Träumerle

Der Blog zur Aue

Archiv: Montag, 5. März 2018

Mittags auf dem Berg

Heut haben wir die Mittagsrunde über unseren Hausberg, den „Scheibischen Berg“ gedreht.

Es war einmal ein schöner Wald. Erst kam Sturm Nr. 1, dann Sturm Nr. 2. Trostlos schaut es da oben aus, verwüstet, hoffnungslos. Auf dieser Bank macht es keine Freude mehr zu sitzen und in die Natur zu schauen.

Nur noch kahle Stellen, Gestrüpp, umgekippte Bäume … Es ist Privatbesitz, da hat man keinen Einfluss auf die Aufräumarbeiten.

Blick von oben auf unsere kleine Stadt:

Hier befindet sich auch das Mahnmal für die Opfer der beiden Weltkriege, ich zeigte es schon mehrmals.

Die Abendrunde war dann wieder nervenaufreibend. Mauz kam mit und schlich natürlich wieder aufs Eis. Trabte gemächlich bis an die Wasserlöcher und stubste sogar seine Nase ins Wasser. Ich hätte heulen können vor Wut, weil er nicht auf mein Rufen reagierte. Es knackte und schon stand sein Hinterbein im Wasser. Ungläubig schaute er mich an, schüttelte sein Beinchen und kam dann endlich ans Ufer. Hoffentlich taut bald alles.

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