Träumerle

Der Blog zur Aue

Archiv: Mittwoch, 21. April 2010

Viele Gäste

machen Rast auf den Ästen und Zweigen unseres Birnenbaumes direkt vor unserem Stubenfenster. Der Baum ist schon so steinalt und genauso hoch wie unser Haus (ca. 12 Meter). Viele Vögelchen zwitschern und knabbern an den Knospen. Blaumeisen, Kohlmeisen, Grünfinken, Spatzen, Amseln. Doch neulich saß eine Taube direkt vor unserem Fenster. Ich saß grad am Rechner und hatte Bilder kopiert. Also Knipse in die Hand und schnell festgehalten. Währenddessen gesellte sich eine zweite hinzu. Lustig, also weiterknipsen. Leider musste ich so schnell machen und der Apparat stellte sich immer auf die Knospen scharf, aber nicht auf die Tauben. Und während ich fluche und probiere, sitzen plötzlich 3 Täubchen nebeneinander. Herrlich, ich muss das unbedingt aufs Bild bekommen. Doch husch – flatterten sie davon, denn gerade in diesem Moment lief mein Mann in den Garten.


Und manchmal kommt es vor, dass auch jemand im Baum sitzt, der da nicht hin gehört. So gestern geschehen. Na, könnt ihr was erkennen?

                        

Da saß doch tatsächlich eine Katze. Johnny lief in den Garten, hat die arme Katze aufgescheucht und sie hatte keinen anderen Ausweg als den Baum. Ich hab erst mit ihr geredet. Dann bin ich in mein Wohnzimmer, hab das Fenster aufgemacht und hab auf sie eingeredet, sie möge doch jetzt bitte da runterkommen, Johnny war in seinem Revier.

                        

Sie hat das ganze Treiben von Johnny erst einmal eine Weile beobachtet, dann auf mich gehört und hat den Abgang gewagt.

                        

Sie hat überlebt, jedenfalls liegt keine tote Katze bei uns im Garten.

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