Träumerle

Der Blog zur Aue

Kategorie: Unterwegs

Meine Straße

Heut ein paar Impressionen von meiner Straße. Wir wohnen am Stadtrand von Königsbrück, unsere Straße ist eine Nebenstraße mit vielen Bäumen.

Gleich am Anfang steht das Apothekerhaus. Es wurde im Auftrag des Herrn Lewecke erbaut. J.A. Lewecke war von 1723 – 1759 Apotheker in Königsbrück.
Das Gebäude ist im Erdgeschoss geviertförmig (das heißt wirklich so, habe es von der Informationstafel), im Obergeschoss achteckig. Ein Mansardenzeltdach bildet den Abschluss. Der Schornsteinkopf ist als “Schüssel” ausgebildet, der im Schnittpunkt der 8 Firsten liegt. Es ist derzeit unbewohnt und ich hoffe, es wird eines Tages renoviert und wieder bewohnt. (Lieber Rainer, wenn Du als Nachbar das liest, da wohnt doch wirklich niemand mehr, oder?)

Dann kommen wir vorbei am Friedhof. Hier steht auch die Hospitalkirche, die ich später mal vorstellen werde. Ich muss mal ohne Johnny gehen, damit ich da rein kann.

Auf der Gartentraße gibt es neben einem Ärztehaus und der Feuerwehr noch einen Kinderspielplatz.

Ich wünsche euch ein hoffentlich sonniges Wochenende, erholt euch gut!

Der Spitzberg

Gestern haben Robert und ich einen Ausflug unternommen, eine größere Runde war mal wieder fällig. Wir sind 2 Ortschaften weiter nach Neukirch gefahren, haben das Auto abgestellt und sind zum Spitzberg gewandert.
Der Spitzberg ist 279 m hoch, eine kleine Aussichtsplattform und eine liebevoll angelegte Sitzgelegenheit laden zum Schauen und Verweilen ein.

Unterwegs gab es Pilze zu entdecken, Preiselbeeren, Glücksklee und blühende Heide.

Nach ca. 2 km waren wir da. Die Sonne schien, es war absolute Ruhe, die Vögel zwitscherten – schön!

                        

Ich habe mich ins Gipfelbuch eingetragen. Ein Versteck von Geocaching gibt es hier auch. Dann ging es zurück. Auf dem Rückweg haben wir Pilze eingesammelt und ich habe mir Heide gepflückt. Die Pilze gab es gebraten zum Abendbrot – lecker!

                        

Das Wolfsdenkmal

Gestern war ich mit Sohnemann Robert in der Laußnitzer Heide unterwegs. Dieses Waldgebiet erstreckt sich Richtung Dresden direkt an der B97 entlang. Eine herrliche Alleenstraße, welche im Sommer einen grünen Tunnel bildet und im Herbst mit dem goldenen Laub fasziniert (Lieber Jürgen, freu Dich drauf!). Der Parkplatz befindet sich gegenüber von einem Wolfsdenkmal.

Im November 1740 erlegte man hier den letzten Wolf in der Heide. Dieses Denkmal ist eines der wenigen Gedenksteine in Sachsen, welches einem wilden Tier gewidmet ist.

Ringsum kann man die Natur genießen. Auch ein Versteck von Geocaching befindet sich hier.
Johnny muss natürlich wieder überall seine Nase reinstecken :-)


Dann kamen wir zu diesem Obelisk. Es ist die “Grüne Säule”, errichtet 1833. Der Obelisk diente zur Markierung der alten Forstreviergrenzen und steht im Mittelpunkt des einstigen spinnennetzförmigen Wegesystems für die damals höfischen Jagden.

Eine kleine Hütte und mehrere Bänke laden zum Verweilen und Ausruhen ein.

