Träumerle

Der Blog zur Aue

Im Schnee am See

Hihi, das reimt sich sogar noch.
Heut Mittag schien die Sonne, es sah so herrlich aus nach all der langen Zeit des Regens. Also hab ich Johnny ins Auto gepackt und ab ging es ans andere Ende der Stadt zum See der Freundschaft.
Doch kaum ausgestiegen fing es an zu stürmen und zu schneien. Na so was aber auch.


Also ab zum kleinen Aussichtsturm und untergestellt. Kapuze hoch, Schal bis zum Kinn gezogen und gewartet. Doch es wurde nicht besser.


Also sind wir zurück geflitzt. Johnny hat es gut gemeistert. Wenn kein Wasser in der Lunge ist, so muss er auch nicht husten.
Noch mal schnell ein Foto gemacht und ab ging es nach Hause.


Nun schläft er auf dem Sofa und ich widme mich der Hausarbeit. Johnny ist immer noch im Fellwechsel 🙁

Neues von Johnny

Vorab: es geht ihm gut 🙂 Die Medikamente haben sofort angeschlagen und wir haben unseren „alten“ Johnny wieder.
Er hustet nicht mehr, läuft ganz normal, schnuffelt, frisst den Miezen das Futter weg, will spielen.

Heut waren wir das erste Mal wieder in der Aue. Ist ja nicht weit, aber in den letzten Tagen nicht machbar gewesen.


Gestern mussten wir noch mal in die neue Praxis zum Bluttest. Das Ergebnis kam gerade. Nicht ganz super, aber die etwas verschlechterten Werte können von der hohen Dosis am Montag kommen. Wenn der Körper alles wieder abbaut, dann verbessern sich die verschiedenen Werte.


Nun reduzieren wir die tägliche Dosis und hoffen, dass es lange gut geht.
In 3 Monaten müssen wir zur Kontrolle. Ultraschall und noch mal Bluttest.

Danke für all eure lieben Worte. Hoffen wir, dass uns der kleine Kerl noch eine lange Weile erhalten bleibt.

Sorgenkind Johnny

Ich wollte nie wieder so eine schlimme Situation erleben wie vor reichlich 6 Jahren, als Johnny krank war. Aber es geht nicht nach dem Wollen, das Leben hat seine eigenen Spielregeln.
Es gibt keine guten Nachrichten.
Am Freitag waren wir bei unserer Tierärztin, weil er anfing zu husten. Herz und Lunge waren in Ordnung. Er könnte etwas verschluckt haben (z.B. beim Stöckchen knabbern), was ihn nun reizte.
Zudem begann er beim Husten zu taumeln, fiel um und blieb stets für wenige Sekunden bewusstlos. Stand auf und lief weiter als wäre nichts passiert.
Letzte Nacht war nun ganz schlimm. Wir haben nicht geschlafen. Dauerhusten, Würgen, Röcheln.
Also sind wir heut früh sofort wieder zu unserer Ärztin.
Besorgniserregend, es klang ganz anders als noch am Freitag. Da dies nur eine Kleintierpraxis ist mit nicht so viel Technik wurden wir überwiesen an eine ganz neue Praxis gleich in der Nähe.
Lieb und fürsorglich wurden wir empfangen. Ganz vorsichtig wurde Johnny untersucht und ich ganz anschaulich über alles aufgeklärt.
Die Lunge ist voll Wasser, das Herz zu groß – die Herzklappe schließt nicht mehr.
Er wird nicht wieder gesund. Aber wir versuchen ihm noch ein wenig Zeit mit Lebensqualität zu geben.
Wassertabletten, Herztabletten und was gegen den hohen Blutdruck.
Ob wir ein paar Wochen haben oder Monate, das wird die Zeit zeigen.
Er bekommt nun all unsere Liebe, unsere Aufmerksamkeit.
Doch ich muss mich an den Gedanken gewöhnen, dass er eines Tages in nicht allzu ferner Zeit nicht mehr bei uns sein wird.

Start ins Jahr 2019

Nun sind wir mittendrin im neuen Jahr. Wie man hinein schlittert, dafür ist man selbst zuständig. Wir haben gemeinsam mit den jungen Leuten und unserem Nachbarn gefeiert.


Weihnachten wurden auch die Tiere beschenkt. Mauz hat ein Kratzbrett bekommen, was bei beiden Miezen gut ankommt.


Meine Amaryllis-Blüten sind alle wundervoll erblüht.
Träume in Weiß:



Wurden wir im Dezember verschont, so beginnt es nun sacht zu schneien. Aber das wird nur ein kurzes Gastspiel sein, denn es soll wieder wärmer werden.

Ich habe mir dummerweise mächtig in die Fingerkuppe geschnitten, fast ab. Die oberste kleine Kuppe sitzt zwar wieder fest, aber sie wird wohl abfallen. Sie ist taub und dunkel. Das ist grad bissel blöd beim Tippen, aber es hätte auch schlimmer kommen können.

Leider geht es auch Johnny nicht gut. Er hat Probleme mit dem Hinterteil, kann ganz schlecht laufen. Heut früh zog es ihm die Hinterbeine weg und ich malte mir schon das Schlimmste aus. Er bekommt jetzt ganz viel Reiki, ich trage ihn und mache alles Mögliche. Eben war er wenigstens Pippi machen vor der Tür, er konnte stehen.
Ich gehe erst am Montag wieder arbeiten und kann mich also voll um ihn kümmern.
Es wird hier vielleicht noch etwas ruhig bleiben bis ich wieder den Kopf frei habe für andere Dinge.


