Träumerle

Der Blog zur Aue

Urlaubsliebe

Es hat sich einiges getan während meiner Pause.
Die Langeweile war vorbei, als mir Sohnemann/Förster seine Masterarbeit zur Korrektur übergeben hat.
Unser Bett haben wir reklamiert und am Freitag kommt jemand schauen.
Ein lieber Mensch hat den Kampf um eine schwere Krankheit verloren, das war sehr traurig für uns alle.
Und heut bin ich meinen Gips los geworden, habe die erste Sitzung Physio hinter mir. Es ist noch schmerzhaft, aber ich will schnell wieder fit werden.

Im Urlaub gehörte eine große Hundedame zur Gastgeberfamilie. Johnny fand sie hübsch, aber auch mächtig gewaltig 🙂

Nala

Sie wollte mit Johnny spielen und bettelte nach Leckereien.

Na, haben wir uns lieb?

Tierliebe 01

Ja, haben wir! 🙂

Tierliebe 02

Mit Johnny und Kater Theo klappt es nun auch ganz gut. Beweisfotos werden folgen, wir haben schon alle drei zusammen auf dem Sofa gekuschelt 🙂

Urlaub – Teil 2

So richtig fehlt mir die Lust, aber ich muss mich beschäftigen.

Ein Ausflug führte uns nach Koblenz. Hier gibt es einen schönen großen Brunnen, der die Geschichte der Stadt darstellt:

Koblenz 01

Es war heiß und totaler Dunst lag über der Stadt. Wir spazierten am „Deutschen Eck“ entlang. Hoch oben von der Burg  Ehrenbreitstein hatten wir dann einen tollen Überblick:

 

Koblenz 02

In Traben-Trarbach trafen wir uns mit meiner Schwester und bummelten durch die schönen Gassen mit den vielen Fachwerkhäusern.

Das Stadttor:

Traben-Trarbach 01

 

Ein Glockenturm:

 

Traben-Trarbach 02

Schmerzen im Arm habe ich keine, aber die Finger sind immer noch leicht geschwollen mit Wasser in den Knöcheln. Mir ist langweilig, ich lese viel und löse Kreuzworträtsel.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende, es soll endlich wieder etwas wärmer werden.

Ärger ums neue Bett

Nach 3 Monaten Warterei kam ja 3 Tage vor unserem Urlaub endlich das neue Bett. Mit gebrochenem Arm konnte ich nicht mit anpacken, also mussten wir warten, bis einer der Jungs helfen konnte.
Am Sonnabend nun begann der Abbau des alten und Aufbau des neuen Bettes.

Löcher fehlten an den Stellen für die Schrauben, Schrauben waren Schund und brachen weg, vorgebohrte Löcher für diverse Halterungen befanden sich in unterschiedlichen Höhen (und das nicht nur ein paar Millimeter – nein – viele Zentimeter!). Fluchen, Bohren, Gewinde schneiden waren angesagt.
Wir haben alle Mängel fotografiert und werden nun reklamieren.

Ich habe mich kaum getraut zu setzen aus Angst, es könnte nicht stabil genug sein. Und der Hammer kam zum Schluss, aber daran sind wir selbst schuld.
Da im Möbelhaus Bettwäsche auflag und alles dekoriert war, haben wir uns nicht ein Mal zur Probe aufs Bett gesetzt. Es ist bei der niedrigsten Lattenrost- Einstellung so hoch, dass wir mit den Beinen in der Luft baumeln und auf der Kante der Seitenwand aufsitzen. Höher stellen geht ja noch, aber dann wird es immer höher. Auf Dauer die Wand belasten hat sicher zur Folge, dass irgendwann die Halterungen ausbrechen. Wir sahen ja, dass es schön hoch war und dachten, dass es doch fürs Alter gut wäre.
Dabei haben wir in einem großen Möbelhaus gekauft. Man hätte uns doch besser beraten und aufs Probeliegen aufmerksam machen sollen!

Wir werden nun die Reklamation abwarten, falls sich das jemand anschauen kommt. Dann wird das Bett abgebaut, die Füße werden abgesägt, das Lattenrost höher gestellt. Und dann können wir nur hoffen, dass alles gut geht.

Dabei sieht es so schön aus:

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Die Lust zur Bildersuche übers Kopfteil ist mir erst mal vergangen.
Ich werde berichten, wie es weiter geht.

