Träumerle

Der Blog zur Aue

Archiv: April 2018

Ausflug zum Turm

Am Sonntag sind wir bei schönstem Sonnenschein zum Aussichtsturm im Naturschutzgebiet gelaufen.

Der Ginster beginnt zu blühen. Das ergibt dann wieder eine grün-gelbe Landschaft, denn er kommt hier zahlreich vor.

Ich bin nicht hinauf gestiegen, es war mir zu warm. Vielleicht beim nächsten Mal wieder.


Dann kam gerade der Bus der Naturschutzverwaltung, mit dem man täglich durch das Gelände fahren kann.

 

Abends haben wir mit den jungen Leuten lange draußen gesessen und gegrillt.

Kommt alle gut in den 1. Mai. Gibt es bei euch Hexenfeuer? Bei uns nicht, aber es wird ein Maibaum auf dem Markt aufgestellt. Wenn das Wetter durchhält, so werden wir wieder grillen und die Feuerschale anzünden. Johnny hat reichlich Stöckchen gesammelt 🙂

Sonnenschein am Freitag

Vorfreude auf ein langes Wochenende! Montag haben wir Brückentag, wie praktisch dieses Jahr.

Auch heut musste ich einfach wieder die Wiese mit dem vielen Löwenzahn fotografieren. Meine Begleiter fanden die Mäuselöcher und Maulwurfhaufen interessant.

Und während Johnny buddelte bis zur Erschöpfung saß Mauz einfach nur da und schien den Moment in der Sonne zu genießen.

Theo flitzt oft davon oder will nicht mit zurück. Mauz hingegen bleibt immer bei mir und hört, wenn ich ihn rufe. Er hat grad wieder seine „Mau“-Phase. Es geht immerzu nur „mau, mau, mau“ 🙂

Habt alle ein sonniges Wochenende, genießt die schöne Jahreszeit mit allen Sinnen.

Gewitterluft

Bis jetzt sind die Gewitter an uns vorbei gezogen und es hat nur ein wenig geregnet.
Herrlich grün und gelb schaut es jetzt in der Aue aus:

Johnny durfte über die Wiese am Viadukt flitzen.

So macht der Frühling doch gute Laune. Wer kann sich nicht an dieser Naturschönheit erfreuen?

Wir hatten Glück auf unserer Mittagsrunde. Jetzt wird es grau draußen und es kommt kräftiger Wind auf. Ob es heut Blitze geben wird?

Morgenstimmung

Heut gab es wieder einen wunderschönen Morgen in der Aue. Bloß gut, dass ich die Kamera mit hatte.

Dieses besondere Licht mag ich, die Bilder sind nicht bearbeitet.

Lange hält diese mystische Stimmung nicht an, die Sonne erobert sich Stück für Stück die Wege und Wiesen.

Nach den Froscheiern war ich wieder schauen. Die „Batzen“ sind weg, nur noch komische Fetzen hängen da. Aber eine Stelle habe ich entdeckt, das sieht so komisch aus. Ich hatte auf der Mittagsrunde nur die kleine Kamera mit und selbst am Rechner mit Vergrößerung kann ich das nicht deuten. Ich ziehe noch mal mit der großen Kamera los, die hat mehr Zoom.

Martin Rütter

Wer einen Hund hat und Tiersendungen schaut, der kennt auch Martin Rütter. Seit Jahren schaue ich seine Beiträge im Fernsehen und nun durften wir ihn live erleben.
Eine ausverkaufte Messehalle in Dresden (3.800 Leute), wir saßen ganz weit vorn und so konnte ich ein paar Aufnahmen erhaschen. Ohne Blitz durfte man fotografieren.

Das Motto war „Freispruch“. Es ging um Missverständnisse zwischen Hund und Mensch, um falsche Erziehung, um Einsicht.

Justitia diente als Kulisse.

2,5 Stunden ging die Show, zwischendurch war mal Pause. Also war 2 Stunden lang Lachen angesagt. Man erkennt sich selbst in manchen Verhaltensmustern wieder, weiß um seine eigenen Fehler in der Erziehung des Hundes. Eine wirklich tolle Darbietung mit tosendem Applaus am Schluss.

Es gab zwar anschließend eine Autogrammstunde, aber das habe ich mir dann doch nicht mehr angetan. Ich habe meine Aufnahmen und kann mich immer an diesen Abend erinnern. Und wenn ich ihn künftig im Fernsehen sehe, dann werde ich lächeln.

Tierisches Glück

Ich hatte wieder mal tierisches Glück.
Auf geht es zu unserer kleinen Flüsterallee.

Hallo ihr, schön leise sein! Ich habe was entdeckt und will fotografieren.

Mein alter Freund ist wieder da, der Biber.

Aber er ist nicht allein. Und manchmal hat man Glück und ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Los geht es, er beobachtet mich argwöhnisch, aber ich bin ganz leise und schleiche am Bachverlauf mit:

Anfangs dachte ich an einen Revierkampf, aber es wird wohl doch ein Pärchen sein. Die Paarungszeit geht bis April.

Es war ein Toben, ein Schnaufen, leises Quicken fast, hin und her und hoch und runter. Meine Kamera hatte fleißig zu tun.

Es war einfach außergewöhnlich, so etwas beobachten zu können.

Dann klatschten beide mit dem Schwanz – der Kelle – ins Wasser und schwammen auseinander. Heut früh konnte ich das gleiche Spiel wieder beobachten. Es wird also demnächst hoffentlich hier viele Biber-Fotos zu sehen geben 🙂

Los Leute, zurück, wir wollen sie in Ruhe lassen.

Und das nächste „tierische“ Ereignis steht an. Am Freitag sind wir in Dresden zur Veranstaltung mit dem Hundeprofi Martin Rütter. Die Karten waren ein Geburtstagsgeschenk. Ich freue mich!

Wieder Aue-Runden

Es ist so schön, wenn ringsum alles grün und bunt wird.

Die Vögel zwitschern, die Buschwindröschen und das gelbe Scharbockskraut blühen.

Der Biber hat wieder geknabbert:

Und Johnny springt ins Wasser, um sich Stöckchen zu angeln:

Am Montag hat es den ganzen Tag nur so geschüttet. Heut früh gab es dicken Nebel in der Aue. Doch nun scheint wieder die Sonne und verwöhnt uns mit ihrer Wärme.

Heut Abend geht es zum Sport. Ich muss auch endlich mein Fahrrad mal flott machen, das wartet noch auf den Start 🙂

Neues von den Kröten

Ich schaue jeden Tag nach den Kröten (dank Aufklärung von Frauke und Recherchen weiß ich nun, dass es Kröten sind und keine Frösche) und wie es wohl nun mit Nachwuchs ausschaut.

Und was ich jetzt entdeckt habe, das habe ich noch nie gesehen. Achtet auf den Grund unter den Kröten:

Eier, große Gelege unterschiedlicher Kröteneier. Überall hingen diese dicken Batzen:

An der Oberfläche wirken sie wie eine dicke glibbrige Masse, unter Wasser sehen sie schöner aus.

Na und nun muss ich erst recht schauen. Will sehen, wie sie sich weiter entwickeln und schlüpfen. Wenn das Wasser klar ist müsste ich es sehen können.

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