So heißt zwar ein Märchen, ich meine aber die kleinen Schafe. Ich beobachte sie schon eine Weile. Nun musste ich lachen, denn sie haben Halstücher bekommen. Sicherlich rot für Mädchen und blau für Junge.


Der Biber ist auch von seinem “Stammplatz” verschwunden. Aber sein lautes Knabbern hat ihn verraten. Habe einen neuen Bau entdeckt und da tut sich offenbar einiges. Stöckchen werden gesammelt und vors Loch gebaut. Ob Nachwuchs zu erwarten ist? Muss mal googeln, wann Biber so ihre Jungen bekommen. Also das wäre ja der Hit!
Hab gegoogelt. Also eigentlich kommen die Jungtiere im Mai. Vielleicht Spätzünder? Ich werde jedenfalls weiter beobachten.
Gestern Mittag kam ich in die Aue und: da rannte doch ein kleines Rehkitz kreuz und quer über die frisch gemähte Wiese und suchte offenbar seine Mama. Das tat mir vielleicht leid! Nach einigem Hin und Her bemerkte es mich und verschwand im äußersten Gebüsch am Bach.

Nach unserer Runde kamen wir an die Stelle und ich hab es entdeckt, versteckt im Gras.

Schlecht zu erkennen, was? Bitteschön – Zoom sei Dank.

Ein Hundebesitzer, der uns entgegen kam, berichtete von einem Reh in der Aue. Sicher die Mama.
Also das Kleine hab ich heut nirgends mehr entdeckt und rede mir nun ein, dass sie sich gefunden haben.
Heut wieder die Aktion von Brigitte Blechi und Elke.
In Königsbrück, gleich bei mir um die Ecke, gibt es eine Ausbildungsstätte für Metallberufe – die KAS – Königsbrücker Ausbildungsstätte. An einer Seite des Gebäudes sind große Skulpturen angebracht. Zwar mit Lasertechnik erstellt, doch immerhin aus Metall – und somit mein Beitrag.


Abends werden die Skulpturen beleuchtet, hab aber kein Foto davon.
Geschaffen wurden diese Skulpturen unter Leitung von Ausbilder Frank Findeisen (wohnt gleich nebenan bei mir).
Es gibt noch ein weiteres Gebilde, das muss ich aber erst knipsen.
hatte heut geschlagen. Nach einem halben Jahr war heut beim Zahnarzt Kontrolle nach der Zahn-OP. Man, ist mir ein Stein vom Herzen geplumpst. Laut Röntgenfoto sieht alles gut aus. Das Loch im Kieferknochen wächst langsam zu, wird aber auch noch eine ganze Weile dauern. Und wenn ich meine Beißerchen weiterhin gut pflege, kann der Zahn noch viele Jahre stehen. Das war doch mal eine gute Nachricht.
War das ein schönes langes Wochenende! Das Wetter hat auch mitgespielt, ich konnte schöne Runden mit Johnny drehen.
So schön grün ist es in der Aue – auf unserem Lieblingsweg.

Da hat wohl jemand zuviel gebechert?

Lustige Tierchen hab ich beobachtet.

Sohnemann muss fürs Studium einen Käferkasten anlegen. Daher waren wir auf Käferjagd. Anschließend wurden sie in Alkohol eingelegt und einige wanderten – huch, wie schrecklich – in die Tiefkühltruhe
Und überall am Wegesrand steht der wilde Mohn.

Da ging es letzten Sonnabend hin. Ich hatte schon vor Monaten Plätze für uns reserviert, denn diese Bustouren sind heiß begehrt und letztes Jahr hatte es leider nicht geklappt.
Wer genaue Informationen haben möchte, schaue hier rein. Das Mini-Filmchen vermittelt einen kleinen Einblick in dieses riesige Gebiet.
Wir fuhren mit so einem Bus. Hat Spaß gemacht. (Die Aufnahmen sind teils aus dem Bus gemacht, sind trotz des Geholpers gut geworden).

Jürgen konnte sogar vorne sitzen.