Und eine gute Tat konnten wir auch noch vollbringen. Auf einer Bank lagen ein Etui und ein Sicherheitsschlüssel. Da der Name und die Telefonnumer des Sicherheitsdienstes eingeprägt waren, konnte ich die Firma anrufen. Anhand der Nummer konnte der Besitzer ausfindig gemacht werden. Der Brief ist schon unterwegs, denn zum Abholen ist es zu weit. Sie waren wahrscheinlich zu einem Ausflug am Denkmal.

Am Grünmetzsee

war ich ja am Mittwoch. Und hier kommen nun noch mehr schöne Bilder. Gleich zu Beginn haben diese Birken meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ich kann nicht deuten, was das sein soll. Die Rinde war in verschiedenen “Schichten” abgezogen.

Wir sind erst um den halben See und dann ein Stück auf dem Biberlehrpfad entlang. Unterwegs gab es ein Versteck von Geo-Caching zu suchen, hat Spaß gemacht. Wir brauchten dazu sogar einen Spiegel (Sohnemann hatte vorgesorgt).

Und auf einem Biberpfad gibt es natürlich Biberspuren zu sehen – und andere Tierchen.

Eine Schlange glitt durchs Wasser, aber da war ich nicht schnell genug mit der Kamera. Dafür hab ich die geknipst –  zart und schön, nur etwas schmutzig.

Ich wünsche euch ein erholsames Wochenende. Endlich gab es Regen – die ganze Nacht. Aber richtig abgekühlt hat es sich nicht, es dampft schon wieder – ich auch. Mal schauen, was das Wochenende bringt.

Mein Donnerstag-Foto Nr. 11

Heut ist schon wieder Donnerstag und somit gibt es für die Aktion von Follygirl mein besonderes Foto dieser Woche.
Ich war gestern Abend mit meinem Sohn am Grünmetzsee. Wie passend, alles war so herrlich grün und spiegelte sich auf dem Wasser, ich konnte gar nicht genug fotografieren. Heut gibt es zwei Fotos, weil ich mich nicht entscheiden kann. Mehr Bilder vom Rundweg gibt es dann morgen.

Wanderungen

Ich hatte im Frühjahr mal lustige Bilder gezeigt, unter anderem einen “Eingebuddelten” – nee “vergessene” Stiefel. Die sind nun nach Monaten auf Wanderschaft gegangen – nur um die Ecke, da hängen sie nun erneut. Allerdings haben sie ihre Farbe gewechselt. Ist schon wieder merkwürdig :-D

Und da wir grad beim Wandern sind, hab ich noch einen interessanten Film. Ich hab ihn beim Stöbern mal beim Jürgen entdeckt. Jetzt hab ich ihn im Internet gesucht (den Film, nicht den Jürgen :-) ) und - neu bearbeitet – gefunden. Nichts für Höhenängstliche! Liebe Mam, wenn ich Dir diesen Film zeige, bitte setz Dich hin und schnall Dich irgendwie an! Mehr dazu und Hintergrundinformationen erhaltet ihr auch hier – sehr interessant das Ganze.

Ich wünsche euch ein sonniges Wochenende und Spannung beim letzten Spiel unserer Jungs. Ich hab ein gutes Gefühl, dass sie den dritten Platz schaffen – ich gönne es ihnen. Wir werden sehen.

Flugmedizinisches Institut

In Königsbrück befindet sich das Flugmedizinische Institut der Luftwaffe. Die Abteilung Flugphysiologie ist eine der führenden Einrichtungen in der Welt auf dem Gebiet der Flugphysiologie.
Hier befinden sich die Simulationsanlagen, an und in denen die Piloten aller 4 Jahre auf Ihre Leistungsfähigkeit und Gesundheit getestet werden und medizinische Forschung betrieben wird.

Am Freitag war im Rahmen der “Lange Nacht der Wissenschaften” Tag der offenen Tür. Unkompliziert und ohne Kontrolle konnte man sämtliche Anlagen besichtigen, alles wurde erklärt. Das Personal war ausgesprochen nett und freundlich, das möchte ich an dieser Stelle loben.

