Träumerle

Der Blog zur Aue

Kategorie: Tierisches

Muttertag

Ich habe heut Blumen und Süßes geschenkt bekommen und das Gleiche auch an meine Mutti gereicht.
Aber man sollte doch auch zwischendurch seine Mutterliebe zeigen, daher finde ich solche Tage als ein „Muss“ und sehe nicht ein, dass all die Händler nur mehr Umsatz machen wollen.

Unsere beiden Katzen sind leider fleißige Jäger. Am Samstag lagen drei tote Mäuslein im Garten und Kater Theo brachte heut schon zwei Schlangen nach Hause. Eine Blindschleiche und eine schon größere Ringelnatter. Die konnten wir retten (oder hoffen es doch zumindest).

 

Das Miezlein wird einfach nur „Miezi“ von mir gerufen. Sollte ich ihr einen Namen geben?

Sie ist sehr verschmust und ich habe sie in mein Herz geschlossen. Ich denke noch nicht weiter, was dann später mal im Herbst wird. Sie schläft erst mal draußen auf der Bank am Hintereingang, da hat sie Kissen und die Futternäpfe.

Es war ein sehr sommerliches Wochenende. Puh, schon zu heiß und schwül. Überall grünt es und der Löwenzahn gibt gelbe Farbtupfer ab in all dem Grün.

Ich werde mich jetzt mal auf die Blogwanderung begeben. Habt alle einen gemütlichen Ausklang des Wochenendes.

Tierisches Trio

Unser kleines Findelkind ist noch immer da und wird es wohl auch bleiben. Es ist doch eine kleine Mieze. Sie ist so dankbar für Futter und Liebe. Und nun gehe ich mit einem Kindergarten spazieren 🙂 Sie kommt mit in die Aue 🙂

Nun muss ich erst recht schauen, wo wer ist und dass keiner verloren geht. Einer bringt eine Maus an, der andere eine kleine Schlange 😯 Johnny interessiert das alles nicht, er ist nur mit seiner eigenen Schnuffelnase beschäftigt.

Das war lustig: Theo würde so gern die Enten im Wasser fangen. Er rannte hin und her, die Enten schwammen vor und zurück:

Zu unterscheiden sind die beiden an der Schwanzspitze. Theo ist weiß, das Findelkind nicht:

Habt alle ein schönes sommerliches Wochenende. Bei uns wittert es gerade, aber der Regen tut auch gut.

Kann jemand helfen?

Seit Wochen schleicht eine Katze in unserer Nachbarschaft herum. Sie scheint niemandem zu gehören. Nun sitzt sie ständig vor unserem Haus und miaut sich die Seele aus dem Leib. Wir füttern sie, ich habe ihr Zecken entfernt, sie bekommt Schmuse- und Streicheleinheiten. Ganz lieb ist sie und so dankbar für das Futter.

Theo hat sie akzeptiert und auch mit Johnny war sie schon auf Tuchfühlung. Sie verstehen sich alle drei. Witzig ist, dass sie fast aussieht wie Kater Theo, nur fehlt die weiße Schwanzspitze.
Es könnte ein Kater sein, kastriert. Denn Männlichkeit ist nicht groß zu erkennen. Und wenn er kastriert ist, so wurde er sicher nicht ausgesetzt.
Wenn wir ihn in die Transportbox von Theo bekommen könnten, könnte uns vielleicht die Tierärztin helfen (Chip).

Hier mal paar Aufnahmen, wenn auch nicht alle ganz scharf.

 

 

 

 

Ich habe schon in der Nachbarschaft gefragt, aber keiner weiß was. Wir werden sie weiter füttern und hoffen, dass sich vielleicht ein Besitzer findet.
Eine Anzeige in der Zeitung wäre auch noch eine Idee. Schon allein der Gedanke, dass sie jemand sucht, ist so schmerzlich. Ich fühle da viel zu sehr mit.

Theo erzählt

Hallo ihr Lieben da draußen, heut darf ich – Theo – mal erzählen.
Habe ich doch heut Mittag in der Aue das erste Mal einen fremden Hund auf unserer Runde getroffen. Erst dachte ich, es sei auch eine Katze – wegen der Größe. Oder kann man einen Yorkshire Terrier etwa nicht mit mir vergleichen, so größenmäßig gesehen?

Fragte sich nur, wer hier an wem Interesse hatte und wer nicht 🙂

Diese kleine Hundedame heißt Cleo, Abkürzung für Cleopatra. Was für ein Name!

Wollen wir Freunde werden?

Das war ja so aufregend, ich musste glattweg eine Pause einlegen. Wer sonnt sich nicht gern in der Mittagssonne?

Nach einem kleinen Schläfchen – das Träumerle war derweil beim Frisör und hat uns schlafen lassen – musste ich den Birnenbaum gegen Vögel verteidigen. Johnny bringt es nicht fertig, auf Bäume zu klettern. Also muss ich das tun :mrgreen: . Wer ist denn nun der Hütehund, ich oder er?