Urlaub – Teil 1

Unser Wohnort lag südlich von Koblenz zwischen Rhein und Mosel. Der erste Ausflug ging nach Boppard, von oben hat man einen herrlichen Blick auf die Rhein-Schleife.

Rheinschleife

Burgen und Ruinen gibt es hier jenseits des Flusses in Mengen. Doch mit Johnny war vieles nicht machbar.
Blick von der Burg Sterrenberg:

Burg Sterrenberg

Es war sehr heiß die ersten Tage und dunstig. Daher gab es oft keine klaren Aufnahmen.

Direkt gegenüber des berühmten Loreley-Felsens saßen wir und haben Wein getrunken:

Loreleyfelsen

Loreley

Heut schüttet es bei uns aus vollen Kannen. Die dümmste Situation für mich. Meine derben Schuhe sind alle zum Schnüren, Regenschirm kann ich nicht halten und Regenjacke habe ich keine. Also muss Johnny seine Geschäfte ganz schnell erledigen 🙂

Zwangspause

Obwohl ich Naturfarben mag, trage ich derzeit Blau. Zwangsweise 🙁

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Gleich in den ersten Urlaubstagen bin ich nach dem Duschen ausgerutscht. Bruch der Speiche gleich am Handgelenk. Alles ist jetzt so beschwerlich, ich muss mich auf Links umstellen. Berichte und Bilder vom Urlaub werden langsam folgen. Und wenn ich bei euch vorbei schaue, dann werden meine Kommentare nur kurz ausfallen. Also bis bald.

Neue Pause nach der Pause

Es ist geschafft, der Rechner läuft wieder ohne Probleme. Es war schwierig dieses Mal, aber mein Mann hat es hin bekommen 🙂

Aber Zeit zum Bloggen gibt es kaum, denn es kommt die nächste – wohl verdiente – Pause. Wir sind dann mal weg ab Sonntag. Dieses Mal geht es ins Rhein-/Mosel-Gebiet. Wir wohnen in der Baunhöller Mühle. Und zufällig – ohne es abzusprechen – fährt meine Schwester genau im selben Zeitraum auch für zwei Wochen ganz in unsere Nähe. Da können wir uns treffen.

Der Bauer hat Heu gemacht in der Aue. Irgendwie schaut das immer schon so spätsommerlich aus.

 

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Johnny ist eifrig am Stöckchen sammeln.

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Und juhu – heut endlich ist unser neues Bett gekommen. Aber zum Aufbauen kommen wir nicht mehr, das muss bis nach dem Urlaub warten. Schade, aber so bleibt die Vorfreude noch ein wenig erhalten.

Habt eine schöne Sommerzeit – bis zum Wiederlesen!

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Kleine Sendepause

Unser Hauptrechner hat Probleme, es ist mal wieder der Wurm drin. Ich kann daher nur am Ersatzrechner schreiben, habe aber keinen Zugriff auf Programme oder Bilder.
Ich mache daher mal eine kleine Pause. Es gibt viel zu tun, Termine, Besuche, Urlaubsvorbereitungen.
Ich hoffe, dass ich mich bald wieder melden kann. Also bitte keine Sorgen machen, es geht uns gut!

Theos erster Freigang

Habe ich jahrelang über Johnny berichtet, so häufen sich nun erst einmal die Bilder und Geschichten mit Theo 🙂
Heut durfte er das erste Mal ohne Leine durch den Garten stromern. Und – war ja klar – es ging auf die Bäume.

Ob ich den schaffe?

 

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Na klar! Hoch und höher und immer höher.

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Dreht sich auch noch um und steckt uns die Zunge raus:

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Aber wie wieder zurück? Oh weh, wir standen da und redeten auf ihn ein. Rückwärts! Nee, ging nicht. Ein paar Mal baumelte er in der Luft, hielt sich nur noch mit den Vorderpfoten fest. Sohnemanns Freundin konnte gar nicht mehr hinschauen. Die letzten 2 Meter ist er dann gefallen und ich konnte ihn fangen. Nun ging es aber erst mal wieder an die Leine, denn er wollte sofort wieder hinauf.

Dann eben auf den Zaun 🙂

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Wir werden wohl noch so manches Mal über den kleinen Kerl lachen – und ihn vom Baum holen – ihn suchen … Aber er soll ja auch ein richtiger Freigänger werden und er muss noch viel lernen. Hach ja – das Katzenleben ist auch nicht einfach :mrgreen:

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