Unser Rundgang begann in der Fliegertrainingshalle. Hier durften die Besucher sogar die verschiedenen Trainingsgeräte probieren. Nichts für unsportliche Menschen und erst recht nichts für mich. Da schaute ich lieber meiner Nichte zu. Sie probierte das “Karrussel”. Das funktioniert ähnlich wie das Spiel, wo man um eine Flasche am Boden laufen muss und dann geradeaus laufen sollte. SOLLTE – aber nicht kann!

Es gab tatsächlich mutige Leutchen!

Weiter gings zur Hochleistungszentrifuge. Hier werden die Piloten echt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gebracht. Zur Simulation der bis zur 10-fachen der Erdanziehungskraft wirkenden Kräfte – in “G” ausgedrückt – nimmt der Pilot in einer Kabine Platz. Die Armlänge der Zentrifuge beträgt 9,50 m. Dann wird ordentlich Gas gegeben, zudem kann die Kabine gekippt werden.

Dies ist ein Schleudersitz. Äußerst sicher, dennoch wünsche ich keinem Piloten diese Erfahrung. Lieber heil wieder runterkommen – mit Flugzeug!

Weiter ging es zum Desorientierungstrainer. Die Orientierungsfähigkeit der Piloten beruht auf verschiedenen Wahrnehmungen und der Fähigkeit, diese miteinander zu vergleichen. Z.B. im Dunkeln oder in den Wolken kann der Pilot die Orientierung verlieren, merkt dies aber nicht. In Folge der nicht erkannten Desorientierung werden falsche Steuereingaben getätigt, die zum Absturz der Maschine führen können.
Die Demonstration dieser Phänomene erfolgt in dieser Kapsel. Die Piloten werden mit Gegenmaßnahmen vertraut gemacht und lernen, sich nicht auf ihre Gefühle zu verlassen, sondern nur auf die Technik.
(Ich hoffe, ich hab das alles kapiert und richtig erklärt. Zum Glück gab es Informationsmaterial.)
Ich konnte leider kein anständiges Foto machen, es war dunkel und zu viele Leute. Kinder durften in dieser Kabine sitzen und “steuern”.

Weiterer interessanter Höhepunkt war die Höhen-Klima-Simulationsanlage. In ihr können Höhenbedingungen bis 25.000 Meter durch Unterdruck simuliert werden. Die kleine Kabine misst gerade mal 4 qm, der große Raum 28 qm.
In dieser Anlage werden die Piloten bis zu mehreren Stunden in verschiedenen Höhenlagen überwacht. Es gibt sogar medizinische Tests, in denen die Personen 21 Tage lang “eingesperrt” werden. Dann werden die Sitze gegen Betten getauscht. Ein WC gibt es und ein Waschbecken. Die Versorgung erfolgt über eine kleine Schleuse.
Wir durften da sogar hinein, es war angenehm kühl durch die Klimatisierung.

Diese Simulationsanlage hat in den vergangenen 23 Betriebsjahren mehr als 7.000 Einsätze mit über 28.000 Lehrgangsteilnehmern realisiert. Piloten aus vielen Ländern werden hierher geschickt.

Letzte Station war die Hyperbare Simulationsanlage – Überdruckkammer. Hier ging es nicht hoch hinaus, sondern tief ab. Mit dieser Anlage werden Tauchtiefen bis 55 Meter durch Überdruck realisiert. In der Vorkammer können zwei Personen Platz nehmen, in der Hauptkammer vier.
Hier wird die Überdruckbehandlung von Personen mit Symptomen einer Dekompressionskrankheit geprobt.

                        

Dies war für mich eine äußerst interessante Führung. Das wird es sicher nicht gleich wieder geben.

Ich hoffe, ich hab nicht zu verwirrend erklärt. Ihr könnt auch hier noch mal nachlesen.