Kommt gut durch die nächsten Tage. Ich werde dennoch eine Blogrunde versuchen und bei euch vorbei schauen kommen.

Weihnachten 2018

Es ist vollbracht. Alle Arbeiten sind erledigt, sämtliche Weihnachtspost ist abgearbeitet, es wartet nur noch die gewöhnliche Hausarbeit auf uns Frauen.

Was machen eigentlich die Männer an den freien Tagen?
Wir Frauen machen Frühstück, wir kochen bis Mittag, bereiten die Kaffeetafel und überlegen uns was Leckeres zum Abendessen.
Wir kümmern uns um den Abwasch, wir saugen die Krümel vom Essen weg, wir versorgen Hund und Katz und sonstige Tiere der Familie, Wäsche wird immer nebenbei mit erledigt, wir füttern die Vögel, wir sammeln das viele zerrissene Geschenkpapier zusammen, wir stellen Getränke bereit, wir fragen nach Wünschen und kommen selbst kaum zur Ruhe.

Daher wünsche ich nun allen Frauen Zeit zum Aufatmen, zum Entspannen, zum Freuen.
Und allen anderen Besuchern meines Blogs natürlich ebenfalls ein besinnliches, friedliches Weihnachtsfest im Kreise von lieben Menschen.




Genießt die Zeit mit der Familie, mit den Kindern und Enkelkindern, mit Freunden und Nachbarn.

Vielleicht gibt es ja doch noch ein paar Krümelchen Schnee.


Am ersten Feiertag kommen die Kinder, Schwiegerkinder, meine Mutti und die Schwiegereltern zum Kaffee. Dann haben wir die nächsten Tage Zeit für uns selbst.

Also, habt eine wundervolle Zeit bis zum Wiederlesen.

Termine in der Vorweihnachtszeit

Ich komme nicht zum Bloggen. Ein Termin löst den anderen ab und die letzten Tage bis zum Fest verfliegen nur so.
Letzten Donnerstag war ich beim Frisör.
Am Freitag hatten wir Betriebs-Weihnachtsfeier.
Am Samstag waren wir zum Geburtstag bei meiner Schwiegermutter.
Am Sonntag hatte ich selbst Geburtstag – mit meiner Mutti zusammen.
Am Montag waren wir zum 50. Geburtstag bei einem Freund.
Am Dienstag war Weihnachtsfeier vom Sport, wir waren in einer Gaststätte im Nachbarort zum Essen.

So, nun ist die Puste fast raus. Es sind einfach zu viele Feierlichkeiten, die man gar nicht richtig genießen kann, weil man in Gedanken schon beim nächsten Fest ist.

Ich habe schon viele schöne Weihnachtsgrüße erhalten und auch Geburtstagswünsche, für die ich mich herzlich bedanken möchte.



Ich habe viele Amaryllis-Blüten geschenkt bekommen und freue mich schon aufs Erblühen.


Die Weihnachtseinkäufe sind fast alle erledigt. Wie sieht das bei euch aus? Alles schon abgehakt oder steht der Großeinkauf noch bevor?


Ich habe WordPress aktualisiert und stehe nun wie die Kuh vorm neuen Tor. Alles ist anders und ich komme schlecht zurecht, muss mich erst durchkämpfen.



Ich hoffe, dass ich den Beitrag nun einigermaßen hin bekomme.
Habt alle stressfreie letzte Arbeitstage bis zum Fest. Ich muss noch bis Freitag arbeiten gehen.

Alles für die Katz.

Letzte Woche war Nikolaus und eigentlich gibt es da nur Kleinigkeiten, was Süßes oder eine Flasche Wein.
Aber dieses Mal hatte ich einen Wunsch. Nicht für mich – nein, fürs Mauz´l 🙂

Der alte Kratzbaum, den ich letztes Jahr bekam, der war wackelig geworden und das Sisal wickelte sich vom Stamm. Nun hat Mauz eine neue Schlafstelle. Und von der obersten Etage kommt er bequem auf die Fensterbank.

 



Ich habe in jedes Körbchen noch einen kuscheligen Kissenbezug gelegt, da habe ich einige aussortierte.

Und nun schläft er sogar nachts in der untersten Etage. Er schlummert gerade, aber mit Blitzlicht will ich ihn nicht stören.

 


Meine Erkältung wird besser, ich bin über den Berg. Habe am Wochenende viel geschlafen, ich war einfach nur platt.

Socken zum Fest

Das ganze Jahr blieben die Stricknadeln liegen, doch nun sind doch noch 2 Paar zum Schenken fertig geworden. Sie sind aus reiner Schurwolle.

Unsere zwei Förster werden sie bekommen (Sohnemann und Freundin, sie hat ebenfalls Forstwirtschaft studiert), daher heißen sie „Jägermeister und Försterliesel“.

Mich hat eine Erkältung erwischt. Schnupfen, Husten, Halsschmerzen. Blöd, so zum Jahresende hin kann ich nicht krank machen. Ich muss das in den Griff bekommen.

Träumerle läuft unter Wordpress 5.0.3
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