Träumerle

Der Blog zur Aue

Kategorie: Tierisches

Theo erzählt

Hallo ihr Lieben da draußen, heut darf ich – Theo – mal erzählen.
Habe ich doch heut Mittag in der Aue das erste Mal einen fremden Hund auf unserer Runde getroffen. Erst dachte ich, es sei auch eine Katze – wegen der Größe. Oder kann man einen Yorkshire Terrier etwa nicht mit mir vergleichen, so größenmäßig gesehen?

Fragte sich nur, wer hier an wem Interesse hatte und wer nicht 🙂

Diese kleine Hundedame heißt Cleo, Abkürzung für Cleopatra. Was für ein Name!

Wollen wir Freunde werden?

Das war ja so aufregend, ich musste glattweg eine Pause einlegen. Wer sonnt sich nicht gern in der Mittagssonne?

Nach einem kleinen Schläfchen – das Träumerle war derweil beim Frisör und hat uns schlafen lassen – musste ich den Birnenbaum gegen Vögel verteidigen. Johnny bringt es nicht fertig, auf Bäume zu klettern. Also muss ich das tun :mrgreen: . Wer ist denn nun der Hütehund, ich oder er?

Was hat das Träumerle wieder geredet, damit ich da oben runter komme.

Genial, was die Menschen alles so haben. Da gibt es Maschinen und wenn man sich in diese hinein legt, so wird man gewaschen 🙂

Ich wollte ja ein wenig abruhen und verstehe gar nicht, warum Johnny mich so ankläffte. Das Träumerle hat mich dann wieder heraus gezogen, obwohl ich es da so gemütlich fand.

So viele Abenteuer heut. Ich muss jetzt schlafen, das Bügelbrett ist so weich. Also bis bald wieder Freunde 🙂

Tierkommunikation

Es ist schon 3 Jahre her, dass ich zum Seminar „Tierkommunikation“ war. Aber ich übe zu wenig, eigentlich fast gar nicht 🙁 Nun gab es heut bei der Reiki-Lehrerin hier in Königsbrück einen Workshop.

Dafür musste ich ein aktuelles Foto von Johnny mitbringen, daher gibt es heut mal ein kleines Johnny-Portrait 🙂

Ich musste mal wieder mit meiner Spiegelreflex arbeiten, die ich sonst kaum mitschleppe auf den Hunderunden. Erklärt aber mal einem lebhaften Hund, dass er bitte still sitzen soll für ein paar Fotos :mrgreen:

Das ist doch genial getroffen, oder?

Mein Schnuffi kann so lieb schauen.

Daheim musste er noch mal ran.
Ich bin der liebste Hund der Welt 🙂

Ich bin so brav, ich mache nie Unfug, ich nerve nicht, ich bettle nicht nach Futter, ich bin immer fein leise, ich höre aufs Wort, ich belle nicht, ich ärgere nicht die Katze, ich mache was man mir sagt. Wer glaubt das? 🙄

Es war ein sehr interessantes Treffen unter „Gleichgesinnten“ und ich habe wieder Neues von Johnny erfahren. Ich werde es testen.

Und am Sonntag fahren wir nach Berlin, müssen da für unseren bevorstehenden Heizungsumbau was abholen. Johnny kommt mit. Da hat er sicher einen ausgefüllten Tag.

Im Liebesrausch

Johnny schnuffelte heut ausgiebig auf der Mittagsrunde im Gras. Na ja, soll er, was auch immer es da zu schnuffeln gab. Doch dann schaute ich mal genauer hin. Oh Schreck, schnell weg. Eine dicke Kröte. Also schnell die Kamera gezückt und anvisiert. Hm? Wieso schauen mich vier Augen an? 🙄 Doppelpack 🙂

 

Ich war mir nicht sicher, ob sie noch leben. Aber sie atmeten beide. Also habe ich sie in Ruhe gelassen. Aber abends musste ich doch noch mal schauen, ob sie die paar Meter bis zum Bach geschafft haben. Die saßen immer noch da! Wir haben unsere große Runde gedreht und dann musste ich einfach noch mal  nachsehen. Immer noch hatten sie sich keinen Zentimeter weg bewegt. Also hingekniet und noch mal ins Visier genommen.

Immer in der Hoffnung, dass sie nicht gerade jetzt zum Sprung ansetzen 🙂 Und wenn sie nicht gestorben sind, so sitzen sie wohl morgen noch. Ich werde schauen.

Mein Fuchs reist um die Welt

Im Jahr 2012 kullerte mir auf der Mittagsrunde in der Aue ein junger Fuchs vor die Füße. Ich konnte ihn ausgiebig fotografieren und zeigte ihn auch im Blog.

Vor ein paar Wochen erhielt ich die Anfrage eines Amateurfunkers, ob ich ihm dieses Foto zur Verfügung stellen würde. Das habe ich gern getan. Und nun bekam ich Post mit einem kleinen Dankeschön und Karten, die er rund um die Welt verschickt.