Motorenschau im “Neuen Lager”

Vor 3 Jahren gab es ein Fest im “Neuen Lager”. Ein Königsbrücker Unternehmer hat sich Hallen auf diesem Gelände gemietet, er sammelt alte Technik und Motoren. Da durfte man das Areal des Bunkers betreten, wo die Sprengköpfe für die Atomraketen gelagert wurden.
Vom Lager bis zum Bunker konnten die Besucher im LKW mitfahren, im Jeep oder Motorrad mit Beiwagen.
Meine Schwester hat mir glücklicherweise noch ihre Fotos mit zur Verfügung gestellt, ich hab damals nicht so viel fotografiert.



Dieses Auto wär was! Rechts sitz ich grad auf dem LKW.




Diese Bilder darf ich zeigen. Mein Schwager, meine Nichte und unser Robert.

Hier fährt mein Neffe grad mit Freunden. Danach haben wir das Fahrzeug ergattert.

Wir sind eine Strecke mit dem LKW gefahren und eine mit dem Jeep. Das war ein Gaudi! Volle Lautstärke russische Musik, rasanter Fahrstil, Wodka gratis. Irgendwer aus der Verwandtschaft hat sogar noch ein Foto von uns, aber nach 3 Jahren hat es den Weg bis zu mir leider noch nicht gefunden.

Tja, so hat sich alles gewandelt. Jahrzehntelang war das russische Militär hier präsent, dann waren wir froh über den Abzug der Truppen und letztlich feiern wir hier Feste, haben Spaß an den Fahrzeugen und der Musik. Aber es hat unheimlich Spaß gemacht!

Hab festgestellt, dass dies mein 100. Artikel ist. Und es macht immer noch Spaß! Fred, ich bin Dir dankbar :-)

Der Truppenübungsplatz – Teil 2

Nun also kommen wir zum Turm. Richtig heißt er eigentlich Haselbergturm. Er wurde im Mai 2008 eingeweiht. Er ist 34 m hoch und verfügt über 9 Etagen. Auf der ersten Aussichtsplattform in 13 m Höhe befinden sich Bänke, so dass man sich beim Treppen steigen zwischendurch ausruhen kann. Oben weht meist ein angenehmes Lüftchen. Bei guter Sicht kann man bis zu 70 km schauen, man sieht den Fernsehturm in Dresden auch ohne Fernglas.

Da der Ginster schon am Verblühen war, habe ich für diesen Beitrag mal noch ein paar Fotos vom letzten Jahr mit eingebaut, da war er in voller Blüte. So sieht es richtig schön bunt aus.
Dieser ehemalige Truppenübungsplatz ist fast 70 Quadratkilometer groß. Nach dem Abzug der sowjetischen Armee war dies eine einzige öde Fläche – wie eine Wüste sah es hier aus. Sand, Sand und nochmals Sand, kein Baum, kein Strauch, keine Vegetation – alles zerfahren, zerschossen, aufgewühlt. Leider kann ich davon kein Foto präsentieren. Und nun schaut, wie es heut hier aussieht:


Hier seht ihr das Flugmedizinische Institut in Königsbrück mit der Kuppel der Zentrifuge.

Das war das Warensilo, da darf man aber nicht hin.

Für diesen Platz mussten viele Ortschaften weichen. Insgesamt laut meinem Buch 10 Orte mit knapp 2.200 Einwohnern.

So weit das Auge reicht, war alles “Schießplatz”. Jahrzehntelang litt die Bevölkerung ringsum in allen Orten unter dem ständigen Lärm der Schießübungen. Nachts klang das wirklich, als ob Krieg wäre. Es donnerte manchmal so heftig, dass das Geschirr in den Schränken klapperte, die Fenster vibrierten.
War ein größeres Manöver angesagt, fuhren endlose Schlangen LKW durch die Orte. Tage vorher standen Soldaten an den Kreuzungen, um den Verkehr zu stoppen und zu regeln. Als Kind haben wir diesen “armen Kerlen” unsere Schnitten und Obst gebracht, damit sie was zum Essen hatten.
Fuhren wir als junge Mädchen zum Tanz, waren wir nie allein. Grad an diesem Platz vorbei sind wir mit unseren Rädern geradelt wie die Weltmeister – nur schnell vorbei. So manches Mal saßen die Soldaten am Straßenrand und haben den Verkehr beobachtet. Doch, die Angst war präsent und heut kann ich auch die Angst meiner Mam verstehen.

