austoben.

Habt einen kuscheligen Abend und kneift euch morgen früh die Nase zu 🙂

Ein frostiges Wochenende.

Am Wochenende soll es richtig frostig werden mit Minusgraden. Ich mag das noch gar nicht, der goldene Herbst war einfach zu kurz.

 

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Ich musste heut zum Zahnarzt. Hatte beim Essen von knusprigem Körnerbrot ein Stück Füllung verloren. Nun ist die komplette Füllung erneuert und hält wieder viele Jahre.

Auf dieser Bank werden wir uns wohl nun nicht mehr ausruhen, erst im Frühjahr wieder:

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Heizöl haben wir heut auch getankt. Nun sind wir rundum für den Winter gerüstet.

Ich wünsche allen ein ruhiges Wochenende mit Kerzenschein, warmem Tee – oder Glühwein – sowie Entspannung. Meine Gedanken sind bei einem lieben Menschen, dem es leider nicht gut geht und das schmerzt mich sehr.

Es herbstelt.

Dienstag früh schaute ich ungläubig aus dem Fenster. Was für eine dicke Nebelküche da draußen! Dazu war alles nass und kalt.

 

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Ringsum verfärbt sich das Laub und die Eicheln fallen von den Bäumen. In der Aue braucht man nun fast wieder einen Schutzhelm 🙂

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