Die erste Karte – mit den Daten des Funkers – hat schon eine weite Reise angetreten, über 2.000 km in die Ukraine.

 

So wird mein kleiner Fuchs weltbekannt, was mich freut. Und wer von meinen Besuchern auch Funker ist, der kann mit den Daten was anfangen. Ich weniger, aber früher hat mein Mann auch dieses Hobby betrieben.

Kleine Schäfchen

Ganz so klein sind sie gar nicht mehr. Schon vor vielen Wochen geboren, flitzen sie jetzt im Nachbargrundstück über die Wiese und freuen sich: kleine Schäfchen.

 

Es ist schwierig, sie mal von vorn zu fotografieren. Irgend jemand ist immer im Weg. Alle kommen an den Zaun gerannt und denken, ich habe was mit zum Füttern.

Was, nichts für mich? 🙄

Heut genießen Mensch und Tier die Sonne. Ich kuriere mich aus, habe Kopf – Hals – Nase.

Morgens im Bad

Das wird hier noch ein Katzenblog werden, wenn es weiter so geht mit den lustigen Begebenheiten 🙂

Morgens begehrt Theo Einlass in unsere Wohnung. Er sitzt vor der Tür auf dem Schuhschrank und schaut durch die Glasscheibe. Bis ich auf Arbeit muss darf er auch herein. Aber ich muss immer schauen, was er macht.
Mal liegt er auf dem Bügelbrett, mal auf der frischen Wäsche, er sitzt in der Spüle oder der Badewanne. Und heut?

 

Kurz davor hatte ich Zähne geputzt und mich frisch gemacht, das Waschbecken war also noch nass :mrgreen:

Die Deko habe ich schnell hingestellt, damit es lustiger aussieht 🙂

Der verschlafene Blick sagt ja wohl alles: lass mich in Ruhe, ich will schlafen!

Habt ein gutes und hoffentlich sonniges Wochenende. Momentan regnet es immer wieder. Mal schauen, ob Frau Sonne noch Lust hat auf einen Abstecher zu uns.

Hund und Katze auf der Mittagsrunde

Hihi, schön wäre es, wenn ich die beiden mal alleine los schicken könnte :mrgreen: Aber das würde nicht gut gehen, also muss ich mit 🙂

 

Komm Theo, das Wasser schmeckt und ist gar nicht mehr so kalt:


Aber nicht, dass ich mir den Schwanz abfriere. Schau mal, der ist schon ganz krumm, wie ein Fragezeichen:

 


Stöckchen knabbern macht Spaß:

 


Los komm, heut dürfen wir toben, weit und breit kein Mensch zu sehen:

 


Sind wir nicht dicke Kumpels?

 


Johnny schau mal, ich kann über Baumstämme klettern:

 


Springen können wir Katzen gut:

 

 

Und weiter – ab über den nächsten Wassergraben:

 

 

Also nun geht uns beiden doch die Puste aus. Los komm, gehen wir heim. Das Sofa ruft:

 

 

Tja, was soll ich dazu sagen? Mit den beiden war es heut wieder so lustig 🙂

Kater Theo und das Wasser

Katzen sind eigentlich wasserscheu, aber unser Theo liebt das Wasser. Ich wette, im Sommer geht er baden, wenn Johnny es ihm vormacht :mrgreen:

Also los, es geht in die Aue.

 

Es plätschert hier so schön. Was es im Wasser wohl alles zu sehen gibt?

Also Johnny schnuffelt und buddelt lieber. Komm The, geh weg vom Ufer, sonst fällst du noch rein!

Aber Theo schleicht ganz vorsichtig an der schmalen Steinkante entlang.

Ständig schaue ich mich um, wo er wieder steckt. Schwups, ab über den schmalen Steg auf die andere Seite, hier gibt es ja mehrere Wasserarme.

Theo! Ich rufe und rufe, laufe zurück und will, dass er über den Steg zurück kommt. Sturer Kater!

Und wie komme ich wieder zurück?

Na ja, sucht er sich eben eine flache Stelle.

Hier ist es so schön weich im Sand. Man könnte ja eine kleine Pause einlegen. Vielleicht kommt derweil ein Fischlein geschwommen 🙂

So eine kleine Wanderung macht durstig. Erst mal kosten, ob das Wasser hier schmeckt.

Theo, komm jetzt! Da kommen Leute!

Na gut, ausgeruht und ohne Durst schaffe ich den Sprung:

Die Leute lachen, als sie mich mit Hund und Katze sehen. Er bekommt seine Streicheleinheit, obwohl er sonst Angst hat vor fremden Leuten und sich hinter Bäumen versteckt.

Also manchmal komme ich mir vor wie eine Erzieherin im Kindergarten 🙂 Theo komm, Johnny warte, Johnny hier, Theo?

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