Was hat das Träumerle wieder geredet, damit ich da oben runter komme.

Genial, was die Menschen alles so haben. Da gibt es Maschinen und wenn man sich in diese hinein legt, so wird man gewaschen 🙂

Ich wollte ja ein wenig abruhen und verstehe gar nicht, warum Johnny mich so ankläffte. Das Träumerle hat mich dann wieder heraus gezogen, obwohl ich es da so gemütlich fand.

So viele Abenteuer heut. Ich muss jetzt schlafen, das Bügelbrett ist so weich. Also bis bald wieder Freunde 🙂

Tierkommunikation

Es ist schon 3 Jahre her, dass ich zum Seminar „Tierkommunikation“ war. Aber ich übe zu wenig, eigentlich fast gar nicht 🙁 Nun gab es heut bei der Reiki-Lehrerin hier in Königsbrück einen Workshop.

Dafür musste ich ein aktuelles Foto von Johnny mitbringen, daher gibt es heut mal ein kleines Johnny-Portrait 🙂

Ich musste mal wieder mit meiner Spiegelreflex arbeiten, die ich sonst kaum mitschleppe auf den Hunderunden. Erklärt aber mal einem lebhaften Hund, dass er bitte still sitzen soll für ein paar Fotos :mrgreen:

Das ist doch genial getroffen, oder?

Mein Schnuffi kann so lieb schauen.

Daheim musste er noch mal ran.
Ich bin der liebste Hund der Welt 🙂

Ich bin so brav, ich mache nie Unfug, ich nerve nicht, ich bettle nicht nach Futter, ich bin immer fein leise, ich höre aufs Wort, ich belle nicht, ich ärgere nicht die Katze, ich mache was man mir sagt. Wer glaubt das? 🙄

Es war ein sehr interessantes Treffen unter „Gleichgesinnten“ und ich habe wieder Neues von Johnny erfahren. Ich werde es testen.

Und am Sonntag fahren wir nach Berlin, müssen da für unseren bevorstehenden Heizungsumbau was abholen. Johnny kommt mit. Da hat er sicher einen ausgefüllten Tag.

Im Liebesrausch

Johnny schnuffelte heut ausgiebig auf der Mittagsrunde im Gras. Na ja, soll er, was auch immer es da zu schnuffeln gab. Doch dann schaute ich mal genauer hin. Oh Schreck, schnell weg. Eine dicke Kröte. Also schnell die Kamera gezückt und anvisiert. Hm? Wieso schauen mich vier Augen an? 🙄 Doppelpack 🙂

 

Ich war mir nicht sicher, ob sie noch leben. Aber sie atmeten beide. Also habe ich sie in Ruhe gelassen. Aber abends musste ich doch noch mal schauen, ob sie die paar Meter bis zum Bach geschafft haben. Die saßen immer noch da! Wir haben unsere große Runde gedreht und dann musste ich einfach noch mal  nachsehen. Immer noch hatten sie sich keinen Zentimeter weg bewegt. Also hingekniet und noch mal ins Visier genommen.

Immer in der Hoffnung, dass sie nicht gerade jetzt zum Sprung ansetzen 🙂 Und wenn sie nicht gestorben sind, so sitzen sie wohl morgen noch. Ich werde schauen.

Mein Fuchs reist um die Welt

Im Jahr 2012 kullerte mir auf der Mittagsrunde in der Aue ein junger Fuchs vor die Füße. Ich konnte ihn ausgiebig fotografieren und zeigte ihn auch im Blog.

Vor ein paar Wochen erhielt ich die Anfrage eines Amateurfunkers, ob ich ihm dieses Foto zur Verfügung stellen würde. Das habe ich gern getan. Und nun bekam ich Post mit einem kleinen Dankeschön und Karten, die er rund um die Welt verschickt.

Die erste Karte – mit den Daten des Funkers – hat schon eine weite Reise angetreten, über 2.000 km in die Ukraine.

 

So wird mein kleiner Fuchs weltbekannt, was mich freut. Und wer von meinen Besuchern auch Funker ist, der kann mit den Daten was anfangen. Ich weniger, aber früher hat mein Mann auch dieses Hobby betrieben.

Kleine Schäfchen

Ganz so klein sind sie gar nicht mehr. Schon vor vielen Wochen geboren, flitzen sie jetzt im Nachbargrundstück über die Wiese und freuen sich: kleine Schäfchen.

 

Es ist schwierig, sie mal von vorn zu fotografieren. Irgend jemand ist immer im Weg. Alle kommen an den Zaun gerannt und denken, ich habe was mit zum Füttern.

Was, nichts für mich? 🙄

Heut genießen Mensch und Tier die Sonne. Ich kuriere mich aus, habe Kopf – Hals – Nase.

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