Drei Stunden lang ging es durch die vielfältige Natur. Bachtäler, Binnendünen, Heidelandschaft, Wälder, vorbei an Biberburgen. Wir sahen einen Hirsch, Rehe, einen Hasen.




Zwischendurch wurden auch Stopps eingelegt. Uns wurde durch geschultes Personal die Entwicklung der Landschaft nach dem Abzug der Sowjetarmee erläutert.


Letzter Anlaufpunkt war der Aussichtsturm, den ich ja schon mehrmals zeigte.

Ich hätte noch weiter fahren können. Diese Tour werden wir ganz sicher mit Familie und Freunden wiederholen.
Nach einem letzten schönen Abend hieß es dann am Sonntag Abschied nehmen.

Gestern lag auf der Wiese in der Aue ein Kleidungsstück. Da dort oft Jugendliche ihre Treffen abhalten dachte ich an eine vergessene Jacke oder so. Doch heut musste ich laut lachen. Wie haben sie das Kleid da bloß hoch bekommen?


Wer das wohl verloren hat? So richtig schick und modern schaut es ja nicht gerade aus. Und in der Nähe befindet sich auch kein Kleidercontainer.
Da ging es mit Jürgen und Ilse an den See der Freundschaft.

Jeder hatte was zu knipsen.


Bunte Schmetterlinge.


Wir hatten unseren Spaß.

Anschließend folgten wir dem Wegweiser zum “Kuhstall”. Hier gab es Essen und Trinken in der kleinen Königsbrücker Westernranch.




Ich fass es nicht. Kaum ist der Jürgen abgereist, treffe ich 3 x täglich den Biber in der Aue. Morgens, mittags, abends – ich knipse wie ein Weltmeister.
Morgens um 8: Schlafen ist angesagt.

Und heute das absolute Glück: Biber im Doppelpack – ein Pärchen?


Diese “Kelle”, diese Zehen!

Schlafen ist sooo schön

Nebenbei kam eine Schlange, eine Ringelnatter.

Hier ist es ja aber auch so schön

Also eigentlich müsste der Biberlehrpfad vom See der Freundschaft in die Aue verlegt werden. Am See hab ich noch nie einen Biber gesehen
Ich habe auch gefilmt. Müssen wir aber morgen erst mal in Ruhe schauen, wie ich den hier in den Blog bekomme. Wenn es klappt, zeige ich ihn euch.
Also, zuerst danke ich euch für eure lieben Kommentare. Aber ich bin die letzten Tage kaum an den Rechner gekommen. Nach und nach werde ich jetzt wieder meine Blogrunde drehen. Und nicht nur ich, denn noch jemand ist jetzt wieder daheim: der Jürgen – Stellinger.
Vor einer Woche ist er hier mit seiner Ilse eingetroffen und hat ein paar Tage bei uns verbracht. Meine allererste Überraschung für ihn folgte schon am Nachmittag: der Brotbäcker Micha und seine Frau Petra kamen zum persönlichen Kennenlernen. Wir haben einen netten Grillabend verbracht.


Für Johnny gab es Leckerli, die er natürlich sofort verschlungen hat. Es folgte noch weitere im Laufe der Tage

Ich habe von Frau Stellinger einen neuen Weihnachts-Wichtel-Teddy bekommen.

Und noch eine weitere Überraschung wartete auf mich. Ich habe ja meinen alten kaputten Teddy – 45 Jahre alt und noch mit Holzwolle gefüllt.

Er wurde liebevoll repariert. Nun gut, die Piekser der Nadel musste er schon ertragen

Nun hat er neue Pfoten und kann weitere 45 Jahre glücklich existieren. Danke nochmals liebe Ilse!

Am Montag wurden wir von Jürgen und Ilse zum Essen eingeladen. Es ging zu unserem Lieblings-Italiener in Königsbrück.

Was wir die Woche alles erlebt haben, werde ich in den nächsten Tagen zeigen. Parallel dazu wird der Jürgen selbst berichten.