Wenn ihr noch mehr Bilder sehen wollt, dann schaut mal rein unter www.11TD.ru. Ist zwar in Russisch geschrieben, aber es gibt unzählige Bilder von den ehemaligen militärischen Objekten, auch von Königsbrück. In der Leiste unter den oberen Fotos das zweite Wort heißt übersetzt “Fotoalbum”. Da mal draufklicken.

Dies war meine Führung. Sollte jemals jemand von euch in meine Gegend kommen, zeig ich euch gern alles. Nur sollte man wirklich auf den freigegebenen Wegen bleiben. Man kommt offiziell nur bis zum Turm.
Es finden Kontrollen statt und wenn man erwischt wird, muss man Bußgeld zahlen. Es haben sich schon Pilzsucher verirrt und mussten dann gesucht werden.

Nächste Woche zeige ich noch Fotos von der Motorenschau vor 3 Jahren auf dem Gelände des “Neuen Lager”. Das war was! Wir waren froh, als die “Russen” weg waren und nun haben wir sie imitiert und gefeiert – was für eine Wendung!

Habt einen guten Start in das Wochenende, bei mir steht sogar mal nichts an außer der üblichen Arbeit.

Der Truppenübungsplatz – Teil 1

Am Sonnabend bin ich mit meinem jüngeren Sohn zum Aussichtsturm gewandert. Es war so warm, dass ich Johnny lieber zu Hause gelassen habe und das war auch gut so.
Start war am Solarpark (am “Neuen Lager”). Hier begann zu DDR-Zeiten das militärische Sperrgebiet. Es gibt noch einen Weg vom Gefangenenfriedhof aus, aber da läuft man mehr durch Sonne, hat nicht so viel Schatten.

Man kommt an einem kleinen See vorbei. Dort haben Frösche (oder Kröten?) so laut gequakt, dass ich laut lachen musste. So was hab ich noch nie gehört.

Dann kamen wir zum Bunker, in dem die Sprengköpfe für die Atomraketen gelagert wurden. Man wusste gar nicht, auf was für einem Pulverfass man saß. Hier stand sicher der Wachposten.

In diesen “Ausguck” musste ich unbedingt kriechen. War gar nicht hoch und mit Rundum-Guck-Löchern versehen.

Dann stand ich vor dem Tor. Zutritt ist nicht möglich. Aber ich werde euch noch Bilder zeigen von einem Fest vor 3 Jahren, da waren alle Tore offen und man konnte den Bunker betreten.

Eine Libelle fand das Cape von Robert ideal als Landeplatz.

Dann ging es immer geradeaus zum Aussichtsturm. Man braucht – ohne Abstecher zum See – ungefähr 40 Minuten.
Diese Bilder zeig ich morgen.
Es ist schon toll zu sehen, wie die Natur sich wieder erholt. Das müssten die “Russen” mal sehen. In den Seen wurden die Panzer gewaschen, es erfolgte die Verbrennung von Müll und Altöl, es gab offenes Feuer (unsere Feuerwehren mussten im Sommer oft ausrücken auf den Platz), durch die nicht mehr funktionstüchtigen Ölabscheider floss kraftstoff- und ölhaltiges Wasser in die Bäche – es  waren unzumutbare Zustände für die Natur. Dafür wird sie heut entschädigt als Naturschutzgebiet. Robert lief vor einer Woche vom Nachbarort Glauschnitz aus auf dem Biberpfad – und stand plötzlich 5 Meter vor zwei Wildschweinen. Zum Glück haben sie nach kurzem Blickkontakt das Weite gesucht. Oh man, das dürfte mir nicht passieren. Deshalb geh ich auch nicht gern allein. Aber es ist auch gar zu schön auf diesen Wegen.

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